Russen sperren Fluss Kaltschyk in Mariupol
Die Aktivitäten der russischen Eindringlinge in der Asow-Region führen zur Zerstörung nicht nur von Gebäuden, sondern auch von Gewässern.
14 Juli 2023
Die Aktivitäten der russischen Eindringlinge in der Asow-Region führen zur Zerstörung nicht nur von Gebäuden, sondern auch von Gewässern.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 63 Mal 21 Ortschaften der Region Saporischschja, teile Juriij Malaschko, der Leiter der Militärverwaltung von Region Saporischschja, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 76 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 487 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Panzern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
An der Mündung des Flusses Dnepr haben die ukrainischen Verteidigungskräfte drei Sabotage- und Aufklärungsgruppen des Feindes liquidiert, insbesondere wurden 11 Eindringlinge getötet und drei Boote zerstört.
Am 13. Juli töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
In dieser Nacht zerstörte die Luftverteidigung 16 von 17 feindlichen Angriffsdrohnen und sieben Aufklärungsdrohnen am Himmel über der Ukraine, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Kurznachrichtendienst Telegram melden.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 14. Juli 2023 werden auf etwa 236.590 (+550 am vergangenen Tag) getötete Invasoren geschätzt.
13 Juli 2023
Die Russen setzten ihre Praxis der Zwangsumsiedlung und einer gewaltsamen Assimilation der Ukraine in den besetzen Gebieten der Ukraine fort. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 13. Juli in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Feind konzentriert weiter seine Hauptanstrengungen bei Kupjansk, Lyman, Bachmut, Awdijiwka und Marjinka, dort halten schwere Kämpfe an. In den letzten 24 Stunden gab es dort 20 Gefechte, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 13. Juli in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die russische Armee hat am Donnerstag eine Werksanlage bei der Stadt Saporischschja angegriffen. Der erste Angriff erfolgte um 12:05 Uhr, ein Feuer brach aus, teilte der Katastrophenschutzdienst in der Oblast Saporischschja.
Die russische Armee versucht immer wieder, die Stadt Marjinka in der Region Donezk einzunehmen. In den letzten 24 Stunden führten die Russen im Raum Marjinka und Awdijiwka 25 Angriffe auf ukrainische Stellungen durch, sagte der Sprecher der Truppengruppierung „Tawrija“, Valerij Scherschen, im Fernsehen.
Deutschland hat neue militärische Ausrüstung an die Ukraine geliefert. Das geht aus der von der Bundesregierung veröffentlichten militärischen Unterstützungsleistungen für die Ukraine hervor.
Die russischen Truppen haben die Stadt Orichiw in der Region Saporischschja mit Mörsern angegriffen.
Die ukrainische Armee hat Streumunition aus den USA bereits erhalten. Die Munition wurde aber noch nicht eingesetzt, Die Die Disagetsassagte der Befehlshaber der Truppengruppierung „Tawrija“, Brigadegeneral Olexandr Tarnawskyj, in einem Interview für CNN.
Die russische Armee hat am Donnerstagmorgen die Schlangeninsel im Schwarzen Meer bombardiert.
Die Russische Föderation habe acht Kriegsschiffe darunter drei mit 18 Kalibr-Raketen einsatzbereit im Schwarzen Meer.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte greifen weiter Richtung Bachmut, Melitopol und Berdjansk an.
In Richtung der Stadt Kupjansk befinden sich derzeit von einigen Tausend bis zu 20.000 feindliche Soldaten. Allerdings kontrollieren die Streitkräfte der Ukraine die Situation.
Aus dem zerstörten Hotel Djuna im vorübergehend besetzten Berdjansk wurden die Leichen des russischen Militärs während der ganzen Nacht mit Lastwagen transportiert.
Die Luftabwehr habe in der Nacht alle 20 feindlichen Kampfdrohnen und zwei Marschflugkörper Kalibr abgeschossen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 13. Juli 2023 rund 236.040 russische Eindringlinge. Allein binnen eines Tages wurden 510 Soldaten vernichtet.
Russische Eindringlinge hätten am 12. Juli in der Region Donezk acht Zivilisten verletzt.
Durch den Angriff von Kamikaze-Drohnen, die russische Invasoren in der Nacht am 13. Juli auf die ukrainische Hauptstadt abgefeuert hätten, wurden zwei Menschen ins Krankenhaus eingeliefert. Zwei Einwohnern wurde medizinische Hilfe vor Ort geleistet.
12 Juli 2023
Bei Kupjansk, Lyman, Bachmut, Awdijiwka und Marjinka halten schwere Kämpfe an, der Feind konzentriert dort ihre Hauptanstrengungen. In den letzten 24 Stunden gab es an diesen Frontabschnitten 22 Gefechte, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 12. Juli in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Bei der Explosion eines nicht näher identifizierten Flugkörpers in der Stadt Saporischschja ist die Zahl der Verletzten auf 18 gestiegen. Unter den Opfern sind sechs Kinder, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Saporischschja, Juri Malaschko, auf Telegram mit.
Das Staatliche das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR) hat Ermittlungen wegen der Explosion einer Mine in der westlichen Region Riwne. Bei der Explosion kamen zwei Militärangehörige ums Leben und vier wurden verletzt, teilte eine Sprecherin der Territorialen Hauptverwaltung der Behörde in Chmelnyzkyj.
In der südlichen Stadt Saporischschja ist am Mittwoch ein noch nicht näher identifizierter militärischer Gegenstand explodiert. Die Explosion ereignete sich um 12:30 Uhr während des Luftalarms, sagte der erste stellvertretende Bürgermeister, Olexandr Wlasjuk, vor der Presse vor Ort.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat Frankreich für die Langstreckenwaffen gedankt und den Erhalt zusätzlicher technischer Ausrüstung für die Minenräumung angekündigt.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 494 Kinder in der Ukraine getötet und 1052 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte nach dem Treffen mit Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Olaf Scholz, in Vilnius auf Telegram, er habe mit Deutschland Vereinbarungen über die Bereitstellung zusätzlicher Patriot-Systeme und Raketen für sie getroffen.