Russischer Angriff auf Poltawa: Zahl der Toten auf 47, Zahl der Verwundeten auf 206 gestiegen
Die Zahl der in Poltawa durch den Angriff der Russen mit ballistischen Raketen getöteten Menschen ist auf 47, die Zahl der Verwundeten auf 206 gestiegen.
Die Zahl der in Poltawa durch den Angriff der Russen mit ballistischen Raketen getöteten Menschen ist auf 47, die Zahl der Verwundeten auf 206 gestiegen.
Bei dem morgendlichen Beschuss des Dorfes Sadowe wurde in der Gemeinde Cherson ein 67-jähriger Mann getötet und auch eine 62-jährige Frau verletzt, berichtete die Chersoner Stadtmilitärverwaltung.
Am vergangenen Tag beschossen russische Truppen die Grenzgebiete der Regionen Tschernihiw, Sumy und Charkiw 86 Mal mit verschiedenen Waffenarten, was zu insgesamt 281 Explosionen führte, gab der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook bekannt.
Russische Invasoren bombardierten in der Nacht auf Dienstag Saporischschja, wobei zwei Menschen ums Leben kamen, darunter ein achtjähriger Junge. Zwei weitere Menschen wurden verletzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 15 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet und vier weitere verletzt.
Am vergangenen Tag kam es an der Front zu 197 Gefechten, die heißeste Situation ist in Richtung Pokrowsk, gab der Sprecher des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine, Andrij Kowaljow, im ukrainischen Fernsehen bekannt.
In der Nacht zum 3. September zerstörten die ukrainischen Luftverteidigungskräfte 27 russische Angriffsdrohnen vom Typ Shahed-131/136, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine bei Telegram melden.
In der Stadt Dnipro wurde bei einem russischen Raketenangriff am Montag, dem 2. September, ein Mensch getötet und sechs weitere verletzt, gab der Chef der regionalen Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, auf Facebook bekannt.
Am 02. September töteten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 03. September 2024 werden auf etwa 618.960 (+1.360 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
02 September 2024
Im Tagesverlauf hat es an der Front 103 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An acht Frontabschnitten halten Kämpfe noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 02. September 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die Zahl der verletzten Personen nach einem russischen Luftangriff auf die Großstadt Charkiw ist auf 14 gestiegen. Acht Menschen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Es handelt sich um die Menschen mit Knalltraumen, Splitterverletzungen und akuten Belastungsreaktionen, teilte die Nationale Polizei mit.
Die Zahl der verletzten Personen nach einem russischen Luftangriff auf die Großstadt Charkiw ist auf 14 gestiegen. Acht Menschen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Es handelt sich um die Menschen mit Knalltraumen, Splitterverletzungen und akuten Belastungsreaktionen, teilte die Nationale Polizei mit.
Der niederländische Regierungschef Dick Schoof hat ein neues militärisches Hilfspaket im Umfang von 200 Millionen Euro für die Ukraine angekündigt. „Die Ukraine kann auf die anhaltende Unterstützung und das Engagement der Niederlande zählen“, schrieb er auf Plattform X.
Bei einem russischen Angriff mit ballistischen Raketen und Marschflugkörpern am Montag auf Kyjiw ist das Hauptquartier der Hilfsorganisationen DanChurchAid und Norwegian Church Aid stark beschädigt worden. Das teilte die dänische Botschaft auf Facebook mit.
Eine Operation der ukrainischen Armee in der russischen Oblast Kursk „erfüllt ihre Aufgaben und läuft nach Plan“. Das sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj bei einem Besuch nach Saporischschja am Montag.
Bei einem russischen Luftangriff auf die ostukrainische Großstadt Charkiw sind mindestens fünf Menschen verletzt worden. Sie werden medizinisch versorgt, schrieb der Chef der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram.
In der südukrainischen Stadt Nikopol sind zwei Frauen durch russischen Artilleriebeschuss verletzt worden. Der Beschuss löste ein Brand in einem Wohnhaus und einem Wirtschaftsgebäude aus, wie der Leiter der militärischen Administration der Oblast Dnipopetrowsk, Serhij Lysak, auf Facebook mitteilte.
In der nordöstlichen Regionalhauptstadt Sumy werden sieben Menschen nach einem russischen Raketenangriff am Sonntagabend stationär behandelt. Das gab die Pressestelle des Stadtrates auf Facebook mit.
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba forderte nach dem morgendlichen Raketenangriff der Russischen Föderation die westlichen Länder auf, die Beschränkungen für Einsatz von westlichen Waffensystemen gegen russische Ziele tiefer im Inneren des russischen Staatsgebiets aufzuheben. Er rief asiatische Partner auf, eine Erhöhung der Militärhilfe für die Ukraine in Erwägung zu ziehen.
Beim Raketenangriff in den früheren Morgenstunden am Montag, den 2. September wurden in zwei Schulen in den Stadtteilen der Hauptstadt Kyjiw, Schewtschenkiwskyj und Swjatoschynskyj Fenster beschädigt.
In der Nacht zum 2. September haben die Luftstreitkräfte 9 ballistische Raketen, 13 Marschflugkörper und 20 Kampfdrohnen abgeschossen, womit der Feind erneut die Ukraine attackierte.
Nach dem russischen Raketenangriff am Sonntagabend, den 1. September ist die Zahl der Verletzten auf 18 gestiegen.
Nach dem massiven Raketenangriff der russischen Armee auf die ukrainische Hauptstadt haben sich zwei Personen an Mediziner gewendet und um Hilfe gebeten. Ein Mensch wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
In der Nacht zum 2. September hat die Luftabwehr im Luftraum über der ukrainischen Hauptstadt mehr als Dutzend Marschflugkörper und rund ein Dutzend ballistische Raketen abgeschossen. Zerstört worden ist auch eine Kampfdrohne.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 2. September 2024 bei rund 617. 600 Besatzern. Innerhalb eines Tages wurden 1300 weitere Besatzer liquidiert.
01 September 2024
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Raketenangriff auf die Großstadt Charkiw ist auf 47 gestiegen. Das gab der Katastrophenschutzdienst der Ukraine (DSNS) auf Telegram bekannt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 91 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Lage an der Frontlinie ist schwierig, teilte der ukrainische Generalstab am 01. September 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Bei einem russischen Angriff auf die Großstadt Charkiw sind sechs Kinder verletzt worden. Zwei Kinder befinden sich in schwerem Zustand, teilte der Leiter Staatsanwaltschaft der Oblast Charkiw, Olexandr Filtschakow, im Onlinedienst Telegram mit.