Seit Beginn der Schwarzmeer-Getreideinitiative wurden mehr als 21 Millionen Tonnen landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus den Häfen der Ukraine exportiert. Fast die Hälfte dieses Volumens ist Mais.
Die Mission des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit Gavin Gray an der Spitze beginnt am Freitag Diskussionen. Vertreter der Ukraine werden daran teilnehmen. Es handelt sich um Vorbereitung auf die Überprüfung des Monitoringprogramms.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat sich mit Topmanagement der US-amerikanischen Bank JP Morgan getroffen und an einem von der Bank veranstalten Investitionsgipfel online teilgenommen. Das teilte der Staatschef auf Telegram mit und postete ein Video des Treffens.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat sich mit Topmanagement der US-amerikanischen Bank JP Morgan getroffen und an einem von der Bank veranstalten Investitionsgipfel online teilgenommen. Das teilte der Staatschef auf Telegram mit und postete ein Video des Treffens.
Die Nationalbank der Ukraine (NBU) hoffe darauf, zu Beginn des zweiten Quartals ein neues Programm mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) abzuschließen.
Bei den massiven Raketen- und Drohnenangriffen der Russischen Föderation auf Energieobjekte wurden Stromversorgungsanlagen in sechs Regionen beschädigt.
Ukrainische Händler begannen, Gas aus europäischen Ländern durch die Republik Moldau zu transportieren. Anschließend wird es in inländische Gasspeicheranlagen gepumpt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterstürzte die Initiative des Sicherheitsdienstes (SBU) und setzte den Beschluss des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates (RNBO), Sanktionen gegen den russischen Atomkonzern Rosatom zu verhängen, in Kraft.
Dem Staatlichen Zolldienst zufolge exportierte die Ukraine in diesem Marketingjahr (von Juli 2022 bis Februar 2023) 27, 69 Millionen Tonnen Getreide und Hülsenfrüchte.
Nach einem Unfall am Umspannwerk in Odessa sind Einrichtungen, die die Stadt mit Wärme und Wassere versorgen, bekommen wieder Strom. Das gab Vorstandchefs des Stromnetzbetreibers Ukrenergo, Wolodymyr Kudryzkyj, am Samstag vor der Presse bekannt.
Die durch den russischen Angriffskrieg angerichteten wirtschaftlichen Verluste für die Ukraine belaufen sich laut dem Regierungschef Denys Schmyhal auf 600 bis 750 Milliarden Dollar. Das erklärte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag in Kyjiw.
Zum Stand 1. Februar sei im Stromnetz weiterhin ein Leistungsdefizit zu verzeichnen. Aber Überschreitung von Grenzwerten werde einstweilen nicht fixiert.
Der Wiederaufbaubedarf der Ukraine zum Stand von Juni 2022 wurde von der Weltbank und der Europäischen Kommission auf 350 Milliarden US-Dollar geschätzt, aber der Betrag könnte 600 bis 750 Milliarden US-Dollar überschreiten, erklärte der Premierminister der Ukraine, Denys Schmyhal, bei der Eröffnung des Wirtschaftsforums „Rascher Wiederaufbau der Ukraine“, das in Luxemburg unter Beteiligung des luxemburgischen Premierministers Xavier Bettel stattfindet, berichtet Ukrinform unter Bezugnahme auf das Regierungsportal.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj will das Abkommen zum Export von Getreide aus ukrainischen Schwarzmeerhäfen auf die Häfen in der Region Mykolajiw ausweiten. Das sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Montag in Odessa.
Ab dem 3. Februar verhängt Japan zusätzliche persönliche Sanktionen gegen Personen, die mit der Russischen Föderation in Verbindung stehen, sowie erweiterte Exportbeschränkungen.
Die ukrainische Luftverteidigung habe erneut die Pläne des Feindes während eines nächtlichen Drohnenangriffs und eines morgendlichen massiven Raketenangriffs gebrochen, die Situation im Stromnetz werde kontrolliert.
In Kyjiw, den Region Kyjiw, Odessa, Dnipropetrowsk und Shytomyr werden aufgrund des potentiellen russischen Raketenangriffs Notabschaltungen eingesetzt.
Den jüngsten Informationen der KSE (Kyiv School of Economics) zufolge betragen Schäden an der ukrainischen Infrastruktur wegen des Krieges 137,8 Milliarden US-Dollar. Seit November ist die Summe um fast 2 Milliarden Dollar gestiegen.
Der ukrainische private Energieversorger DTEK habe im Januar mit dem Import von Strom aus Europa begonnen, um die Situation bezüglich im ukrainischen Stromnetz zu verbessern.
Die Lage im ukrainischen Energiesystem bleibt schwierig, aber kontrollierbar, ungeachtet dessen, dass ein bedeutender Teil der Stromerzeugungskapazitäten in den besetzten Gebieten ist.