Platz des Kernkraftwerks Saporischschja unter Kontrolle russischer Invasoren
Derzeit ist der Platz des Kernkraftwerks Saporischschja von den Streitkräften der Russischen Föderation besetzt.
04 März 2022
Derzeit ist der Platz des Kernkraftwerks Saporischschja von den Streitkräften der Russischen Föderation besetzt.
Der Premierminister des Vereinigten Königreichs, Boris Johnson, hat mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, die Situation um das Kernkraftwerk Saporischschja besprochen und erklärt, dass London auf der Einberufung einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates zu diesem Thema bestehen wird.
Neben den sechs Reaktoren befinden sich auf dem Territorium des Kernkraftwerks Saporischschja etwa 150 Container mit Kernbrennstoff, sagte heute Morgen der Energieminister Herman Haluschtschenko im Fernsehsender Rada, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Nukleare Sicherheit im Kernkraftwerk Saporischschja sei verletzt, teilte heute Morgen Energoatom (ukrainisches Staatsunternehmen, das mit der Betreibung aller ukrainischen Kernkraftwerke betraut ist) in Telegram mit.
03 März 2022
Die ukrainische Delegation hat in einer zweiten Verhandlungsrunde mit Russland keine erhofften Ergebnisse erzielt.
Im Bezirk Butscha in der Region Kyjiw brennen infolge eines Beschusses ein Lagerhaus für die Herstellung und Lagerung von Bauschaum und ein achtstöckiges Verwaltungsgebäude.
Feindliche Flugzeuge zerstörten den Flugplatz „Korotytsch“ bei Charkiw.
Bald wird ein Abkommen über einen Multigeberfonds zur Unterstützung der Ukraine unterzeichnet.
Die Werchowna Rada (Parlament – Red.) hat das Gesetz zur Genehmigung des Präsidialerlasses „Über die allgemeine Mobilmachung“ verabschiedet.
Die russischen Truppen haben erneut Wohnviertel der Stadt Charkwi mit Raketenwerfern und Kanonen beschossen. Am meisten wurde das Wohnviertel „Nord-Saltiwka“ getroffen.
Der Leiter der Staatlichen Administration Sumy, Dmytro Schywyzkyj, hat Fotos eines Kindergartens in der Stadt Ochtyrka gezeigt. Der Kindergarten wurde von russischen Truppen am 25. Februar beschossen, ein Kind starb sofort, das zweite konnte nicht gerettet, schrieb Schywyzkyj auf Facebook.
Schwere Militärtechnik der russischen Armee ist in Enerhodar in der Region Saporischschja eingedrungen und eröffnete das Feuer auf Zivilisten.
22 Tote sind nach einem russischen Luftangriff auf die Stadt Tschernihiw geborgen worden (Stand: 15:30 Uhr).
An der Schwarzmeerküste, in der Nähe des Urlaubsortes Satoka, schoss eine Luftverteidigungseinheit ein feindliches Flugzeug ab, das eines der Objekte der Infrastruktur angriff. Dem Piloten gelang es, sich zu katapultieren, er wird gesucht.
Die ukrainischen und russischen Delegationen haben die zweite Runde der Verhandlungen begonnen.
Beim Beschuss eines Krankenhauses in der Siedlung Wasyliwka, Region Saporischschja, sind drei Menschen getötet und weitere vier verletzt worden.
Die Werchowna Rada (Parlament – Red.) billigte das Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches bezüglich der Verschärfung der Verantwortung für Plünderungen.
NATO-Außenminister halten am Freitag, den 4. März eine Sondersitzung ab.
Im russischen Dorf Popowka nahe der ukrainischen Region Sumy lassen die russischen Truppen ihre „Grad“- Raketenwerfer umdrehen.
Die Europäische Union (EU) hat mit der Ukraine ein Memorandum über die Bereitstellung von Makrofinanzhilfen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro unterzeichnet.
Die ukrainische Delegation ist zu den Verhandlungen mit der russischen abgeflogen.
Der Region Cherson droht wegen der russischen Aggression eine ökologische Katastrophe - 3 Millionen Hühner sterben auf einer Geflügelfarm in Tschornobajiwka.
Es wurde über einen starken Luftangriff von russischen Truppen auf das Dorf Hatne in der Region Kyjiw gemeldet.
Die russischen Truppen haben mit Raketen Wohnhäuser im Zentrum der Stadt Tschernihiw angegriffen. Das gab die regionale Verwaltung der Territorialen Verteidigungskräfte „Nord“ bekannt.
Die ukrainische Flugabwehr hat einen russischen Jagdbomber SU-34 im Raum der Ortschaft Wolnowacha abgeschossen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in seiner Videoansprache, dass alle Verteidigungslinien der Ukraine erhalten geblieben seien und die russischen Truppen seit einer Woche in keiner der strategischen Richtungen Erfolg haben.
19 Länder schicken regulär Militärhilfe in die Ukraine.
Im Norden des Gebiets Poltawa hat die ukrainische Armee in dieser Nacht eine Kolonne der feindlichen Militärtechnik zerschmettert. Die Verluste der Eindringlinge werden geklärt.
Die ukrainischen Flugabwehreinheiten haben ein russisches Mehrzweckkampfflugzeug SU-30 über die Stadt Irpin in der Region Kyjiw abgeschossen.
Vier russische Landungsschiffe und drei Raketenboote fahren von der Krim in Richtung Odessa.