HUR-Einheiten befreien von Russen Aggregatwerk Wowtschansk
Einheiten der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine befreiten das Aggregatwerk Wowtschansk von den russischen Invasoren.
24 September 2024
Einheiten der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine befreiten das Aggregatwerk Wowtschansk von den russischen Invasoren.
Die russische Armee griff die Stadt Beryslaw in der Region Cherson mit einer Drohne an, wobei ein Mann getötet und eine Frau verletzt wurde, teilte Oleksandr Prokudin, Leiter der Chersoner Militärverwaltung, bei Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in einem Interview mit ABC News, dass Russland chinesische Satelliten nutzt, um Atomkraftwerke in der Ukraine zu fotografieren, um sich auf einen möglichen Angriff auf sie vorzubereiten.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 23 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden dreizehn Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 11 Siedlungen in der Region Saporischschja 321 Mal.
Am 23. September töteten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Das russische Militär habe am Dienstag, den 24. September morgens zwei gelenkte Fliegerbomben auf die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk abgeworfen. Ein Mensch sei ums Leben gekommen, zwei weitere erlitten Verletzungen.
Durch feindliche Attacken auf Saporischschja wurden neun Menschen, davon zwei Kinder verwundet.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit Chefs führender amerikanischer Energie-, Finanz- und Versicherungsunternehmen die Vorbereitung des ukrainischen Energiesystems auf den Winter besprochen.
In den vorigen 24 Stunden kam es zu 143 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
In der Nacht zum 24. September hätten die Luftverteidigungskräfte 66 russische Kampfdrohnen vom Typ Shahed abgeschossen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 24. September 2024 bei rund 645.150 Besatzern. Innerhalb eines Tages wurden 1400 weitere Besatzer liquidiert.
23 September 2024
Die Soldaten der Einheit „Skorpion“ der Grenzschutzbrigade „Hart“ haben die russischen Stellungen bei der Stadt Wowtschansk in der Region Charkiw getroffen.
Die russischen Truppen haben am Montagnachmittag ein Objekt der kritischen Infrastruktur in der südlichen Großstadt Saporischschja angegriffen. Zwei Menschen wurden dabei verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der Oblast Saporischschja, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Im russischen Omsk haben zwei 16-jährige Schüler einen Hubschrauber des Typs Mi-8 auf einem Militärflugplatz in Brand gesetzt. Die Kabine und der vordere Teil der Maschine sind abgebrannt, berichtet das Radio Free Europe / Radio Liberty unter Berufung auf russische Telegram-Kanäle.
Die Unterstützungskräfte der ukrainischen Armee haben gezeigt, wie die 46. Ingenieur-Sturmbrigade kombinierte Sperren an der Grenze zu Russland in der Oblast Kursk überwindet.
Im Verlauf des Tages hat es an der Front 89 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Der Feind gibt seine Versuche nicht auf, in die Tiefe der Ukraine vorzurücken, teilte der ukrainische Generalstab am 23. September 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die russischen Truppen haben am Montag das Dorf Schachowe in der Region Donezk beschossen. Sieben Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder, teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Die Zahl der verletzten Personen nach einem nächtlichen Luftangriff der russischen Armee auf die südliche Großstadt Saporischschja ist auf 21 gestiegen. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Oblast Saporischschja, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Die russische Armee hat am Montag erneut die Stadt Kramatorsk in der Region Donezk beschossen. Wie der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mitteilte, kam dabei eine 45-jährige Frau ums Leben. Mindestens drei Personen seien verletzt worden.
Bei einem russischen Beschuss der Siedlung Staryj Saltiw in der Region Charkiw sind drei Polizisten verletzt worden. Die Ärzte kämpfen um das Leben eines Verletzten, teilte der Polizeichef der Region, Wolodymyr Tymoschko, im Fernsehen mit. Die anderen Polizisten wurden nach seinen Angaben leicht und mittelschwer verletzt.
Einheiten der 95. separaten Polissja-Angriffsbrigade der Luftsturmtruppen der Streitkräfte der Ukraine hätten einen weiteren Abschnitt der russischen Staatsgrenze in der Region Kursk durchgebrochen.
Durch den nächtlichen Angriff der Russen auf die Großstadt Saporischschja ist die Zahl der Verletzten auf 17 gestiegen.
In den vorigen 24 Stunden kam es zu 162 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Im Bereich Pokrowsk wurden 36 in Richtung Kurachiwka 28 Gefechte gemeldet.
In der Nacht zum 23. September hätten die Luftverteidigungskräfte drei russische Kampfdrohnen vom Typ Shahed abgeschossen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 23. September 2024 bei rund 643.750 Besatzern. Innerhalb eines Tages wurden 1330 weitere Besatzer liquidiert.
22 September 2024
Die russischen Truppen haben am Sonntagabend die Stadt Kramatorsk on der Region Donezk unter Beschuss genommen.
Seite Beginn des Tages hat es an der Front 65 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Der Feind ist weiter bei den Städten Pokrowsk und Kurachowe in der Region Donezk aktiv, teilte der ukrainische Generalstab am 22. September 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Der Telegramkanal Crimeanwind berichtet über schwere Explosionen auf der besetzten Krim. In der Gegend um die Stadt Dschankoj im Norden der Halbinsel waren vier bis fünf Explosionen ohne Spuren im Himmel zu hören, hieß es.
Das Radio Free Europe / Radio Liberty hat neue hochauflösende Bilder der russischen Munitionslager nach ukrainischen Angriffen veröffentlicht.