Tichanowskaja in Kyjiw: Lukaschenko-Regime trägt Verantwortung für Beschuss der Ukraine
Darüber schrieb sie im sozialen Netzwerk X und veröffentlichte ein Video vor dem Hintergrund der Zerstörungen in der ukrainischen Hauptstadt.
„Heute habe ich mit eigenen Augen die Folgen des gestrigen russischen Angriffs auf Kyjiw gesehen“, schrieb die Oppositionelle.
Sie betonte, dass jeder derartige Angriff das wahre Wesen von Kremlchef Wladimir Putin und seinem Regime offenbare, das weder das menschliche Leben noch das Völkerrecht anerkenne.
Today, I witnessed firsthand the consequences of yesterday’s Russian attack on Kyiv.
— Sviatlana Tsikhanouskaya (@Tsihanouskaya) May 25, 2026
Russia is deliberately trying to break people through fear, darkness, and constant nighttime attacks. But every such strike reveals the true nature of Putin’s regime — a regime that recognizes… pic.twitter.com/eRQoTT0xGh
„Und das Lukaschenko-Regime trägt eine Mitschuld daran, weil er die Nutzung belarussischen Territoriums für die Aggression, für den Abschuss von Raketen und für die Stationierung russischer Waffen zugelassen hat“, betonte Tichanowskaja.
Die Oppositionsführerin versicherte, dass die Belarussen die Ukraine nicht aus Gründen der „politischen Korrektheit“ unterstützen, sondern weil sie diesen Schmerz als ihren eigenen empfinden.
„Wir sehen euren Mut nach jedem Angriff. Das ist wahre Stärke. Und ich bin überzeugt: Keine Rakete kann eine Nation brechen, die für ihre Freiheit und Würde kämpft“, schloss sie.
Wie berichtet traf die belarussische Oppositionsführerin Switlana Tichanowskaja am Morgen des 25. Mai in Kyjiw ein.
Foto: Tichanowskaja/Telegram