Generalstab meldet seit Beginn des Tages 28 Gefechte an der Front
Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine - Stand, 016:00 Uhr, Mittwoch, 24. Juni.
Die russischen Besatzer beschießen mit Artillerie und aus der Luft nach wie vor grenznahe Ortschaften in der Region Sumy.
In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk feuerten die Angreifer am 24. Juni 18 Mal mit Artillerie die Stellungen der ukrainischen Truppen und Siedlungen ab.
In der Richtung Piwnitschno-Sloboschansk griffen die Russen zwei Mal im Raum der Ortschaften Weterynarne und Synelnykowe an. Sie versuchten, die ukrainische Verteidigungslinie zu durchbrechen. An einem Abschnitt wird noch weiter gekämpft.
Im Raum Kupjansk griffen die Russen ein Mal Richtung Nowoossynowe an.
Im Raum Lyman gab es am 24. Juni sieben Angriffe des Feindes. Die Russen versuchten, bei den Ortschaften Schyikiwka, Drobyschewe, Oserne und Lyman vorzustoßen. Zwei Kämpfe gehen weiter.
Im Bereich Slowjansk stoppten die ukrainischen Truppen drei feindliche Versuche, im Raum Sakitne und Richtung Rai-Oleksandriwka vorzudringen.
Richtung Kramatorsk wurden am 24. Juni keine Angriffe des Feindes gemeldet.
Im Raum Kostjantyniwka wehrten die Streitkräfte am 24. Juni sechs Angriffe der russischen Armee bei Iwanopillja, Illiniwka und Richtung Kostjantyniwka ab. Ein Kampf dauert noch an.
Im Raum Pokrowsk gab es am 24. Juni fünf Angriffsversuche der Russen, bei den Siedlungen Suchezke, Nowooleksandriwka, Hryschyne, Kotlyne und Filija die ukrainischen Einheiten aus ihren Stellungen zu verdrängen. Die ukrainischen Verteidiger stoppten an diesem Frontabschnitt 22 feindliche Attacken.
Im Bereich Oleksandriwsk gab es am 24. Juni keine Kämpfe.
Im Raum Huljaipole schlugen die ukrainischen Verteidiger Richtung Hirke und Tschariwne vier Angriffe der Russen zurück.
Im Raum Orichiw und Prydniprowsk wurden am 24. Juni keine Kämpfe gemeldet.
Die Verteidigungskräfte erschöpfen die Truppen der Russischen Föderation entlang der gesamten Frontlinie und im Hinterland.
Foto: 23. separate mechanisierte Brigade