Region Saporischschja unter kombiniertem Angriff, Zahl der Verletzten steigt auf 13
Die Zahl der Verletzten nach dem nächtlichen kombinierten Angriff der Russischen Föderation sei in Saporischschja auf 13 gestiegen.
30 Oktober 2025
Die Zahl der Verletzten nach dem nächtlichen kombinierten Angriff der Russischen Föderation sei in Saporischschja auf 13 gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 30. Oktober 2025 bei rund 1.140.800 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 960 weitere Besatzer getötet.
29 Oktober 2025
1.256 Zivilisten befinden sich noch immer in der Stadt Pokrowsk in der Region Donezk. Wegen des ständigen Beschusses der Russen ist eine Evakuierung aus der Stadt nahezu unmöglich.
Der Angriff auf das Krankenhaus in Cherson ist ein gezielter russischer Angriff auf Kinder. Russland ist heute die größte Terrororganisation der Welt, die alles tut, um jede Chance auf ein Kriegsende zu verhindern.
Die Aussagen des russischen Diktators Wladimir Putin über die angebliche „Einkesselung“ ukrainischer Truppen in Kupjansk (Region Charkiw) sind eine Lügenmär und Fantasie.
Das russische Kommando hat 11.000 Soldaten zur Einkesselung der Agglomeration von Pokrowsk eingesetzt.
Die russischen Behörden bereiten eine umfassende Reform der Stromtarife vor, um staatliche Subventionen zu kürzen und mehr Mittel für militärische Zwecke freizusetzen.
Auf der Bahnstrecke nahe des vorläufig besetzten Tokmak in der Region Saporischschja sprengten Partisanen die Gleise und brachten einen Militärzug der russischen Besatzungstruppen zum Entgleisen.
In den vorigen 24 Stunden. 28. Oktober, verübten die russischen Truppen 2.090 Abgriffe auf die Region Donezk. 12 zivile Objekte wurden beschädigt oder zerstört.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine kontrollieren vollständig die Stadt Myrnohrad in der Region Donezk und ihre Umgebung.
In der russischen Region Kemerowo ist ein Auto explodiert. Am Steuer saß der Kriegsverbrecher – Polizeioberstleutnant Weniamin Mazscherin.
Drohnen der Spezialeinheit „A“ des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) attackierten in der Nacht zum 29. Oktober russische Militär- und Infrastrukturobjekte auf der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim.
Am 28.Oktober kam es zu 150 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Besatzern an der Front. Der Feind übe weiterhin den größten Druck auf den Bereich Pokrowsk aus. Sehr aktiv war der Feind auch in Richtungen Oleksandriwka und Kostjantyniwka.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 32 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, drei weitere verletzt.
Die Luftabwehr hat 93 Drohnen neutralisiert, womit die russischen Angreifer ab Dienstagabend, 28. Oktober die Ukraine angegriffen hatten.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 18 Siedlungen in der Region Saporischschja 627 Mal.
Durch die Explosion in der Stadt Chmelnyzkyj sei die Zahl der Todesopfer auf zwei gestiegen. Die Rettungsarbeiten gehen weiter.
In den vorigen 24 Stunden, 28. Oktober, hätten die Besatzer 627 Mal 18 Siedlungen in der Region Saporischschja angegriffen. Zwei Männer erlitten Verletzungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 29. Oktober 2025 bei rund 1.139.900 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1150 weitere Besatzer getötet.
28 Oktober 2025
Die Kyjiwer Stadtmacht habe laut dem Bürgermeister Witalij Klitschko alle Maßnahmen zum Schutz der kritischen Infrastruktur getroffen, könne aber nicht einen vollständigen Schutz vor russischen Angriffen selbst trotz der Stärkung der Flugabwehr garantieren.
Russische Besatzer sind in die Stadt Myrnohrad im Raum Pokrowsk eingedrungen. Am Stadtrand werden schwere Kämpfe geführt.
Seit Tagesbeginn haben 76 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, an fünf Frontabschnitten dauern Kämpfe an, die intensivsten- bei Pokrowsk und Olexandriwka.
Die Zerstörung eines Lagerhauses eines des größten pharmazeutischen Unternehmens der Ukraine durch die jüngsten russischen Angriffe auf Kyjiw werde keinen Medikamentenmangel verursachen.
Das russische Militär hat ein Reparaturteam mit Drohnen angegriffen, als es dabei war, die Stromversorgung im Gebiet Tschernihiw wiederherzustellen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, es seien Vereinbarungen über Bereitstellung von 70 % aller für die Heizsaison benötigten Kosten geschlossen worden.
Bei Pokrowsk setzt die russische Armee immer mehr schweres Kriegsgerät ein, in der Stadt selbst werden Kämpfe geführt.
In der ersten Novemberhälfte wird sich die russische Propaganda vor allem auf die Diskreditierung von EU- und US-Sanktionen und die Verbreitung neuer nuklearer Drohungen gegen westliche Länder konzentrieren.
Am vergangenen Tag beschossen russische Besatzungstruppen 2.054 Mal die Region Donezk und zerstörten dabei acht zivile Objekte, ließ die regionale Polizei auf Telegram melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Presse, die Ukraine führe 90–95 Prozent der Langstreckenangriffe auf den Feind mit Waffen aus eigener Produktion durch.
In der Nacht zum 28. Oktober beschädigte ein weiterer massiver russischer Angriff die Gasproduktionsanlagen der Naftogaz-Gruppe in der Region Poltawa.