Gebiet Donezk gestern über 3.000 Mal beschossen
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen 3.079 Mal die Frontlinie und die Wohnsektoren von acht Siedlungen in der Region Donezk befeuert.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen 3.079 Mal die Frontlinie und die Wohnsektoren von acht Siedlungen in der Region Donezk befeuert.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sechs Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 13 Siedlungen in der Region Saporischschja 226 Mal.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha erklärte heute auf einer mit seinem litauischen Amtskollegen Kęstutis Budrys gemeinsamen Pressekonferenz in Kyjiw, heute Morgen seien in Cherson aufgrund des russischen Beschusses des Energiesektors 45.000 Einwohner ohne Strom geblieben.
Am 31. März töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Russische Föderation hat zwei Kriegsschiffe im Schwarzen Meer. Sie sind mit Kalibr-Raketen bestückt. Die Salve umfasst acht Raketen.
Die russischen Invasoren haben die Siedlung Krasnopillja in der Region Sumy erneut attackiert.
In den vorigen 24 Stunden, am 31. März stoppten die ukrainischen Verteidiger im Bereich Pokrowsk 79 Sturmangriffe der Aggressoren. Insgesamt kam es zu 216 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die Nacht zum 1. April ist die erste Nacht 2025, als Russland keinen massiven Drohnenangriff durchgeführt hat. Die Luftverteidigung schosse zwei X59/69-Raketen in Richtung Saporischschja ab.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 1.April 2025 bei rund 916.770 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1500 weitere Besatzer getötet.
31 März 2025
Bei einem russischen Bombenangriff auf eine frontnahe Gemeinde in der Region Saporischschja sind eine Frau getötet und zwei Personen verletzt worden, Das teilte der Chef der militärischen Administration der südukrainischen Region, Iwan Fedorow, auf Telegram mit. Früher schrieb er über ein Todesopfer.
Währen der Besatzung des Rajons (Verwaltungseinheit – Red.) Butscha haben die Russen mehr als 1700 Menschen getötet. In der ganzen Region Kyjiw ist diese Zahl um ein Vielfaches höher, sagte Ministerpräsident Denys Schmyhal beim Summit Bucha 2025 am Montag.
Die russische Armee hat mit fünf Gleitbomben eine frontnahe Gemeinde in der Region Saporischschja angegriffen. Eine Frau kam dabei ums Leben, teilte der Chef der militärischen Administration der südukrainischen Region, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Die Welt hat nach dem Massaker von Butscha begonnen, das ganze Ausmaß der russischen Aggression gegen die Ukraine zu verstehen. Insgesamt wurden schon 183.000 Verbrechen im Zusammenhang mit der russischen Aggression gegen die Ukraine verzeichnet. Es gibt noch „Tausende, vielleicht Zehntausende, vielleicht Hunderttausende von Verbrechen“ in den besetzen Gebieten der Ukraine, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Bucha Summit 2025 anlässlich des 3. Jahrestages der Befreiung der Stadt in der Region Kyjiw.
Die russischen Truppen konzentrieren ihre Anstrengungen vor allem am Frontabschnitt Pokrowsk, kommen praktisch nicht voran. Das erklärte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj bei einer Videokonferenz zum Thema Ergebnisse der ukrainischen Armee im März dieses Jahres.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Montag der Opfer des Massakers in der Stadt Butscha gedacht. „Vor drei Jahren haben unsere Soldaten Butscha von russischen Besatzern befreit. Und die Welt hat gesehen, was die russische Besatzung ist“, schrieb der Staatschef auf Telegram. Das seien getötete Menschen auf den Straßen, zu Tode gefolterte Menschen, Gräber in Innenhöfen von Wohnhäusern.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Montag der Opfer des Massakers in der Stadt Butscha gedacht. „Vor drei Jahren haben unsere Soldaten Butscha von russischen Besatzern befreit. Und die Welt hat gesehen, was die russische Besatzung ist“, schrieb der Staatschef auf Telegram. Das seien getötete Menschen auf den Straßen, zu Tode gefolterte Menschen, Gräber in Innenhöfen von Wohnhäusern.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Montag der Opfer des Massakers in der Stadt Butscha gedacht. „Vor drei Jahren haben unsere Soldaten Butscha von russischen Besatzern befreit. Und die Welt hat gesehen, was die russische Besatzung ist“, schrieb der Staatschef auf Telegram. Das seien getötete Menschen auf den Straßen, zu Tode gefolterte Menschen, Gräber in Innenhöfen von Wohnhäusern.
Die russische Armee hat einen Raketenangriff auf die Stadt Kupjansk verübt. Mindestens zwei Personen wurden dabei verletzt, das teilte der Chef der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Die Soldaten des 6. Regiments der Kräfte für Spezialoperationen (SSO) der ukrainischen Armee haben zwei russische Soldaten in der russischen Region Kursk gefangen genommen.
Durch den russischen Angriff in der Nacht zum 31. März wurden in Charkiw zumindest 13 Häuser beschädigt, mehr als 130 Fenster herausgeschlagen.
In den vorigen 24 Stunden, am 30. März kam es zu 171 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 31. März 57 russische Drohnen abgeschossen, 45 feindliche Drohnen sind vom Radar verschwunden worden.
Die Russische Föderation hat zwei Kriegsschiffe im Schwarzen Meer. Sie sind mit Kalibr-Raketen bestückt. Die Salve umfasst acht Raketen.
In der Region Cherson wurden am 30. April durch den russischen Angriff 11 Menschen verwundet.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 29.März 2025 bei rund 915.230 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1230 weitere Besatzer getötet.
30 März 2025
Die Zahl der verletzten Menschen nach einer russischen Bombardierung der Stadt Kupjansk ist auf drei gestiegen. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben mit einer Gleitbombe ein fünfstöckiges Wohnhaus in der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw angegriffen. Eine 53-jährige Frau wurde verletzt, unter den Trümmern des Hauses können sich noch die Menschen befinden, teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 104 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Bei Pokrowsk in der Ostukraine wurden 31 feindliche Angriffe abgewehrt, die Kämpfe halten an, teilte der ukrainische Generalstab am 30. März 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.