Richtung Kursk: Ukrainische Krieger vernichten russische Angriffsgruppe
Kämpfer der 95. separaten Poliska-Luftsturmbrigade liquidierten eine Angriffsgruppe der russischen Armee in einer der Siedlungen der Region Kursk der Russischen Föderation.
Kämpfer der 95. separaten Poliska-Luftsturmbrigade liquidierten eine Angriffsgruppe der russischen Armee in einer der Siedlungen der Region Kursk der Russischen Föderation.
Die russischen Truppen haben das Rayon Derhatschiwskyj in der Region Charkiw abgefeuert. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
Seit Begin des Tages, am 12. Oktober kam es zu 94 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. In vier Richtungen werden die Kämpfe fortgesetzt. Besonders massiv greift die russische Armee in Richtung Kurachiwka an.
Im durch die russische Armee besetzten Mariupol, nutzt der Feind verstärkt den Hafen, um die Anzahl seiner Transporte zu erhöhen, auch für den Versand von Militärfracht.
Durch nächtliche Luftangriffe auf die Stadt Saporischschja wurden in den Stadtvierteln Schewtschenkiwskyj und Oleksandriwskyj 63 Wohnhäuser beschädigt.
Durch den feindlichen Angriff mit FPV-Drohnen auf Kupjansk in der Region Charkiw erlitten zwei Zivilisten Verletzungen. Es gab in der Nähe eines Autos einen Treffer.
Die Ergebnisse der Besuche in London, Paris, Rom und Berlin sind Verteidigungspakete, Luftverteidigung, Investitionen in die Produktion von Drohnen und anderen Waffen in der Ukraine, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj.
Durch den feindlichen Beschuss der Region Cherson und eines Stadtteil von Cherson wurde eine Energieanlage beschädigt. Dadurch erfolgte die Stromversorgung von zwei Dörfern und dem Tawrijskyj Stadtviertel in Cherson. Es wurden mögliche Stromunterbrechungen gemeldet.
In der Nacht zum 12. Oktober wurde die Großstadt Saporischschja aus der Luft angegriffen. Beschädigt wurden 35 Privathäuser. Die Angaben werden aktualisiert.
Bei einem russischen Luftangriff auf die Stadt Saporischschja in der Nacht zum Samstag sind 35 private Wohnhäuser beschädigt. Nach der Besichtigung aller Zerstörungen kann diese Zahl höher werden, teilte der Leiter des Stadtbezirks Schewtschenkiwskyj, Fedir Majer, auf Telegram mit.
Die russische Armee hat am Freitag drei Zivilisten in der Region Donezk getötet. Acht Mensch wurden nach Angaben des Leiters der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, verletzt.
Am 11. Oktober haben die russischen Truppen 13 Gleitbomben, davon zwei vom Typ ODAB-1500 (Vakuumbomben) auf die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw abgeworfen.
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 12. Oktober 2024 liegen bei etwa 667.630 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 1290 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Die ukrainische Armee hat in der Nacht zum Samstag ein Treibstofflager in der besetzten Stadt Rowenky in der Region Luhansk angegriffen. Das Lager versorgte die russische Armee mit Treibstoffen, teilte der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Die ukrainische Flugabwehr hat in der Nacht zum Samstag 24 von 28 Angriffsdrohnen abgeschossen. Das teilten die Luftstreitkräfte auf Facebook mit.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 169 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Lage bleibt angespannt, der Feind setzt seine Überlegenheit an Personal und Waffen ein und greift die ukrainischen Stellungen ohne Unterbrechung an, teilte der ukrainische Generalstab am 12. Oktober 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Der September war in der Ukraine der Monat mit der höchsten Zahl an zivilen Opfern. In diesem Monat wurden im Land laut einem monatlichen Bericht der UN-Mission zur Überwachung der Menschenrechte in der Ukraine (Human Rights Monitoring Mission in Ukraine HRMMU) mindestens 208 Zivilisten getötet und 1.220 verletzt.
Die ukrainische Fußballnationalmannschaft hat in der UEFA Nations League das Spiel gegen Georgien 2:1 gewonnen. Das war der erste Sieg des Teams von Nationaltrainer Serhij Rebrow im Wettbewerb nach zwei Niederlagen gegen Albanien (1:2) und Tschechien (1:3).
In der Nacht zum Samstag haben die russischen Truppen drei Gleitbomben auf die Saporischschja abgeworfen. Mindestens drei Menschen wurden verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der Oblast Saporischschja, Iwan Fedorow, mit. Nach der medizinischen Hilfe seien Verletzte schon zu Hause.
11 Oktober 2024
Bei einem Besuch nach Berlin ist Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zusammengetroffen. Die Schwerpunktthemen des Gesprächs waren die Sicherheitslage in der Ukraine, die Bedürfnisse des Landes vor dem Hintergrund der ständigen russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur und aktiven Kämpfe an der Front, schrieb der ukrainische Staatschef auf Facebook.
Bei einem großen russischen Luftangriff auf die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw ist ein Mann getötet und fünf weitere Menschen verletzt worden.
Das heutige Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz war laut Präsident Wolodymyr Selenskyj das dritte Treffen in diesem Herbst und „vielleicht eines der wichtigsten seit Beginn des umfassenden Krieges“.
Bei einem russischen Beschuss der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw ist ein 67 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Zwei Frauen erlitten Verletzungen, eine Person kann sich unter den Trümmern eines Gebäudes befinden, teilte die Militärverwaltung der Region Charkiw auf Telegram mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 78 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das teilte der ukrainische Generalstab am 11. Oktober 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit. „Die größten Aktivitäten des Feindes werden an den Frontabschnitten bei Pokrowsk und Kurachowe registriert“, so der Lagebericht.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat sich bei Bundeskanzler Olaf Scholz für ein neues Waffenpaket der westlichen Partner bedankt. Für die Ukraine ist auch wichtig, dass die militärische Hilfe im nächsten Jahr nicht reduziert wird, sagte er bei seinem Besuch in Berlin.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat der Ukraine ein weiteres Waffenpaket der westlichen Partner im Wert von 1,4 Milliarden Euro zugesagt. „Bis zum Jahresende werden wir außerdem mit Unterstützung unserer Partner Belgien, Dänemark und Norwegen ein weiteres militärisches Unterstützungspaket im Wert von rund 1,4 Milliarden Euro an die Ukraine liefern“, sagte der Kanzler bei einem gemeinsamen Pressestatement mit Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj am Freitag in Berlin.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist am Freitag zu einem Treffen mit Bundeskanzler Scholz in Berlin eingetroffen. Beim Treffen will er Scholz seinen Siegesplan präsentieren, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
In der Stadt Feodosija dauert nach einem Angriff der ukrainischen Armee am 7. Oktober auf einen Ölterminal die Evakuierung der Bewohner. Das berichtet Voicecrimea.
In der Ortschaft Kosatscha Lopan im Grenzgebiet der Region Charkiw ist ein 38-jähriger Mann durch russischen Drohnenangriff auf ein ziviles Auto getötet worden.