17 Tote bei Bombardierungen von Tschernihiw
Am 4. März und in der Nacht zum 5. März hat die russische Luftwaffe systematisch die Tschernihiw, vorwiegend die Wohnviertel, bombardiert.
05 März 2022
Am 4. März und in der Nacht zum 5. März hat die russische Luftwaffe systematisch die Tschernihiw, vorwiegend die Wohnviertel, bombardiert.
Die Ressourcen des Feindes werden knapp. Weiter gebe es einen logistischen Kollaps. Darüber hinaus steige die Tendenz, sich zu ergeben.
Die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte sind bei Charkiw zum Gegenangriff übergegangen.
In der besetzten Gebietshauptstadt Cherson findet eine friedliche Protestaktion gegen die russischen Truppen statt.
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat die Verluste des russischen Militärs vom 24. Februar bis 5. März ungefähr auf mehr als 10.000 Soldaten beziffert.
In den Städten Mariupol und Wolnowacha in der Region Donezk wurde der Waffenstillstand bestätigt. Die Evakuierung von Menschen habe begonnen.
Die Ukraine ruft Ukrainer im Ausland und ausländische Staatsangehörige auf, am 5. und 6. März auf Plätze der Städte weltweit zu gehen und von den Regierungen die Schließung des Himmels über der Ukraine zu fordern.
Ukrainische Armeeangehörige kämpfen erbittert um die Befreiung der von russischen Aggressoren eroberten Gebiete.
Seit Beginn des Krieges hat die ukrainische Flugabwehr mindestens 39 russische Kampfflugzeuge und 40 Kampfhubschrauber abgeschossen.
04 März 2022
Die Luftwaffe der Ukraine wehrt feindliche Luftangriffe ab.
Unter den Trümmern in der Stadt Borodjanka können sich etwa 100 Menschen befinden. Ihr Schicksal ist unbekannt, gab dem Radio Liberty zufolge die Sprecherin des Katastrophenschutzes der Ukraine in der Oblast Kyjiw Viktoria Ruban.
Die Situation in Mariupol sei jetzt am kritischsten, dort gelingt es nicht, sich auf humanitäre Korridore zu einigen, sagte heute der Berater des Innenministers der Ukraine, Wadym Denysenko, im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nächste Verhandlungen mit dem Präsidenten der Türkei Recep Tayyip Erdogan geführt.
Die Stadt Trostjanez steckt in einer humanitären Katastrophe. Die Eroberer blockierten die Notfallstation und griffen rituelle Autos an.
Die Ukrainer wurden aufgerufen, den russischen Invasoren den Wiederstand zu leisten und Tausende von Hilfsgütern für die russischen Truppen zu zerstören.
Fünf Menschen, darunter drei Kinder, wurden bei einem Beschuss im Bezirk Fastiw in der Region Kyjiw getötet.
Ein weiteres feindliches Flugzeug SU-25 wurde zusammen mit dem Piloten abgeschossen.
Eine dritte Runde der Verhandlungen zwischen der ukrainicshen und russiuschen Delegation findet am 5. oder 6. März statt.
Die städtische Siedlung Manhusch in der Region Donezk wurde von den russischen Mehrfachraketenwerfern „Grad“ beschossen.
Das Atomkraftwerk Saporischschja haben Soldaten des tschetschenischen Machthaber Ramsan Kadyrow eingenommen und deswegen ist nicht klar, wie sie sich weiter verhalten werden und wen sie erpressen können.
Im Gebiet Mykolajiw haben die Behörden entschieden, den Wasserraum der Flüsse Inhul und Südlicher Bug zu schließen.
Das russische Kommando hat mindestens 95 Prozent der vorbereiteten taktischen Bataillonsgruppen in der Ukraine eingesetzt. Die russische Armee braucht Reserven, teilte der Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine (RNBO), Olexij Danilow, auf Facebook mit.
Innerhalb von acht Tagen des Krieges in der Ukraine wurden mit Waffen der russischen Invasoren 28 Kinder getötet und 64 weitere verwundet.
In naher Zukunft werde der Feind die Informationsoperationen gegen die Ukraine intensivieren, ließ die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine auf Facebook berichten.
Bei einer Bombardierung der Stadt Tschernihiw durch russische Kampfflugzeuge sind am Donnerstag 47 Menschen ums Leben gekommen.
Die Stadt Mariupol erwartet einen Plan zur Einrichtung eines humanitären Korridors unter Voraussetzung einer Waffenruhe. Das gab der Stadtrat auf Telegram bekannt.
Bei einem Lufangriff in der Stadt Schytomyr ist eine Schule im Zentrum der Stadt zerstört worden.
Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) reisten in die Ukraine, um russische Kriegsverbrechen zu untersuchen.
Die Gesamtverluste der russischen Truppen seit Beginn des Angriffs auf die Ukraine betragen etwa 9.166 Menschen.
Das ukrainische Militär in der Region Sumy stoppte feindliche Fahrzeuge, die auf Kyjiw rollten, teilte auf Facebook der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Sumy, Dmytro Schywyzkyj, mit.