Russen verletzten gestern zwei Zivilisten in Region Donezk
Am 13. Januar verletzten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Wadym Filaschkin, der Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
14 Januar 2024
Am 13. Januar verletzten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Wadym Filaschkin, der Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 20 Siedlungen in der Region Saporischschja 146 Mal.
Die Tatsache, dass mehr als 20 russische Raketen in der Nacht zum 13. Januar ihre Ziele wegen „aktiver Gegenmaßnahmen mittels elektronischer Kriegsführung“ nicht erreichten, kann einen Wendepunkt für die Fähigkeiten der ukrainischen Flugabwehr bedeuten. Das schreibt die US-amerikanische Denkfabrik Institut für Kriegsstudien (Institute for the Study of War (ISW) in ihrem regelmäßigen Bericht zum Krieg in der Ukraine.
In der Region Cherson haben die russischen Truppen mit einer Kamikaze-Drohne eine Feuerwache im Dorf Stanislaw angegriffen. Vier Feuerwehrleute wurden dabei verletzt, wie der Leiter der militärischen Administration der Region Cherson, Olexandr Prokudin, auf Telegram bekanntgab.
In der Region Donezk sind am 13. Januar weitere zwei zivile Personen durch russische Angriffe verletzt. Das teilte der Leiter der militärischen Administration der Region Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Oberbefehlshaber der Streitkräfte General Valeri Saluschnyj und Generalstabschef Generalleutnant Serhij Schaptala haben mehrere Tage an der Front in den Zuständigkeitsbereichen der operativ-strategischen Truppengruppierungen (OSUW) „Tawrija“ und „Odessa“ gearbeitet. Das teilte Saluschnyj auf Telegram mit.
Ein Schützenpanzer aus US-Fertigung vom Typ M2 Bradley der 47. mechanisierten Brigade „Magura“ hat einen modernen Panzer der russischen Truppen T-90M „Proryw“ kampfunfähig gemacht.
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte meldet in den letzten 24 Stunden 61 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen. Die Russen verübten 31 Raketen- und 91 Luftangriffe, eröffneten 82 Mal das Feuer mit Mehrfachraketenwerfern auf Stellungen der ukrainischen Armee und Ortschaften. Es gibt Tote und Verletzte unter Zivilisten, wie der Generalstab am 14. Januar in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mitteilte.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar 2022 bis 14. Januar 2024 rund 370.000 russische Soldaten getötet. Innerhalb von 24 Stunden wurden 840 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
13 Januar 2024
In den vergangenen 24 Stunden kam es zu 49 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften und russischen Besatzern.
Russland hat seit Beginn des groß angelegten Krieges 625 Chemiewaffen-Angriffe durchgeführt.
Das Luftkommando „Süd“ zeigt, wie die Verteidigungskräfte in frühen Morgenstunden am 13. Januar in der Region Mykolajiw einen Marschflugkörper abgeschossen haben.
Der Kommandeur der operativ-strategischen Truppengruppe „Tawrija“, General Oleksandr Tarnawskyj, erklärt auf Telegram, man beobachte erneut die Aktivierung des Feindes und die Russen richten den größten Teil ihrer Bemühungen auf die Region Donezk.
Ein Bewohner des Rayons Beryslwskyj in der Region Cherson erlitte durch Drohnenangriffe am 13. Januar Verletzungen.
Russische Truppen beschossen am vergangenen Tag mehr als 15 Siedlungen in der Region Charkiw mit Flugzeugen, Artillerie und Mörsern.
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba forderte heute auf der mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné gemeinsamen Pressekonferenz in Kyjiw vor dem Hintergrund des nächtlichen massiven Raketenangriffs auf die Ukraine die Mitgliedsstaaten der Gruppe der Sieben und der Europäischen Union auf, die Lieferung an Russland westlich hergestellter Teile, die in russischen Raketen gefunden werden, endlich zu blockieren.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 19 Siedlungen in der Region Saporischschja 129 Mal.
Russische Truppen haben wieder zu aktiven Angriffsoperationen im Süden des Landes zurückgekehrt.
Eine 47-jährige Frau wurde bei dem Raketenangriff der Russen auf die Stadt Schostka in der Region Sumy verletzt, ließ die Staatsanwaltschaft der Region Sumy auf Facebook bekanntgeben.
In der Nacht auf den 13. Januar 2023 verübten die Russen einen Raketenangriff auf die Ukraine mit Marschflugkörpern, aeroballistischen, ballistischen, Luftabwehr- und Lenkflugkörpern und Angriffsdrohnen. 8 Marschflugkörper wurden zerstört.
In der Nacht befeuerten russische Truppen zweimal mit Artillerie den Bezirk Nikopol im Gebiet Dnipropetrowsk, teilte Serhij Lyssak, Leiter der Dnipropetrowsker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die russischen Invasoren verübten 7 Raketen- und 65 Luftangriffe und beschossen 44 Mal mit Mehrfachraketenwerfern die Stellungen unserer Truppen und Ortschaften, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook bekanntgeben.
Die Verluste der russischen Besatzer liegen vom 24. Februar 2022 bis 13. Januar 2024 bei rund 369160 Soldaten. Die Verteidigungskräfte der Ukraine liquidierten binnen eines Tages 700 russische Eindringlinge.
In den vorigen 24 Stunden hätten russische Invasoren die Region Cherson mit 71 Mal abgefeuert. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen.
Während des Luftalarms waren in Dnipropetrowsk starke Explosionen zu hören.
12 Januar 2024
Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb von 24 Stunden zahlreichen Attacken des Feindes an den acht Frontabschnitten abgewehrt. Insgesamt gab es an der Front 68 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen. Die Lage im Osten und Süden des Landes bleibt schwer, wie der Generalstab am 12. Januar in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mitteilte.
Vom 5. bis 12. Januar sind fünf Kinder durch russische Angriffe getötet worden. Neun Kinder wurden verletzt, teilte die Pressestelle des Generalstaatsanwalts mit.
Die russischen Truppen haben am Freitag den Rajon Dniprowskyj in der Oblast Dnipropetrowsk mit einer Rakete angegriffen. Das teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, auf Telegram mit.
In der Stadt Cherson sind nach vorläufigen Angaben zwei Menschen durch russischen Beschuss ums Leben gekommen. Das gab der Leiter der militärischen Administration der Region Cherson, Olexandr Prokudin, auf Telegram bekannt.
Die Führung der russischen Besatzungsarmee hat die Ziele, die in den letzten Monaten gesetzt wurden, nicht erreicht. Das erklärte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Landstreitkräfte, Generaloberst Olexandr Syrskyj, berichter Armyinform.