Sewastopol nach nächtlichem Angriff ohne Strom
Ukrinform Nachrichten
Nach dem Angriff in der Nacht zum 24. Juni brach in einem Umspannwerk in Sewastopol, das vorübergehend von den Russen besetzt ist, ein Feuer aus. Die Stadt blieb ohne Strom.
Das berichtete der Telegram-Kanal „Krymskyj Weter“ („Krimwind“ - deu.).
Laut Follower des Kanals gab es drei Treffer auf das Hauptumspannwerk in Sewastopol. Ein heftiges Feuer brach aus. Eine schwarze Rauchsäule stieg über der Stadt auf.
Das 330/220/110/35-kV-Umspannwerk „Sewastopol“, das den gesamten Energiebezirk Sewastopol versorgt, ist der zentrale Knotenpunkt der Stadt.
Die gesamte Stadt blieb nun ohne Strom.
Wie berichtet haben die ukrainischen Verteidigungskräfte allein in den letzten Tagen ein Öllager, Gaskompressorstationen, Panzir- und S-400-Flugabwehrsysteme sowie Nebo-U- und Kasta-Radarstationen der russischen Invasoren auf der vorübergehend besetzten Krim angegriffen.
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