Region Donezk 2.303 Mal befeuert
Nach Angaben der Regionalpolizei beschossen russische Truppen in den letzten 24 Stunden 2.303 Mal die Region Donezk.
Nach Angaben der Regionalpolizei beschossen russische Truppen in den letzten 24 Stunden 2.303 Mal die Region Donezk.
Verteidigungsminister Denys Schmyhal gab auf Telegram bekannt, er habe mit der kanadischen Botschafterin Natalka Cmoc die Möglichkeit der Unterstützung der ukrainischen Produktion von Langstreckendrohnen erörtert.
In der Schießpulverwerkstatt des Werks „Elastik“ in der Region Rjasan (Russland) kam es zu einer Explosion. Es gibt Tote und Verletzte.
Die Verteidigungskräfte haben Russland seit Jahresbeginn durch Angriffe Verluste in Höhe von über 4 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) zugefügt.
In der Region Cherson sei ein Mensch durch die russische Aggression am 14. August ums Leben gekommen, fünf weitere, davon ein Kind, erlitten Verätzungen.
Die polnischen Strafverfolgungsbehörden haben Ukrainer, die des Vandalismus verdächtigt werden, für drei Monate in Gewahrsam genommen.
In der Stadt Anchorage in Alaska fand eine Kundgebung vor dem Treffen zwischen Trump und Putin zur Unterstützung der Ukraine statt.
Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine hat bestätigt, dass eine Ölraffinerie in der Stadt Sysran in der russischen Region Samara und eine Kommandostelle im vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk attackiert wurde.
Am 14. August töteten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In der Nacht auf den Freitag, 15. August wurde eine Ölraffinerie in der Stadt Sysran in der russischen Region Samara mit Drohnen angegriffen.
Die Luftabwehr hatte 63 von 97 russischen Drohnen neutralisiert, womit die Russen seit Donnerstagabend das Gebiet der Ukraine attackierten.
Am 14. August kam es zu 149 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 43 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, fünf weitere verletzt.
Die ukrainischen Kräfte für Spezialoperationen (SSO).zusammen mit anderen Einheiten der Streitkräfte der Ukraine hatten am 14. August den Hafen Olja in der russischen Region Astrachan getroffen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 13. August 2025 bei rund 1.068. 040 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 940 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 578 Mal.
14 August 2025
Die Russen sind bei Dobripollja in kleinen Gruppen in unsere Frontlinie eingedrungen und dann haben sich zu zwei größeren Einheiten zusammengeschlossen. Gleichzeitig haben sie keine Ressourcen, um dort Fuß zu fassen, sagt Sprecher der operativ- strategischen Gruppe „Dnipro“ Viktor Trehubow in einem Fernseheinterview.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat bei einem Telefonat mit seiner kanadischen Kollegin Anita Anand Schritte zur Erhöhung des politischen Drucks auf Moskau durch verschärfte Sanktionen besprochen, schreibt Sybiha auf der Plattform X.
Angesichts des Vormarschs russischer Truppen setzen die ukrainischen Behörden die Zwangsevakuierung der Region Donezk im Osten des Landes fort.
Möglicher Ausstieg des US-Präsidenten Trump aus den Friedensverhandlungen sei für die Ukraine ungewünscht, aber nicht fatal. Kiew könne sich auf alternative Unterstützer - Europa und den US-Kongress verlassen.
Die ukrainische Marine hat eigenen Angaben zufolge russische Funksprüche abgefangen, die über den Kontaktabbruch zu einem Kampfflugzeug vom Typ Su-30SM handeln. Demnach befand sich die Maschine auf einem Einsatz südöstlich der Schlangeninsel im Schwarzen Meer.
Die ukrainischen Streitkräfte haben seit Jahresbeginn 1432 russische Panzer und 3087 gepanzerte Fahrzeuge vernichtet oder beschädigt.
Seit Tagesbeginn haben 67 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, die meisten davon- bei Pokrowsk, teilt der Generalstab bei Facebook mit.
Greenpeace fordert im Vorfeld des Alaska-Gipfels Rückzug russischer Truppen und des Personals des russischen Konzerns Rosatom vom Kernkraftwerk Saporischja, berichtet Ukrinform unter Berufung auf die Greenpeace- Homepage.
Russland und die Ukraine haben jeweils 84 Kriegsgefangene ausgetauscht.
IAEA stellt wachsende Probleme mit Kühlwasserversorgung der Reaktoren im russisch besetzten AKW Saporischja fest, hieß es in einem Bericht der Internnationalen Atomenergiebehörde.
Einen Tag vor dem Treffen in Alaska hat der britische Premierminister Keir Starmer den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in London empfangen.
Das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin in Alaska, ohne dass er von Russland einen Waffenstillstand fordere, sei ein Geschenk an Putin.
Der Leiter der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Kyrylo Budanow, erklärte in einem Interview mit The Japan Times, Russland finanziere die Beteiligung nordkoreanischer Truppen am Krieg gegen die Ukraine großzügig.