1358 Ukrainer im Vorjahr aus russischer Gefangenschaft zurückgekehrt – Selenskyj
Im vorigen Jahr konnte die Ukraine 1358 Personen aus der russischen Gefangenschaft heimholen. Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.
03 Januar 2025
Im vorigen Jahr konnte die Ukraine 1358 Personen aus der russischen Gefangenschaft heimholen. Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben die Siedlung Stepnohirsk in der Region Saporischschja mit Mehrfachraketenwerfern des Typs „Grad“ angegriffen. Ein Mann kam dabei ums Leben, teilte der Chef der militärischen Administration der Region in der Südukraine, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Das Ministerkabinett der Ukraine hat mit seinem Beschluss am Freitag grünes Licht für den Start eines digitalen Projekts „Treffer-Bericht“ für die ukrainische Armee gegeben. Wie Verteidigungsminister Rustem Umjerow auf Facebook mitteilte, bekommen die Einheiten der Streitkräfte und der Nationalgarde in der ersten Phase des Projektes die Möglichkeit, dem Generalstab ihre täglichen Berichte über getroffene Ziele per App "Army+" zu übermitteln.
Der Raum Pokrowsk ist Schwerpunkt der feindlichen Anstrengungen erreicht und die wichtigste Verteidigungslinie der ukrainischen Armee. Das sagte der Sprecher der operativ-taktischen Truppengruppierung „Chortyzja“, Wiktor Trehubow, am Freitag im Fernsehen.
Die russischen Truppen haben am Freitag die Dörfer Monastyrske und Biloserka in Region Cherson beschossen. Drei Menschen wurden dabei verletzt, teilte die militärische Administration der südukrainischen Region mit.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Region Tschernihiw, einen Teil von Region Sumy und einen Teil des Gebiets Charkiw 58 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab insgesamt 121 Explosionen, ließ der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mitteilen.
Das Treffen findet am 9. Januar auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein statt. Präsidieren wird der amerikanische Verteidigungsminister Lloyd Austin.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 39 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag wurden an der Front 138 Gefechte zwischen Einheiten der Streitkräfte der Ukraine und russischen Truppen registriert, die schwersten Kämpfe - in Richtung Pokrowsk und Kurachiw, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine in seiner Zusammenfassung mit Stand vom 3. Januar 08:00 Uhr melden.
In der Region Kyjiw wurden durch den Drohnenangriff der russischen Truppen 14 Privathäuser beschädigt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 13 Siedlungen in der Region Saporischschja 302 Mal.
Am 02. Januar töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die ukrainische Luftabwehr hat 60 Drohen abgeschossen, mit denen die russische Armee die Ukraine attackiert hatte. 26 weitere sind vom Radar verschwunden worden.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit ein Kriegsschiff im Schwarzen Meer. Es ist mit Kalibr-Raketen nicht bestückt.
Durch den russischen Drohnenangriff sei in der Region Kyjiw der Lastkraftwagenfahrer ums Leben gekommen, zwei weitere Menschen erlitten Verletzungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 3. Januar 2025 bei rund 793.250 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1080 weitere Besatzer liquidiert.
02 Januar 2025
Bei einem russischen Drohnenangriff am 1. Januar 2025 auf das Zentrum von Kyjiw sind Funktionsgebäude des ukrainischen Parlaments beschädigt worden. In den Gebäuden sind Räume für Ausschüsse der Werchowna Rada und Büros für Mitarbeiter untergebracht, teilte Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk auf Facebook mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 72 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das teilte der ukrainische Generalstab am 02. Januar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die ukrainische Armee hat einen „hochpräzisen Angriff“ auf eine russische Kommandostelle in der Ortschaft Marjino in der russischen Region Kursk durchgeführt. Ziel solcher Angriffe ist es, Fähigkeiten und Wünsche der Russischen Föderation zu schwächen, Terrorangriffe gegen die ukrainische Zivilbevölkerung zu verüben, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee mit.
Die russische Armee hat einen Drohnenangriff auf das Dorf Stanislaw in der südukrainischen Oblast Cherson verübt. Zwei Männer im Alter von 35 und 33 Jahren wurden schwerverletzt, teilte die militärische Administration der Oblast mit.
Die schwierigste Lage an der Front ist bei den Städten Pokrowsk und Kurachowe in der Region Donezk. Das sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft.
Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR) hat die Zahl der russischen Militärhubschrauber, die bei einem Drohnenangriff am 31. Dezember zerstört wurden, nach oben korrigiert. Die mit Raketen ausgestatteten Seedrohnen des Typs Magura V5 der HUR-Einheit Group 13 zerstörten über dem Schwarzem Meer zwei Hubschrauber des Typs Mi-8, teilte der Militärgeheimdienst im Onlinedienst Telegram mit.
Die russische Armee hat 2024 mehr Verluste an Personal und Waffen erlitten, als in den Jahren 2022 und 2023 zusammen. Das teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit.
Die russischen Truppen haben die Stadtgrenze von Pokrowsk nicht erreicht, sie wollen aber die Stadt über die Nachbarorte einkesseln. Das teilte der Sprecher der operativ-taktischen Truppengruppierung „Chortyzja“, Wiktor Trehubow, am Donnerstag im Fernsehen mit.
Agenten der Widerstandsbewegung „Atesh“ haben einen Sabotageangriff auf eine Bahnstrecke in der Nähe von Munitionslager in der russischen Region Twer durchgeführt. Das teilte „Atesh“ auf Facebook mit.
Bei russischen Angriffen auf die Oblast Cherson sind am 1. Januar zwei Menschen ums Leben gekommen. Sechs Personen wurden verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der südukrainischen Oblast, Olexandr Prokudin, auf Telegram mit.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 140 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. 38 davon fanden bei der Stadt Pokrowsk in der Ostukraine statt, sagte der Sprecher des ukrainischen Generalstabs, Dmytro Huzuljak, am 02. Januar 2025 im Fernsehen auf Facebook mit.
Die ukrainische Flugabwehr hat 47 russische Drohnen abgeschossen. Weitere 24 Drohnen wurden vom Radar verschwunden (Stand: 8:30 Uhr), teilten die Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte auf Telegram mit.
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 02. Januar 2025 liegen bei etwa 792.170 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 1370 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Die russischen Truppen haben einen Bombenangriff auf die Siedlung Stepnohirsk in der Region Saporischschja verübt. Ein Mann wurde dabei getötet, teilte der Chef der militärischen Administration der Region Saporischschja, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.