Sybiha: Russland tut alles, um Krieg zu verlängern
Russland hat kein strategisches Ziel seiner umfassenden Invasion erreicht, tut aber alles, um den Krieg zu verlängern.
12 Juni 2025
Russland hat kein strategisches Ziel seiner umfassenden Invasion erreicht, tut aber alles, um den Krieg zu verlängern.
Russland kümmert nicht das Leben einer Million seiner eigenen Bürger, die im Krieg getötet und verwundet wurden, stattdessen ist es über harte Sanktionen besorgt, insbesondere gegen Öl.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 41 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwölf Menschen verletzt, darunter ein Kind.
Die zweite Etappe des Austauschs schwer verwundeter und kranker Kriegsgefangener zwischen der Ukraine und Russland hat stattgefunden.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 16 Siedlungen in der Region Saporischschja 498 Mal.
Russische Truppen setzen aktive Kämpfe in der Richtung Charkiw fort, insbesondere in der Nähe von Wowtschansk, aber es drohe derzeit kein Durchbruch an der Front in dieser Richtung.
Durch den russischen Drohnenangriff in der Nacht zum 12. Juni auf Charkiw sei die Zahl der Betroffenen auf 18 gestiegen. Die Menschen benötigen weiterhin medizinische Hilfe.
Die Kräfte für unbemannte Systeme der Streitkräfte der Ukraine zusammen mit anderen Einheiten der Verteidigungskräfte haben in der Nacht auf Donnerstag, 12. Juni, eine Niederlage ein wichtiges Objekt des Militär-Industrie-Komplexes (MIK) des Russischen Aggressors in der Region Moskau getroffen.
Durch den russischen Drohnenangriff in der Nacht zum 12. Juni auf Charkiw sei die Zahl der Betroffenen auf 17 gestiegen.
Russland-Krieg gegen die Ukraine steht in direktem Zusammenhang mit der globalen Kampagne der Aggressorländer, die Moskau weiterhin unterstützen und ein gemeinsames Ziel haben - die bestehende Weltordnung zu verändern und sie einer autoritären Regierungsform näher zu bringen.
Die Möglichkeiten Russlands, Menschen in die Hölle des Krieges zu schicken, seien bei weitem nicht unbegrenzt, es werde immer schwieriger für sie, die Verluste von Militärspezialisten, insbesondere von Kommandeuren der unteren Offiziersebene, aufzufüllen.
Die Luftabwehr hat 49 von 63 Drohnen unschädlich gemacht, die die Russen am 11. Juni auf die Ukraine gestartet hatten.
Am 11. Juni kam es zu 220 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Die Mehrheit davon wurde in den Richtungen Pokrowsk und Nowopawliwsk gemeldet.
Die Russen hätten am vorigen Tag, 11. Juni zwei Einwohner in der Region Donezk getötet, sechs weitere wurden verletzt.
Die Verluste der russischen Armee seit der großangelegten Invasion in die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 12.Juni 2025 erhöhen eine Million Soldaten.
11 Juni 2025
Russland ist die größte Quelle der Bedrohungen für alle Länder von Südosteuropa. Für Russland ist die Region ein Hauptziel Russlands, um Chaos zu stiften, sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in seiner Eröffnungsrede bei dem vierten Gipfeltreffen Ukraine-Südosteuropa am Mittwoch in der ukrainischen Hafenstadt Odessa.
Das russische Militär hat mit einer Drohne Minenräumer in der Region Charkiw angegriffen. Ein Mann starb, Ärzte kämpfen um das Leben von zwei seiner Kollegen, teilte der Katastrophenschutz der Ukraine (DSNS) auf Facebook mit.
Eine Frau, die bei einem russischen Drohnenangriff auf Charkiw schwer verletzt wurde, ist in einem Krankenhaus gestorben. Heute Morgen starb ihr Ehemann auch im Krankenhaus, teilte der Bürgermeister der Stadt, Ihor Terechow, auf Telegram mit.
Die Kräfte für unbemannte Systeme (SBS) haben in der Nacht zum Mittwoch gemeinsam mit anderen Komponenten der Verteidigungskräfte drei wichtige Objekte der russischen Armee in den Regionen Tambow, Kursk und Woronesch angegriffen. Das gab der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook bekannt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 99 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. 33 davon fanden bei der Stadt Pokrowsk statt, wie der ukrainische Generalstab am 11. Juni 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mitteilte.
In Charkiw hat ein Mann nach einem russischen Drohnenangriff die Nationalhymne der Ukraine unter den Trümmern eines zerstörten Hauses gesungen. Ein entsprechendes Video veröffentlichte der Vizechef des Departements für Streifenpolizei der Nationalen Polizei Olexij Biloschpyzkyj auf Facebook.
Russland hat in der südukrainischen Oblast Cherson ein wichtiges Energieobjekt angegriffen. Die Lage mit der Stromversorgung ist schwierig, wie der Chef der militärischen Administration der Oblast, Olexandr Prokudin, auf Telegram mitteilte.
In die Ukraine sind die Leichen von 1.212 toten Soldaten überführt worden. Das teilte der ukrainische Koordinierungsstab für Umgang mit Kriegsgefangenen im Onlinedienst Telegram mit.
In der Nacht zum 11. Juni hat die russische Luftwaffe auf die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw zwei 500- und 1500-Fliegerbomben abgeworfen. Mehr als 80 Wohnhäuser, ein Kindergarten, Autos wurden beschädigt.
In den frühen Morgenstunden am Mittwoch, 11. Juni wurde ein ziviles Auto im Rayon Sumskyj in der Region Sumy mit einer russischen Drohne angegriffen. Ein Mann erlitte Verletzungen.
Im Schwarzen und im Asowschen Meer stationiert Russland keine Kriegsschiffe. Im Mittelmeer hat Russland ein Schiff mit Kaliber-Raketen an Bord.
In der Nacht zum 10. Juni wurde eine Schießpulverfabrik in Kotowsk in russischen Region Tambow erneut mit Drohnen angegriffen.
Durch den russischen Drohnenangriff in der Nacht zum 11. Juni auf Charkiw sei die Opferzahl aus drei gestiegen, über 60 Menschen erlitten Verletzungen.
Am 10. Juni kam es zu 229 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Durch den russischen Drohnenangriff in der Nacht zum 11. Juni auf Charkiw seien zwei Menschen ums Leben gekommen, 60 weitere, davon neun Kinder, erlitten Verletzungen.