Mehr als 1.400 Minenopfer in der Ukraine seit Kriegsbeginn
Ukrinform Nachrichten
Seit Beginn der großangelegten russischen Invasion im Jahr 2022 sind in der Ukraine 1. 431 Opfer durch Landminen und explosive Kampfmittelrückstände registriert worden, 147 davon sind Kinder, teilt der Pressedienst der Zivilschutzbehörde mit.
Am meisten betroffen seien demzufolge Bauern - 260 Personen, Arbeitslose - 165 Personen, Rentner – 141 Personen, Mitarbeiter der kritischen Infrastruktur - 144 Personen, Fahrer - 91 Personen, Schüler - 139 Personen.
Nach jedem Vorfall werden Strafverfahren wegen der Verletzung der Regeln und Gebräuche des Krieges durch Russland eingeleitet.
Im März dieses Jahres wurden nach Behördenintern 876 Hektar verseuchtes Gebiet vor Minen geräumt.
Foto: Katastrophenschutz