Region Donezk am vergangenen Tag mehr als 2.700 Mal beschossen
In der Region Donezk beschossen russische Truppen am letzten Tag, dem 4. Januar, 2.704 Mal die Frontlinie und den Wohnsektor und beschädigten Wohngebäude.
05 Januar 2025
In der Region Donezk beschossen russische Truppen am letzten Tag, dem 4. Januar, 2.704 Mal die Frontlinie und den Wohnsektor und beschädigten Wohngebäude.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 34 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden neun Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 10 Siedlungen in der Region Saporischschja 370 Mal.
An der Front wurden am vergangenen Tag, dem 4. Januar, 179 Gefechte zwischen Einheiten der Verteidigungskräfte der Ukraine und russischen Truppen registriert, die heftigsten Gefechte finden in Richtung Pokrowsk statt, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook berichten.
In der Nacht auf Sonntag, den 05. Januar, haben die ukrainischen Luftverteidigungskräfte 61 Drohnen zerstört, die Ortung von 42 wurde abgebrochen, ließ der Pressedienst des Luftwaffenkommandos im Online-Dienst Telegram melden.
Die Zahl der Verletzten infolge des russischen Angriffs auf die Grenzstadt Semeniwka in der Region Tschernihiw ist auf neun gestiegen, darunter zwei Kinder im Alter von 8 und 13 Jahren, gab Wjatscheslaw Tschaus, Leiter der Tschernihiwer Militärverwaltung, im Online-Dienst Telegram bekannt, berichtet Ukrinform.
In der Nacht und am Morgen des 5. Januar griffen die Russen das Gebiet Sumy neunmal mit gelenkten Fliegerbomben, Mörsern und Mehrfachraketenwerfern an. 35 Explosionen wurden registriert, drei Privathäuser in der Gemeinde Jampil beschädigt, teilte der Pressedienst der Militärverwaltung des Oblast Sumy bei Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Zwei Fallschirmjäger der 79. separaten Luftlandebrigade Tawrija nahmen 14 russische Eindringlinge gefangen.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 05. Januar 2024 werden auf etwa 796.490 (+1.730 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
04 Januar 2025
Die russische Armee hat am 3. und 4. Januar in der Gegend um das Dorf Machnowka in der russischen Region Kursk bis zu einem Infanteriebataillon der nordkoreanischen Soldaten und der russischen Luftlandesoldaten verloren. Das sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Samstag.
In der Siedlung Swesa in der Region Sumy ist die Zahl der Verletzten nach einem russischen Bombenangriff auf zehn gestiegen. Unter den Verletzten sind zwei Kinder, teilte der Katastrophenschutzdienst (DSNS) auf Facebook mit.
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Bombenangriff auf ein Wohnhaus in der Gemeinde Swesa in der Region Sumy ist auf fünf gestiegen. Unter den Verletzten sind zwei zweijährige Kinder, teilte die Nationale Polizei der Ukraine mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 107 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Besonders aktiv war der Feind im Raum Pokrowsk, teilte der ukrainische Generalstab am 04. Januar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
In der russischen Stadt Schuja ist nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR ein Hauptmann der russischen Armee durch eine Explosion schwerverletzt worden. Der Kommandeur einer Batterie der 112. Raketenbrigade der 1. Panzerarmee Konstantin Nagaiko sei für die Tötung von 59 Menschen im Dorf Hrosa in der Region Charkiw verantwortlich, teilte die HUR auf Facebook mit Facebook mit.
In der Nacht zum Samstag ist der größte Handelshafen Ust-Luga an der Ostsee von unbekannten Drohnen angegriffen worden. Der Hafen spielt für Russland eine Schlüsselrolle aufgrund des Krieges gegen die Ukraine und der allgemeinen geopolitischen Spannungen eine Schlüsselrolle, teilte der Leiter des Zentrums für die Bekämpfung von Desinformation bei dem Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrij Kowalenko, auf Telegram mit.
Bei einem russischen Luftangriff auf die Gemeinde Swesa in der nordöstlichen Region Sumy sind mindestens zwei Kinder und ein Erwachsener verletzt worden. Die Russen warfen eine Gleitbombe auf ein Hochhaus ab, teilte die militärische Administration der Region Sumy auf Telegram mit.
Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR) hat am Geburtstag ihres Chefs Kyrylo Budanow einen Cyberangriff auf das Dienstleistungsunternehmen der russischen Eisenbahnen (RŽD) „RegionTransService“ durchgeführt. Das sagte eine Quelle im Militärgeheimdienst gegenüber Ukrinform.
In der Stadt Tschernihiw sind die Rettungsarbeiten am Einschlagsort von russischen Raketen beendet worden. Das gab Chef der Militärverwaltung der Regionalhauptstadt im Norden der Ukraine, Dmytro Bryschynskyj, auf Telegram bekannt.
Die russischen Truppen haben die Stadt Nikopol in der Oblast Dnipropetrowsk unter Artilleriebeschuss genommen. Drei Menschen wurden verletzt, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast, Serhij Lysak, auf Telegram mit.
Bei einem russischen Beschuss des Dorfes Kiwschariwka nahe der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw ist ein 74-jähriger Mann ums Leben gekommen. Das teilte der Chef der militärischen Administration der ostukrainischen Region, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte die Rolle von Drohnen im Krieg, sowohl an der Front als auch im Rücken des Feinds, und erklärte, die Ukraine werde die Versorgung der Streitkräfte mit diesen Kampfmitteln stärken.
Die russischen Truppen hätten gegen 09:00 Uhr am Samstag, 4. Januar im Dorf Antoniwka auf einen 65-jährigen Mann Sprengstoff abgeworfen. Der Mann ist mittelschwer verletzt worden.
In den vorigen 24 Stunden, am 3. Januar kam es zu 148 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und russischen Besatzern an der Front. An den Frontabschnitten bei Pokrowsk und in der russischen Region Kursk greift die russische Armee besonders massiv an.
Die ukrainische Luftabwehr hat 34 Kampfdrohnen vom Typ Shahed und vom anderen Typ abgeschossen. 47 weitere sind vom Radar verschwunden worden.
Die russische Armee habe in den ersten drei Tagen nach Neujahr mehr als 300 Kampfdrohnen und rund 20 Raketen, insbesondere ballistische gegen die Ukraine eingesetzt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 4. Januar 2025 bei rund 794.760 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1510 weitere Besatzer liquidiert.
03 Januar 2025
Der ukrainische Koordinierungsstab für Umgang mit Kriegsgefangenen hat von Angehörigen der vermissten russischen Soldaten 50.000 Anfragen erhalten. Das sagte der Vertreter des Stabs, Bohdan Ochrimenko, gegenüber Armyinform.
Im Norden der Region Donezk sind fünf Menschen durch russische Angriffe verletzt worden. Unter den Opfern ist ein zweijähriger Junge, teilte der Leiter der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Facebook mit.
Die russische Armee hat mit drei Raketen ein Wohngebiet am Rande der Stadt Tschernihiw angegriffen. Mindestens eine Person kam ums Leben, es gibt Verletzte, gab der Chef der militärischen Administration der nördlichen Region, Wjatscheslaw Tschaus, auf Telegram bekannt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 92 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das teilte der ukrainische Generalstab am 03. Januar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.