Seit zwei Tagen ballern Russen auf Dorf in Region Tschernihiw mit Mörsern, Panzern und Drohnen
Seit zwei Tagen beschießen russische Truppen eines der Dörfer der Gemeinde Nowgorod-Siwersk in der Region Tschernihiw mit Mörsern, Panzern und Drohnen.
Seit zwei Tagen beschießen russische Truppen eines der Dörfer der Gemeinde Nowgorod-Siwersk in der Region Tschernihiw mit Mörsern, Panzern und Drohnen.
Es wurde bekannt, dass wahrscheinlich gefangene ukrainische Verteidiger, die auf dem Territorium der Region Kursk in der Russischen Föderation umzingelt waren, erschossen wurden.
Die Meldung über die Gefahr eines „besonders massiven“ Raketen- und Bombenangriffs auf ukrainische Städte an diesem Tag, die angeblich im Namen der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine verbreitet wird, ist eine Fälschung.
Präsident Wolodymyr Selenskyj räumt ein, dass die Ukraine den Krieg gegen die Russische Föderation verlieren könnte, wenn die USA die Hilfe für Kyjiw kürzen werden.
Das russische Militär startete am Abend zuvor einen Raketenangriff auf die Gemeinde Popiwka im Oblast Sumy, wobei zwölf Privathäuser beschädigt wurden, ließ auf Facebook der Dorfrat von Popiwka melden, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 415 Mal.
In der Nacht zum 20. November haben die ukrainischen Verteidigungskräfte 56 russische Kamikaze-Drohnen und zwei Ch-59/69-Raketen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der ukrainischen Streitkräfte bei Telegram melden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 21 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, 15 verletzt.
Die Botschaften Spaniens, Italiens und Griechenlands in der Ukraine sind nach der Bekanntgabe von den USA der Informationen über einen möglichen massiven Luftangriff für Besucher geschlossen.
Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine reagierte auf eine Warnung der US-Botschaft vor einem möglichen Beschuss der Ukraine am 20. November.
Am letzten Tag, dem 19. November, wurden an der Front 139 Gefechte zwischen den Streitkräften der Ukraine und den russischen Invasoren registriert, schrieb der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook zur Situation an der Front.
Am 19. November verletzten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 20. November 2024 werden auf etwa 725.740 (+1.690 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
19 November 2024
Bei einem Artilleriebeschuss der Stadt Cherson ist ein 35-jähriger Mann getötet worden. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Region Cherson, Olexandr Prokudin, auf Telegram mit.
Am Dienstag hat die russische Armee mehrere Siedlungen in der Oblast Cherson beschossen. Dabei kam ein 58-jähriger Mann im Dorf Tokariwka ums Leben, 19 Personen wurden verletzt (Stand: 18:00 Uhr), wie die Staatsanwaltschaft der Oblast auf Telegram mitteilte.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 86 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Lage an der Front bleibt angespannt. Die meisten Angriffe des Feindes fanden bei Kurachowe und Pokrowsk statt, teilte der ukrainische Generalstab am 19. November 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Bei einem russischen Beschuss der Stadt sind am Dienstag sieben Zivilisten verletzt worden. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat im Parlament einen Plan für die innere Standhaftigkeit des Landes vorgestellt. Der Plan umfasst 10 Punkte.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit sechs Kriegsschiffe im Schwarzen Meer. Sie sind mit Kalibr-Raketen bestückt. Eine Salve umfasst 24 Raketen – Stand 06:00 Uhr, 19. November.
Durch den Angriff russischer Drohnen am späten Montagabend am 18. November seien 11 Menschen ums Leben gekommen. .
Durch den Angriff russischer Drohnen am späten Montagabend am 18. November auf die Stadt Hluchiw in der Region Sumy seien zehn Menschen ums Leben gekommen.
In den letzten 24 Stunden, am 19. November kam es zu 143 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Durch den Angriff russischer Drohnen hätten Kinder im Altern von 10 und 11 Jahren in Hluchiw in der Region Sumy Verletzungen erlitten.
In der Nacht zum 19. November hätten die ukrainischen Einheiten zusammen mit anderen Einheiten der Streitkräfte der Ukraine das Waffendepot 1046 in der Stadt Karatschew in der russischen Region Brjansk getroffen.
Die Luftabwehr hat mit Stand 09:0 Uhr, Dienstag, 19. November 51 Kampfdrohnen abgeschossen. Die Ortung von 30 weiteren feindlichen Drohnen ist verloren gegangen.
Durch den Angriff russischer Drohnen seien in Hluchiw sechs Menschen ums Leben gekommen, mehr als zehn weitere erlitten Verletzungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 19. November 2024 bei rund 724.050 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1610 weitere Besatzer liquidiert.
18 November 2024
Im Verlauf des Montags hat es an der Front 87 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die meisten Angriffe des Feindes fanden bei Kurachowe, Pokrowsk, Wremiwka und in der Region Kursk statt, teilte der ukrainische Generalstab am 18. November 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Montag die umkämpfte Städte Pokrowsk in der Region Donezk und Kupjansk in der Region Charkiw besucht. Das sagte er in seiner abendlichen Videoansprache.