Rund 20.000 Zivilisten bleiben noch in Kampfzone der Oblast Donezk
In der Region Donezk bleiben derzeit noch etwa 20.000 Zivilisten in der Zone aktiver Kampfhandlungen.
11 März 2026
In der Region Donezk bleiben derzeit noch etwa 20.000 Zivilisten in der Zone aktiver Kampfhandlungen.
In der Ukraine sind seit Beginn der russischen Invasion 688 Kinder umgekommen, 2.392 Kinder wurden verletzt, und es wurden mindestens 23 Fälle von sexueller Gewalt registriert.
Russische Besatzungstruppen versuchen, in das Dorf Popiwka in der Region Sumy einzudringen, sind aber nicht erfolgreich und können dort keinen Fuß fassen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor dem Treffen mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, die Sanktionen gegen Russland seien wegen der Aggression gegen die Ukraine verhängt worden und ihre Aufhebung käme einer Legalisierung dieser Aggression gleich.
Die Werchowna Rada der Ukraine hat einen Appell an den Ministerrat Polens sowie die Regierungen Finnlands, Litauens, Lettlands und Estlands angenommen, in dem ein vollständiges Verbot des Handels und des Warentransits mit Russland und Belarus gefordert wird.
Der Präsident der Werchowna Rada der Ukraine, Ruslan Stefantschuk, besuchte gemeinsam mit der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner eine der von russischen Angriffen getroffenen Energieanlagen in der Region Kyjiw.
Im Rahmen eines Arbeitsbesuchs in Paris traf Premierministerin Julia Swyrydenko mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem französischen Außenminister, Jean-Noël Barrot, zusammen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in einem Interview mit Caolan Robertson, Russland unterstütze das iranische Regime mit Drohnen, könne aber künftig auch Truppen dorthin entsenden.
Der Präsident der Werchowna Rada der Ukraine, Ruslan Stefantschuk, teilte auf Facebook mit, er habe beim Treffen mit der Präsidentin des Deutschen Bundestages, Julia Klöckner, die weitere militärische Unterstützung für die Ukraine und die Dezentralisierung der Energieversorgung als Element der Widerstandsfähigkeit gegen die anhaltenden russischen Angriffe erörtert.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben Lagerhallen, Tanklager, ein Buk-M1-Flugabwehrsystem und einen Gefechtsstand der Russen angegriffen.
Eine russische Kampfdrohne hat in Chersons Stadtbezirk Dniprowskyj einen Minibus angegriffen, 20 Menschen wurden dabei verletzt, ließ die Chersoner Militärverwaltung auf Telegram melden.
Die russischen Besatzer sammeln weiter ihre Kräfte und Mittel für eine Offensive in Richtung Welykoburluzk.
Trotz des Krieges im Nahen Osten wird Deutschland die Ukraine nicht aus den Augen verlieren.
Die russischen Angreifer hätten gegen 10:40 Uhr am 11. März mit Drohnen ein Geschäft im Zentrum der Stadt Semeniwka in der Region Tschernihiw abgegriffen.
In Charkiw hätten russische Truppen einen Fleischverarbeitungsbetrieb angegriffen. Nach der Attacke auf das Unternehmen befinden sich drei Frauen in kritischem Zustand.
Die ukrainische Luftabwehr hat 90 von 99 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Dienstagabend, 10. März das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
In der Nacht zum 11. März wurde die russische Region Samara mit Drohnen angegriffen. In der Chemiefabrik KujbyschewAsot in der Stadt Toljatti ist ein Brand ausgebrochen.
In den letzten 24 Stunden, am 10. März hätten die russischen Besatzer vier Einwohner der Region Donezk getötet.
Bundestagpräsidentin Julia Klöckner ist in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw eingetroffen.
Zwei Menschen wurden infolge eines russischen Angriffs auf ein ziviles Unternehmen in Charkiw in den frühen Morgenstunden am 11. März getötet. Es gebe auch Verletzte.
Am 10. März kam es zu 137 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 46 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde eine Person getötet, zwölf weitere verletzt, darunter ein Kind.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 11.März 2026 bei rund 1.275.980 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 990 weitere Besatzer getötet.
10 März 2026
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben das Mikroelektronikwerk „Kremnij El“ in Brjansk erfolgreich mit luftgestützten Raketen vom Typ Storm Shadow angegriffen.
Die Russen geben in internen Berichten ihre unwiederbringlichen Verluste mit 1,315 Millionen Toten und Schwerverletzten zu. In der Ukraine gelten solche Schätzungen jedoch als unterschätzt.
Das ukrainische Militär führte eine erfolgreiche Operation durch, bei der ein Werk in Brjansk, das Steuerungssysteme für russische Raketen produziert, angegriffen wurde.
Diese Woche treffen ukrainische Teams, die für den Schutz vor den Shaheds (Kamikaze-Drohen) ausgerüstet sind, in Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien ein.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute bei Telegram nach dem Bericht des Leiters der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine, Oleh Iwaschtschenko, Russland wolle die Situation um den Iran ausnutzen, um Sanktionen loszuwerden und durch die Schwankungen der Öl- und Gaspreise zusätzliche Einnahmen zu erlangen.
In der Stadt Nikopol, Region Dnipropetrowsk, griffen russische Besatzungstruppen das Gebäude der Regionalpolizei und einen Polizeiwagen mit Drohnen an. Fünf Polizisten und ein ziviler Angestellter wurden verletzt, meldete die Nationalpolizei auf Facebook.