Russen töteten 520 und verletzten 1193 Kinder in der Ukraine
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 520 Kinder in der Ukraine getötet und 1193 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine auf Telegram berichten.
16 Januar 2024
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 520 Kinder in der Ukraine getötet und 1193 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine auf Telegram berichten.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 24 Siedlungen in der Region Saporischschja 162 Mal.
Am 15. Januar töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte Wadym Filaschkin, der Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 99 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 581 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Die UN-Mission zur Überwachung der Menschenrechte in der Ukraine bestätigte, dass im Dezember 2023 mindestens 592 Zivilisten durch russischen Beschuss getötet oder verletzt wurden.
Der britische Premierminister Rishi Sunak rieft zur weiteren Unterstützung der Ukraine im durch Russland entfesselten Krieg auf. Er betonte, dass die Ukraine ein NATO-Mitglied sein müsse.
Russen hätten in den vorigen 24 Stunden in der Region Cherson 13 gelenkte Fliegerbomben auf das rechte Dnipro-Ufer abgeworfen. Beschädigt wurden Wohnhäuser und ein Amtsgebäude.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte dem NATO-Generalsekretär beim Treffen in Davos über massive russische Angriffe mit. Er betonte die Wichtigkeit der Verstärkung der ukrainischen Luftabwehr.
Behörden der Region Cherson zeigen Folgen nach feindlichem Beschuss der Siedlung Biloserka.
In der russischen Stadt Woronesch waren mehrere Explosionen zu hören.
Die Verluste der russischen Besatzer liegen vom 24. Februar 2022 bis 16. Januar 2024 bei rund 372090 Soldaten. Die Verteidigungskräfte der Ukraine liquidierten binnen eines Tages 1110 russische Eindringlinge.
Die Verteidigungskräfte hätten gestern in sieben Bereichen der Front 91 Attacken des Feindes, die meisten Richtung Awdijiwka, zurückgeschlagen.
15 Januar 2024
Die russischen Truppen haben mit zwei Gleitbomben die Siedlung New York in der Region Donezk Region Donezk. Eine Rakete der Russen traf ein dreistöckiges Wohnhaus, meldet die militärische Administration Donezk auf Telegram.
Die ukrainische Luftwaffe hat binnen 24 Stunden Angriffe auf 22 Gebiete mit Konzentration von Waffen und Personal und auf ein Flugabwehrsystem des Feindes. Insgesamt gab es an der Front 86 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen. Die Lage im Osten und Süden des Landes bleibt schwer, wie der Generalstab am 15. Januar in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mitteilte.
Das von der ukrainischen Armee getroffene Militärflugzeug vom Typ Il-22 konnte wahrscheinlich auf dem Militärflugplatz im russischen Anapa landen. Die Maschine sei aber irreparabel beschädigt worden, teilte der ukrainische Luftwaffensprecher, Juri Ihnat, auf Facebook mit.
Das russische Militär hat von einer Drohne einen Sprengsatz auf eine Einwohnerin der Stadt Beryslaw in der südlichen Region Cherson abgeworfen.
Die Flugabwehr hat im Rajon Dniprowskyj in der Oblast Dnipropetrowsk eine russische Rakete abgeschossen.
In der Ortschaft Krasnohoriwka ist eine Person durch russischen Beschuss ums Leben gekommen. Eine weitere wurde verletzt, wie der Leiter der militärischen Administration der Region Donezk, Wadym Filaschkin, auf Facebook mitteilte.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist in der Schweiz angekommen. „Willkommen in der Schweiz, Herr Präsident“, schrieb Außenminister des Landes, Ignazio Cassis, auf der Onlineplattform X.
Die ukrainische Luftabwehr habe das russische Frühwarnaufklärungsflugzeug vom Typ A-50 und eine fliegende Kommandozentrale IL-22 zerstört.
Soldaten des 108. Luftangriffsregiments der 7. Luftsturmdivision erhalten systematisch narkotische und psychotrope Substanzen.
Die Russische Föderation habe einsatzbereit zehn Schiffe im Schwarzen Meer. Einer der Schiffe seien mit acht Kalibr-Raketen bestückt.
Die Bundeswehr bereitet sich auf einen bewaffneten Konflikt gegen Russland vor, wenn Russland im Krieg gegen die Ukraine gewinnen würde.
In den vorigen 24 Stunden hätten russische Invasoren die Region Cherson mit 121 Mal abgefeuert. Vier Zivilisten erlitten Verletzungen.
Die Streitkräfte der Ukraine hätten am Abend des 14. Januar über dem Asowschen Meer das russische Aufklärungsflugzeug vom Typ "Berijew A-50“ zerstört und das IL-22M-Überwachungsflugzeug beschädigt.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine liquidierten vom 24. Februar 2022 bis 15. Januar 2024 rund 370980 700 russische Eindringlinge. Die Verluste der russischen Besatzer liegen binnen eines Tages bei 980 Soldaten.
14 Januar 2024
Ukrainischer Verteidigungsminister Rustem Umjerow teilte auf Facebook mit, er habe die Bildung einer internationalen Arbeitsgruppe auf der Ebene von Verteidigungsministern und nationalen Sicherheitsberatern vorgeschlagen, um gemeinsam einen Mechanismus für den Abzug russischer Truppen aus der Ukraine auszuarbeiten.
Binnen des Tages griffen die Russen Nikopol mit Kamikaze-Drohnen an und feuerten auch mit der Artillerie.
Die Zivilbevölkerung Russlands dürfte die Auswirkungen des Kreml-Krieges gegen die Ukraine, insbesondere im Bereich des Gesundheitswesens, zu spüren bekommen.
Nach dem nächtlichen feindlichen Beschuss von Cherson bargen die Rettungskräfte einen 60-jährigen Mann aus den Trümmern eines zerstörten Hauses, ließ die regionale Militärverwaltung Chersons auf Telegram melden, berichtet Ukrinform.