In Region Saporischschja 17 Ortschaften beschossen
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 17 Siedlungen in der Region Saporischschja 651 Mal.
09 November 2025
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 17 Siedlungen in der Region Saporischschja 651 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 09. November 2025 werden auf etwa 1.151070 (+970 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
08 November 2025
„Die Bereitschaft der Ukraine, das Flüssigerdgas (LNG) aus den USA über Griechenland zu importieren, zeugt davon, dass wir sogar unter schwierigsten Umständen Wege finden, um gemeinsame strategische Ziele mit den USA zu erreichen, damit Russland den Krieg nicht mehr weiterführen kann“.
Die Ukraine hat bereits 28 bilaterale Sicherheitsabkommen mit den internationalen Pernern unterzeichnet, teilt das Verteidigungsministerium mit.
„Russland verstärkt Angriffe auf Bahndepots“, schrieb Olexij Kuleba, der Vize-Regierungschef und Minister für die Entwicklung von Gemeinden und Territorien auf Telegram.
Die russische Armee setzt ihre Sturmangriffe auf Territorium der Gebiete Charkiw und Donezk fort, setzt dabei verstärkt Dohnen und gelenkte Fliegerbomben ein.
„Nach russischen Angriffen sind alle zu Zentrenerho gehörende Wärmekraftwerke außer Betrieb gesetzt worden und liefern keinen Strom mehr“, teilte das Unternehmen auf Facebook mit.
In der Nähe der umkämpften Stadt Kostjantyniwka im Gebiet Donezk habe eine russische Drtohne am frühen Samstagvormittag ein Auto der Hilfsorganisation „Proliska“ angegriffen. Im Auto saßen auch Journalisten aus Österreich und Spanien.
Am 8. November gegen 12 Uhr 10 habe das russische Militär einen Passagierbus im Dorf Kondratiwka im Rayon Kramatorsk mit einer FPV- Drohne angegriffen. Dabei seien drei Zivilisten verletzt worden.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha ruft nach den massiven Raketen- und Drohnenangriffen in der vergangenen Nacht zu mehr Druck auf Russlands Energieeinnahmen auf.
Die Zahl der Toten bei dem Angriff auf die Stadt Dnipro ist auf drei gestiegen. Das teilte der Bürgermeister von Dnipro Boris Filatow auf Telegram mit.
Bei den russischen Angriffen sind mehrere große Energieanlagen in drei Regionen der Ukraine beschädigt worden, teilte die Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko auf Telegram mit.
Die Kräfte für Spezialoperationen (SSO) und die Einheiten Deep Strike SSO haben auf der vorübergehend besetzten Krim ein Flugabwehrsystem vom Typ S-400 „Triumph“ und ein Waffendepot zerstört.
Bei einem massiven russischen Angriff auf die Region Charkiw sei ein Mitarbeiter eines Energieunternehmens getötet worden.
Die Luftabwehr hat 406 Drohnen und neun Raketen neutralisiert, womit die russischen Besatzer ab Freitagabend, 7. November die Ukraine angegriffen hatten.
Die Zahl der Todesopfer sei nach dem massiven russischen Angriff auf die Stadt Dnipro auf drei gestiegen. Aus den Trümmern wurde eine Frau tot geborgen. Nach einem weiteren Menschen werde gesucht.
Am 8. November hätten die russischen Besatzer mit mehr als 460 Kampfdrohnen und 45 Raketen vom verschiedenen Typ gegen die Ukraine eingesetzt.
Am 7.November kam es zu 181 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Besatzern an der Front.
Die russischen Besatzer hätten am vorigen Tag, 7. November zwei Zivilisten in der Region Donezk getötet, drei weitere erlitten Verletzungen.
Die Zahl der Verletzten sei nach dem massiven russischen Angriff auf die Stadt Dnipro auf 11 gestiegen, eine Frau käme ums Leben.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 8. November 2025 bei rund 1.150.100 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1190 weitere Besatzer getötet.
07 November 2025
Durch die russische Aggression sind in der Ukraine 1612 Kulturdenkmäler und 2427 Objekte der Kulturinfrastruktur beschädigt oder zerstört worden, teilt das Ministerium für Kultur mit.
„In der Nähe des ukrainischen Kernkraftwerks Saporischja ist heute unter Vermittlung der IAEA eine lokale Waffenruhe in Kraft getreten, die Reparaturarbeiten an der 330-kV-Stromleitung Ferosplavna-1 ermöglichen, mit dem Ziel, die Stromversorgung der Anlage zu gewährliesten und einen nuklearen Unfall zu verhindern“, heißt es in einer Erklärung des Chefs der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) Rafael Grossi.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sei nicht in der Lage, den Weg der Ukraine in die Europäische Union zu blockieren, und seine Versuche, das zu tun, zeugen davon, dass er die Rhetorik Moskaus unterstütze.
Seit Tagesbeginn (Stand: 16 Uhr) haben 138 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, .45 davon- bei Pokrowsk.
Die Ukraine plane, eine lokalisierte Fertigung der Gripen – Bomber ab 2033 zu starten, sagte der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal nach den Ergebnissen der Lagebesprechung am Freitag in Kyjiw.
Russland werbe Bürger aus den afrikanischen Ländern unter verschiedenen Vorwänden in den Krieg gegen die Ukraine an, schrieb der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf X.
Russlands Krieg hat dramatische Auswirkungen auf alle Bereiche, darunter auch auf die Demografie der Ukraine.
Die Intensität russischer Angriffe bei Pokrowsk sei etwa abgenommen- die Russen agieren in der Stadt weniger aktiv, um ihre Verluste zu minimieren, bis die Verstärkung kommt.
Kämpfer der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums haben mit Langstreckendrohnen erfolgreich das petrochemische Werk Sterlitamak in der russischen Republik Baschkortostan angegriffen.