Großbritannien verschärft Sanktionen gegen Russland
Die britische Regierung hat am Freitag, den 14. Februar neue Sanktionen gegen drei russische natürliche und zwei juristische Personen verhängt.
Die britische Regierung hat am Freitag, den 14. Februar neue Sanktionen gegen drei russische natürliche und zwei juristische Personen verhängt.
Im Dorf Preobraschenka in der Region Saporischschja, das der Feind mit gelenkten Fliegerbomben attackiert hat, sei eine tote Frau unter den Trümmern eines Wohnhauses gefunden worden.
Eine russische Kampfdrohne, mit hochexplosivem Sprengstoff beladen, habe in der Nacht zum Freitag in den Reaktor 4 im Atomkraftwerk in Tschornobyl eingeschlagen.
US-Vizepräsident J. D. Vance sagte, dass Amerika Sanktionen gegen Russland verhängen und möglicherweise militärische Schritte unternehmen könnte, sollte der russische Staatschef Wladimir Putin nicht zu einem Friedensabkommen bereit sein, das der Ukraine langfristige Unabhängigkeit garantiere.
In den vorigen 24 Stunden, am 13. Februar kam es zu 113 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften und russischen Besatzern an der Front. Die Mehrheit der Kämpfe wird im Bereich Pokrowsk und der russischen Region Kursk gemeldet.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht auf den Freitag, den 14. Februar 73 Drohnen abgefangen. 58 weitere sind vom Radar verschwunden.
Der Bundestag habe umgehend den durch Russland entfesselten Krieg und seine Folgen für Deutschland als „Notstandsituation“ anzuerkennen, was die Ukraine weiter unterstützen sollte.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 14. Februar 2025 bei rund 855.480 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1150 weitere Besatzer getötet.
13 Februar 2025
In der Stadt Cherson ist ein Pkw von einer russischen Drohne angegriffen worden. Zwei Menschen wurden beim Angriff am Donnerstagabende tödlich verletzt, teilte die militärische Administration der Region mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk haben Voraussetzungen für einen dauerhaften und echten Frieden in der Ukraine erörtert. Beide waren sich einig, dass „keine Verhandlungen mit Putin ohne gemeinsame Position der Ukraine, Europas und der USA beginnen können“, teile Selenskyj nach dem Gespräch mit Tusk auf Telegram mit.
Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte General Olexandr Syrskyj hat am Donnerstag die Verbände in der nordöstlichen Region der Ukraine Sumy besucht. Im vorigen Jahr wollte der Feind in dieser Region eine „Sanitärzone“ einrichten und plante, von hier eine Offensive auf die Großstädte Charkiw und Sumy, schrieb der General auf Facebook.
Die Pumpstation „Andreapol“ in der russischen Region Twer ist in der Nacht zum Donnerstag erneut von Drohnen des Sicherheitsdienstes der Ukraine SBU angegriffen worden. Das teilte eine gut informierte Quelle im Geheimdienst gegenüber Ukrinform mit.
In der Region Cherson sind fünf Kinder ins Eis eingebrochen. Zwei wurden gerettet, drei gelten als vermisst, wie der Chef der militärischen Administration der südukrainischen Region, Olexandr Prokudin, auf Telegram mitteilte.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 72 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Der Feind konzentriert seine Anstrengungen bei Pokrowsk, Torezk und Kursk, teilte der ukrainische Generalstab am 13. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die Ukraine wird bilaterale Friedensgespräche ohne ihre Teilnahme nicht akzeptieren. Für das Land ist auch wichtig, dass seine europäischen Partner auch am Verhandlungstisch sitzen können, sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj bei einem Besuch des Atomkraftwerks Chmelnyzkyj am Donnerstag.
In der Stadt Kramatorsk ist ein Mensch durch russischen Beschuss ums Leben gekommen. Fünf Personen wurden verletzt, wie der Chef der Militärverwaltung der Stadt, Olexandr Hontscharenko, auf Facebook mitteilte.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat mit einem Dekret den Beschluss des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine (RNBO) über die Sanktionen gegen Einzelpersonen in Kraft gesetzt.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat das Atomkraftwerk Chmelnyzkyj besucht. Die Atomenergie für die Ukraine ist die Grundlage, das bedeutet, dass es in der Ukraine das Licht, die Elektrizität, es das Leben gibt, sagte er, wie ein Korrespondent von Ukrinform berichtet.
In Richtung Pokrowsk haben Kämpfer der 59. selbstständigen Angriffsbrigade gestern mithilfe von FPV-Drohnen fast 50 Einheiten feindlicher Ausrüstung und Waffen getroffen und zerstört und 43 russische Invasoren liquidiert.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenze des Gebiets Tschernihiw, Teile von Regionen Sumy und Charkiw 126 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab 331 Explosionen, teilte der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mit.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 37 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, acht verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 13 Siedlungen in der Region Saporischschja 441 Mal.
In den letzten 24 Stunden kam es an der Front zu 116 Gefechten, davon 34 in Richtung Pokrowsk.
Verteidigungsminister Rustem Umjerow gab auf Facebook bekannt, er habe mit seinem belgischen Amtskollege Theo Francken die Stärkung der ukrainischen Luftwaffe, insbesondere die weitere Umsetzung des F-16-Programms sowie neue gemeinsame Verteidigungsprojekte und deren Finanzierung, besprochen.
Die Niederlande werden der Ukraine 25 gepanzerte Kettenfahrzeuge zur Evakuierung Verwundeter übergeben.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 85 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Deutschland wird der Ukraine bald etwa 100 Lenkraketen für das Luftabwehrsystem IRIS-T liefern.
Russische Truppen griffen am Abend und in der Nacht den Landkreis Nikopol in der Region Dnipropetrowsk an und beschädigten dabei zivile Objekte, darunter ein privates Unternehmen, das Gebäude eines Bestattungsunternehmens und Privathäuser.
Am 12. Februar verletzten russische Truppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.