Ankunft von Selenskyj in die USA
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist zu einem zweitätigen Besuch in Washington eingetroffen.
21 Dezember 2022
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist zu einem zweitätigen Besuch in Washington eingetroffen.
Die russischen Besatzungstruppen konzentrieren weiter ihre Anstrengungen auf die Durchführung der Angriffshandlungen im Raum Bachmut und Awdijiwka. Im Raum Kupjansk und Lyman versucht der Feind, seine taktische Lage zu verbessern, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 21. Dezember (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Seit Beginn des groß angelegten Krieges der Russischen Föderation gegen die Ukraine gelten in der Ukraine 332 Kinder als verschollen.
Drei Menschen in Otschakiw in der Region Mykolajiw erlitten wegen russischen Angriffs Verletzungen. Auch ein 10-jöhriges Junge wurde verletzt.
In Otschakiw in der Region Mykolajiw wurden infolge russischen Angriffs die Mutter und das Kind verletzt.
Die russischen Truppen haben am Dienstag die befreiten Gemeinden Snob-Nowhorodske in der Oblast Sumy und Solotschiw in der Oblast Charkiw angegriffen. Der Feind schoss vom russischen Territorium, meldet der Grenzschutzdienst der Ukraine.
Invasoren hätten in der Region Donezk nachts die ganze Frontlinie von Wuchleledar bis Lyman beschossen, es gebe Tote und Verletzte.
Infolge der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation gegen die Ukraine seien in den letzten 24 Stunden fünf Zivilisten ums Leben gekommen. 22 weitere erlitten Verletzungen.
Das neue US-Sicherheitspaket für die Ukraine im Wert von fast zwei Milliarden Dollar werde die Patriot-Luftverteidigungssysteme umfassen.
Die russische Armee hat erneut mit schweren Geschützen und „Grad“-Mehrfachraketenwerfern den Rajon Nikopol in der Region Dnipropetrowsk beschossen. Etwa 70 Geschosse wurden auf die Gemeinden Myrowe, Tscherwonohryhoriwka und Marhanez abgefeuert, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, im Messengerdienst Telegram mit.
Russische Truppen hätten die Ortschaften der Rayons Tschuhujiwskyj, Charkiwskyj, Kupjanskyj und Isjumskyj in der Region Charkiw angegriffen.
Russische Invasoren hätten gestern 71 Mal die Region Cherson angegriffen. Ein Mensch wurde getötet, sechs weitere erlitten Verletzungen.
Die ukrainischen Einheiten haben innerhalb von 24 Stunden feindliche Angriffe bei 25 Ortschaften in der Ostukraine zurückgeschlagen. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 21. Dezember (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar bis 21. Dezember 2022 etwa 99.740 russische Soldaten getötet. In den letzten 24 Stunden wurden 519 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
20 Dezember 2022
Die Russische Föderation nutze etwa 40 Flugplätze, darunter fünf oder sechs in Belarus, um die Ukraine aus der Luft zu attackieren.
In der Region Sumy hätten die Grenzsoldaten am Dienstag eine gegnerische Aufklärungsdrohne abgeschosse
In der Region Cherson beschossen die Russen das Dorf Hawryliwka in der Gemeinde Nowooleksandriwka mit den Mehrfachraketenwerfern „Grad“, wodurch ein Schulgebäude, eine Fachschule und andere zivile Objekte zerstört wurden.
Bei seiner Reise in die Region Donezk sprach Präsident Wolodymyr Selenskyj mit den Militärs, die Bachmut verteidigen, besuchte die vordersten Stellungen einer der Brigaden, hörte sich einen Bericht über die Lage an und überreichte den Verteidigern staatliche Auszeichnungen.
Russland versuch, russischsprachige Ukrainer misstrauisch zu der Orthodoxen Kirche der Ukraine zu machen.
Beim gestrigen Treffen der Staatschefs von Belarus und Russland, Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin, wurden nach vorliegenden Informationen keine kritischen Entscheidungen getroffen, aber was auch immer vereinbart wurde, die Ukraine sei dazu bereit, erklärte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba am Dienstag bei einem Online-Briefing, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
In der Region Luhansk haben die russischen Invasoren große Brücken, Autobahnen und alle Waldstreifen vermint, was den Vormarsch der ukrainischen Streitkräfte erheblich erschwere, sagte Serhij Hajdaj, Militärgouverneur der Region Luhansk, im ukrainischen Fernsehen.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 19. November, 5 Zivilisten getötet und noch 8 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Tymoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
In der Oblast Charkiw brenne infolge eines russischen Raketenangriffs eine Ölraffinerie, man höre Explosionen, teilte der Chef der Garnison von Charkiw, Serhij Melnyk, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht ukrainische Verteidiger in Bachmut, Gebiet Donezk.
In der Nacht auf den 20. Dezember haben die Russen eines der Objekte der Öl- und Gasinfrastruktur der Naftogaz-Gruppe (Naftogaz – staatlicher Energiekonzern) in der Region Charkiw getroffen, gab der Naftogaz-Vorsitzende Oleksij Tschernyschow auf Facebook bekannt.
Am Morgen beschoss die russische Armee erneut die Grenzgebiete der Region Tschernihiw mit Artillerie, ließ das Einsatzkommando „Nord“ auf Telegram mitteilen.
Der Feind beschoss die Oblast Sumy mit Artillerie, Stromleitungen, ein Lyzeum und Privatautos seien dabei beschädigt worden, gab Dmytro Schywyzkyj, der Leiter der Militärverwaltung von Region Sumy, auf Telegram bekannt, berichtet Ukrinform.
In der Nacht beschoss der Feind erneut den Bezirk Nikopol in der Region Dnipropetrowsk, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
In der Nacht starteten russische Truppen Raketenangriffe auf den Bezirk Isjum in der Region Charkiw, wodurch ein Objekt der Industrie in Flammen aufging, teilte Oleh Synehubow, der Leiter der Militärverwaltung von Region Charkiw, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Am 19. Dezember töteten russische Truppen in der Region Donezk 3 Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.