In Kyjiw bereits 23 Tote nach dem massiven russischen Angriff
In Kyjiw ist die Zahl der Todesopfer des russischen Luftangriffs vom 17. Juni auf 23 gestiegen.
18 Juni 2025
In Kyjiw ist die Zahl der Todesopfer des russischen Luftangriffs vom 17. Juni auf 23 gestiegen.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 18. Juni 2025 werden auf etwa 1.007.160 (+1.040 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
In Kyjiw wurden bei dem russischen kombinierten Angriff am 17. Juni 21 Menschen getötet und 134 weitere verletzt, ließ der Staatskatastrophenschutzdienst auf Facebook melden.
17 Juni 2025
In Kyjiw sind 14 Menschen durch russischen Luftangriff getötet worden. Das teilte der Katastrophenschutz der Ukraine (DSNS) auf Telegram mit. Die Zahl der Verletzten sei auf 117 gestiegen.
In Kyjiw und Odessa sind am Dienstag 12 Menschen durch russische Luftangriffe getötet worden. Zehn Menschen kamen in der Hauptstadt ums Leben, zwei Personen wurden aus den Trümmern geborgen (Stand: 17:30 Uhr), gab Innenminister der Ukraine, Ihor Klymenko, auf Telegram bekannt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 78 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten halten die Kämpfe an, wie der ukrainische Generalstab am 17. Juni 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mitteilte.
In der Hafenstadt Odessa sind mehr als 50 Häuser durch russischen Luftangriff beschädigt worden. Fünf davon erlitten erhebliche Zerstörungen, teilte der Stadtrat auf Telegram mit.
In Kyjiw ist der Tod von zehn Menschen durch russischen Luftangriff bestätigt worden. Das gab der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, Vitali Klitschko, auf Telegram bekannt.
Die russische Armee hat am Dienstagmorgen mit einer Drohne zwei Zivilisten in einem Dorf nahe der russischen Grenze in der Gemeinde Bilopillja angegriffen.
In Kyjiw sind fünf Tote aus den Trümmern eines durch russischen Luftangriff zerstörten Wohnhauses geborgen worden. Die Bergungsarbeiten dauern an, teilte Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit.
In der ukrainischen Hauptstadt ist am Mittwoch, dem 18. Juni eine eintägige Trauer für die Opfer des jüngsten russischen Luftangriffs ausgerufen worden.
Im Kyjiwer Stadtbezirk Solomjanskyj ist die Leiche eines Menschen aus den Trümmern eines Wohnhauses geborgen worden. Das ist schon das 15. Todesopfers des russischen Luftangriffs auf die Hauptstadt, teilte Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, im Fernsehen mit.
Die Zahl der Betroffenen durch den russischen Luftangriff auf Cherson ist im Stadtteil Dniprowskyj auf 14 gestiegen.
Am 16. Juni kam es zu 186 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Im Stadtteil Darnyzkyj in Kyjiw seien durch den russischen kombinierten Luftangriff drei Menschen ums Leben gekommen.
Die Russen hätten in der Nacht auf den Dienstag den 17.Juni knapp mehr als 440 Kampfdrohnen und 32 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt.
Die Luftabwehr hat in der Nacht zum 17. Juni 472 Luftangriffsmittel unschädlich gemacht. Das Hauptziel des Angriffs war die ukrainische Hauptstadt Kyjiw. 428 gegnerische Luftangriffsmittel wurden neutralisiert.
Durch den russischen kombinierten Luftangriff wurden in Kyjiw 14 Menschen getötet, 99 weitere erlitten Verletzungen, darunter wurden 59 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert.
Zumindest fünf Menschen eines durch die russische Rakete zerstörten Hauses in Kyjiw gelten als vermisst.
In der Nacht zum 17. Juni waren 27 Standorte der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw unter dem russischen Luftangriff.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 17.Juni 2025 bei rund 1..006 120 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1060 weitere Besatzer getötet.
Die Zahl der Betroffenen durch den russischen kombinierten Luftangriff auf Kyjiw in der Nacht zum 17. Juni sei auf 55 gestiegen.
Durch den kombinierten Luftangriff auf Kyjiw seien 14 Menschen ums Leben gekommen.
16 Juni 2025
Russland will auf die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk vom Frontabschnitt Pokrowsk vorrücken. Dort halten derzeit heftige Kämpfe an, erklärte der Sprecher der operativ-strategischen Truppengruppierung „Chortyzja“, Wiktor Trehubow, im Fernsehen.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 99 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten halten die Kämpfe an, wie der ukrainische Generalstab am 16. Juni 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mitteilte.
Bei den letzten Rückgabeaktionen hat Russland der Ukraine auch die Leichen der eigenen Soldaten, vermischt mit den Leichen der Ukrainer, übergeben. „Leider ist das eine Tatsache“, gab Innenminister der Ukraine, Ihor Klymenko, auf Telegram bekannt.
Der Feind erleidet in der Region Sumy erhebliche Verluste. Daher hat die Aktivität kleiner russischer Infanteriegruppen im Grenzgebiet deutlich abgenommen.
Weitere 1.245 Leichen wurden an die Ukraine übergeben. Nach Behauptungen der russischen Seite handelt es sich dabei um ukrainische Staatsbürger, Militärangehörige.
Kremlchef Wladimir Putin versucht, vom russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine abzulenken, indem er den USA Hilfe bei der Beilegung der Lage im Nahen Osten anbietet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 27 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sieben Menschen verletzt.