Selenskyj hält Militärbündnis zur Eindämmung Russlands für notwendig
Europa müsse seine Stärke so weit wie möglich ausbauen, während die Vereinigten Staaten damit drohen, aus der NATO auszutreten.
09 April 2026
Europa müsse seine Stärke so weit wie möglich ausbauen, während die Vereinigten Staaten damit drohen, aus der NATO auszutreten.
Die Vereinigten Staaten ignorieren überzeugende Beweise dafür, dass Russland dem Iran dabei helfe, Angriffe auf amerikanische Stützpunkte im Nahen Osten zu verüben, da sie dem Kremlchef Wladimir Putin „vertrauen“.
08 April 2026
Die ukrainische Seite ist bereit, spiegelbildlich zu reagieren, sofern die Russen ihre Angriffe einstellen.
06 April 2026
Im Rahmen des Besuchs von Wolodymyr Selenskyj in Damaskus wurde ein Dreiergespräch mit den Delegationen der Ukraine, Syriens und der Türkei geführt.
Der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Heorhij Tychyj, erklärte auf Plattform X, Kyjiw habe keinerlei Verbindung zu dem Vorfall in Serbien, bei dem ein Sprengstoff in der Nähe der TurkStream-Gaspipeline entdeckt wurde.
05 April 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab auf Telegram bekannt, er habe mit dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa eine Zusammenarbeit vereinbart, um mehr Sicherheit und Entwicklungschancen für ihre Staaten zu schaffen.
Die Türkei wird die Gespräche zwischen der Ukraine und Russland weiterhin unterstützen, da die Region mehr Frieden und Stabilität benötigt.
03 April 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in seiner Videoansprache gestern Abend, die Ukraine arbeite weiter mit den vom iranischen Regime angegriffenen Staaten zusammen. Insbesondere gebe es neue Vereinbarungen, durch die die ukrainische Seite in neuen Sicherheitsformaten noch stärker vertreten sein werde.
01 April 2026
Hauptthema des Treffens zwischen Präsident Wolodymyr Selenskyj und der irischen Außenministerin Helen McEntee waren die Prioritäten dieses Landes während der EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2026.
Selbst eine teilweise Lockerung der Sanktionen durch die USA untergräbt den Druck auf Russland, der nicht nachgelassen, sondern gemeinsam mit den Partnern verstärkt werden muss.
Irland stellt weitere 40,3 Millionen Euro für humanitäre Hilfe und Stabilisierungsmaßnahmen in der Ukraine bereit. Damit erreicht die Gesamthilfe für dieses Jahr den höchsten Stand seit Beginn der russischen Invasion.
Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine (RNBO), Rustem Umerow, erörterte mit den Ministerien und dem Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan den Verlauf der Verhandlungen sowie die Frage der Rückkehr der Ukrainer aus russischer Gefangenschaft.
31 März 2026
Während des informellen Treffens des Rates der Außenminister der EU-Mitgliedstaaten in Kyjiw gaben Deutschland, das Vereinigte Königreich und Moldau offiziell ihren Beitritt zum Abkommen über die Einrichtung des Sondertribunals für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine bekannt.
Selenskyj über neuen Ultimatum: Russland fordert Rückzug der Ukraine aus Donbas innerhalb von zwei Monaten
Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte in seiner Rede den Teilnehmern des diesjährigen Gipfeltreffens in der Stadt Butscha dafür, dass sie die Ukraine im Fokus der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit weiter halten.
Die nach dem Abzug russischer Truppen aus der Stadt Butscha in der Region Kyjiw gesammelten Beweise unterstreichen die Notwendigkeit, Russland vollständig für die in der Ukraine begangenen Kriegsverbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.
30 März 2026
Am Montag, 30. März sind der bulgarische Interims-Ministerpräsident Andrey Gyurov und mehrere Minister in Kyjiw eingetroffen
29 März 2026
Der Rüstungskonzern Rheinmetall würdigte die Innovationskraft und den Kampfgeist des ukrainischen Volkes und bezeichnete sie als Inspirationsquelle für das Unternehmen.
Die Ukraine sei nicht die Seite, die weitere Friedensverhandlungen blockieren werde, und sei bereit, sie überall außer Russland und Weißrussland zu führen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Besuch im Königreich Jordanien eingetroffen.
Während des G7-Gipfels in Frankreich erhielt die Ukraine die Zusage eines weiteren Staates, sich dem Abkommen über die Einrichtung des Sondertribunals zur Untersuchung des Verbrechens der Aggression der Russischen Föderation anzuschließen.
27 März 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab auf Facebook bekannt, dass die Ukraine und Saudi-Arabien ein Dokument zur Verteidigungszusammenarbeit unterzeichnet haben, das die internationale Rolle der Ukraine als Sicherheitsgeber stärkt.
Trotz der Mobilisierung amerikanischer und verbündeter Militärkapazitäten für den Krieg im Nahen Osten hält Europa an seiner militärischen Unterstützung für die Ukraine fest. Und die Erfahrungen der Ukraine gewinnen bereits an Bedeutung für die Sicherheit der Partner in der Golfregion.
Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte sich auf Plattform X bei Kanada für ein neues Sanktionspaket gegen 100 Tanker der russischen Schattenflotte.
26 März 2026
Das Ministerkabinett der Ukraine hat 116 internationale Verträge außer Kraft gesetzt, die mit der Russischen Föderation, der Republik Belarus und im Rahmen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) geschlossen worden waren.
Kyjiw teile die Einschätzung Washingtons hinsichtlich der Bereitschaft Russlands, den Krieg zu beenden, nicht.
25 März 2026
Ungarn stelle alle Gaslieferungen an die Ukraine allmählich ein, bis der Transit russischen Erdöls durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werde.
24 März 2026
Die moldauische Staatspräsidentin Maia Sandu hat die Bereitschaft ihres Landes erklärt, sich der Koalition der Willigen – einem Staatenbündnis - anzuschließen, das sich zur Unterstützung der Ukraine verpflichtet hat.
22 März 2026
Der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, erörterte mit Karl von Habsburg, Ehrenpräsident der „Paneuropa-Bewegung Österreich“ die Vertiefung der Zusammenarbeit im Rahmen der europäischen Institutionen.
Die ukrainische Seite sei an der Entwicklung von für beide Seiten vorteilhaften partnerschaftlichen Beziehungen in aller Welt interessiert.