In besetzten Gebieten lagern kritische Rohstoffe im Wert von 350 Milliarden US-Dollar – Wirtschaftsministerin Swyrydenko
In den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine gibt es Vorkommen kritischer Rohstoffe im Wert von 350 Milliarden US-Dollar.
23 Februar 2025
In den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine gibt es Vorkommen kritischer Rohstoffe im Wert von 350 Milliarden US-Dollar.
Nordkorea versorgt Russland mit Waffen und Munition. 50 Prozent des russischen Munitionsbedarfs werden mit Lieferungen aus Nordkorea gedeckt, wie der Chef des Militärgeheimdienstes HUR, Kyrylo Budanow, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ sagte.
Russland wollte einen Terroranschlag in einer der Baumärkte in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw verüben. Das sagte Chef des Sicherheitsdienstes SBU, Wasyl Maljuk, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“.
In der Stadt Cherson ist ein 45-jähriger Mann durch russischen Drohnenangriff schwer verletzt worden. Die Russen warfen gegen 13:00 Uhr (Ortszeit) auf das Opfer eine Sprengladung von der Drohne ab, teilte die militärische Administration der Region Cherson auf Telegram mit.
In der Ukraine sind 2024 zehn humanitäre Mitarbeiter der UNO durch russische Angriffe getötet worden. 41 Mitarbeiter wurden verletzt, sagte UN-Koordinator für humanitäre Ukraine-Hilfe, Matthias Schmale, gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine.
In Kyjiw hat das Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ mit der Beteiligung der Leiter staatlicher Institutionen gestartet. Im Anschluss des Forums findet eine Pressekonferenz von Präsident Wolodymyr Selenskyj statt.
Teile der abgeschossenen russischen Drohnen wurden in vier Wohnviertel der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw gemeldet. Beschädigt wurden zwei Privathäuser, Autos und das Dach des Postamtes Nowa Poschta.
Die Russische Föderation habe in der Nacht zum 23. Februar mit 267 Kampfdrohnen die Ukraine angegriffen. Das sei die größte Anzahl von Drohnen seit Beginn des Krieges.
Am Samstag, den 22. Februar hat die russische Armee in der Region Donezk fünf Zivilisten getötet.
Nach dem Raketenangriff auf Krywyj Rih sei die Zahl der Verletzten auf fünf gestiegen.
In den vorigen 24 Stunden, am 22. Februar kam es zu 112 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Im Bereich Pokrowsk haben die ukrainischen Truppen 34 Sturmangriffe der Invasoren zurückgeschlagen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 23. Februar 2025 bei rund 867.180 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1180 weitere Besatzer getötet.
Die ukrainische Luftabwehr hat 138 feindliche Kampfdrohnen abgefangen, 119 weitere sind vom Radar verschwunden.
22 Februar 2025
Bei einem zweiten Luftangriff der russischen Armee auf Kostjantyniwka ist am Samstagnachmittag eine Person ums Leben gekommen. Drei Menschen wurden verletzt, teilte der Chef der Militärverwaltung der Stadt, Serhij Horbunow, auf Facebook mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 54 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An drei Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 22. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Bei Luftangriffen der russischen Armee auf die Stadt Kostjantyniwka sind mindestens zwei Menschen getötet und vier verletzt worden. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Region Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben binnen 24 Stunden zwei zivile Personen in der Region Donezk getötet. Zwölf Zivilisten wurden verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Ein Drohnenangriff des Sicherheitsdienstes der Ukraine SBU hat die Aussetzung des Betriebs der Pipeline-Pumpstation „Nowowelitschkowskaja“ in der russischen Region Krasnodar verursacht. Über die Station wird Rohöl für Ölraffinerien Afipski und Ilski im Südrussland befördert, teilte eine Quelle im Sicherheitsdienst gegenüber Ukrinform mit.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 90 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Bei Pokrowsk wurden 29 Angriffe des Feindes abgewehrt, teilte der ukrainische Generalstab am 22. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die ukrainische Armee hat in der Nacht zum Samstag 82 russische Drohnen abgeschossen. 75 Drohnen verschwunden laut den Luftstreitkräften vom Radar (Stand: Samstag 08:00 Uhr).
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 22. Februar 2025 liegen bei etwa 865.390 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 1140 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
21 Februar 2025
Die russischen Besatzer haben Tschassiw Jar und Torezk in der Region Donezk sowie Bilohoriwka in der Region Luhansk in Ruinen verwandelt. Die ukrainischen Städte werden trotzdem weiter verteidigt.
Soldaten des 429. separaten Regiments für unbemannte Luftfahrzeuge Achilles haben am Donnerstagabend, 20. Februar in der Richtung Kupjansk einen russischen Sturm abgewehrt und vier russische Schützenpanzer zerstört.
Seit Beginn des Tages kam es zu 53 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Truppen. Kämpfe an sechs Frontabschnitten dauern immer noch an.
Die russischen Truppen haben in Kostjantyniwka in ein Unternehmen eingeschlagen. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen, ein Mensch erlitte Verletzungen.
Die russischen Besatzer können die ukrainischen Logistikwege nach Pokrowsk nicht sperren.
Bei einer Drohnenattacke am Donnerstagabend, 20. Februar auf Sumy wurde ein 23-jähriges Mädchen verletzt, ein Hochhaus wurde beschädigt.
In der Region Donezk erlitten drei Polizisten durch Angriff einer russischen Drohne Verletzungen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Telefongespräche mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem Präsidenten Finnlands, Alexander Stubb durchgeführt. Selenskyj teilte ihnen über seine Gespräche mit dem US-Sondergesandten Keith Kellogg am 20. Februar in Kyjiw mit.
In den vorigen 24 Stunden, am 20. Februar kam es zu 121 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Im Bereich Pokrowsk haben die ukrainischen Truppen 34 Sturmangriffe der Invasoren zurückgeschlagen.