In Russland brennt Wolgograder Raffinerie nach Drohnenangriff
In der Nacht zum Donnerstag, dem 14. August, wurde die Wolgograder Ölraffinerie in Russland von Drohnen angegriffen, wodurch Ölprodukte ausliefen und sich entzündeten.
In der Nacht zum Donnerstag, dem 14. August, wurde die Wolgograder Ölraffinerie in Russland von Drohnen angegriffen, wodurch Ölprodukte ausliefen und sich entzündeten.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 13. August, zu 148 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Donnerstag, dem 14. August, melden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft sich heute mit dem britischen Premierminister Keir Starmer im Büro des Premierministers.
Die Lage in Richtung Dobropillja stabilisiert sich. Die ukrainischen Streitkräfte ergreifen die notwendigen Maßnahmen, um russische Invasorengruppen aufzuspüren und zu liquidieren.
Der niederländische Premierminister Dick Schoof erklärte im sozialen Netzwerk X, das Treffen der Anführer der Koalition der Willigen habe ein hohes Maß an Einigkeit in Unterstützung der Ukraine gezeigt.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 24 Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 40 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden vier Menschen getötet, sechs weitere verletzt.
Am 13. August töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin bei Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 542 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 14. August 2025 werden auf etwa 1.067.100 (+990 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
13 August 2025
Russland werde sehr harte Konsequenzen zu spüren bekommen, falls es den Krieg in der Ukraine nach dem Treffen in Alaska nicht beendet.
„Momentan befinden sich auf Territorium von Belarus keine Gruppierungen nahe der ukrainischen Grenze. Ukrainische Geheimdienste, Verteidigungsministerium und der staatliche Grenzschutz beobachten aufmerksam die Truppenbewegungen, um schnell auf eine potentielle Bedrohung reagieren zu können, sagte Sprecher Oberst Andrii Demchenko, Sprecher des staatlichen Grenzschutzdienstes der Ukraine bei einer Pressekonferenz in der Nachrichtenagentur Ukrinform.
„Donald Trump steht leider weder auf Seite der Ukraine noch auf Seiten der internationalen regelbasierten Ordnung. Er hat kein Interesse an Europa, sondern sieht das eher als Einflussspähre und sich als Teil des Team Multipolarität. Insofern sollten wir eher ein Interesse daran haben, dass das Treffen in Alaska nicht stattfindet, denn es wird nicht in unserem Interesse verlaufen“,
sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform.
„Europäische Staas-und Regierungschefs haben mit dem US-Präsidenten Donald Trump gemeinsame Positionen für Verhandlungen mit Putin abgestimmt“, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin.
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter äußerte sich skeptisch über die vom Bundeskanzler Friedrich Merz initiierte virtuelle Schaltkonferenz, zu der mehrere Staats- und Regierungschefs, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EU-Ratspräsident António Costa, Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eingeladen wurden.
Russische Truppen versuchen, die Stadt Pokrowsk von Norden und Südwesten zu umzingeln, sagte Sprecher der operativ-strategischen Gruppe „Dnipro“ Viktor Trehubow in einem Fernsehinterview.
Nordkorea will neue Soldaten zur Unterstützung Russlands im Krieg gegen die Ukraine entsenden. Derzeit befinden sich in Russland circa 11 Tausend nordkoreanische Soldaten.
Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal hat mit dem Vorstandsvorsitzenden der Rheinmetall AG Armin Papperger Schlüsseletappen von Bau einer Produktionsanlage zur Herstellung von Artilleriemunition in der Ukraine besprochen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist für seine Teilnahme an den geplanten Ukraine-Videokonferenzen unter anderem mit Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump in Berlin eingetroffen, teilt der Pressedienst des ukrainischen Staatschefs mit.
„Proteste in Anchorage vor dem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin werden klare Botschaften an die beiden Präsidenten senden. Putin sei auf amerikanischem Boden gar nicht willkommen“, sagte Geschäftsführerin der NGO „Stand Up Alaska“ Erin Jackson-Hill in einem exklusiven Interview der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Der ukrainische Energiekonzern Naftogaz und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) hätten ein für die Ukraine Rekordabkommen über den Gaseinkauf in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro unterzeichnet.
Kamikaze-Drohnen des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) haben die Erdöl-Pumpstation „Transneft Druschba“ in der Stadt Unetscha in der russischen Region Brjansk angegriffen.
In der Nacht zum Mittwoch, 13. August wurden die Pipeline Druschba in der russischen Region Brjansk, eine Ölraffinerie in Slowjansk in der Region Krasnodar und Objekte in der Stadt Wolgograd mit Drohnen angegriffen. Der Flughafen in Wolgograd musste gesperrt werden.
Am 12. August kam es zu 165 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv griffen die Besatzer in den Richtungen Pokrowsk, Nowopawliwsk und Lyman.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Mittwoch, 13. August ein Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz abhalten.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass sein Plan zur Beendigung des Krieges zunächst einen Waffenstillstand, dann Verhandlungen unter Vermittlung der USA und klare Sicherheitsgarantien vorsehe.
Die ukrainische Luftabwehr hatte zwei Iskander-M/KN-23-Raketen und 32 Drohnen des Feindes unschädlich gemacht.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 13. August 2025 bei rund 1.066. 110 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 890 weitere Besatzer getötet.
12 August 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, er habe ein Gespräch mit dem rumänischen Präsidenten Nicușor Dan geführt, in dem die Staatsoberhäupter die nächsten gemeinsamen diplomatischen Schritte abstimmten.