In Region Saporischschja 36 Ortschaften beschossen
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 36 Ortschaften in der Region Saporischschja 624 Mal.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 36 Ortschaften in der Region Saporischschja 624 Mal.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 4.März 2026 bei rund 1.269.500 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 960 weitere Besatzer getötet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 32 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden 15 Personen verletzt.
03 März 2026
Das ukrainische Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft vertiefe die Zusammenarbeit mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) im Rahmen der humanitären Initiative „Food from Ukraine“, beim Ausbau eines internationalen Netzwerks von Agrarhubs sowie bei den Projekten zur Minenräumung und Wiederaufbau von Dorfgemeinden, teilt das Ministerium mit.
Infolge russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur seinen in der Ukraine weniger als 10 Gigawatt der Stromerzeugungskapazitäten geblieben, sagte der Energieminister Denys Schmyhal nach den Ergebnissen einer Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates.
Durch russische Angriffe auf die Region Cherson sind im Tagesverlauf ein Mensch getötet, acht weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft mit.
Im Tagesverlauf haben russische Truppen 42-mal ukrainische Stellungen angegriffen. Die intensivsten Aktivitäten werden bei Pokrowsk, Kostjantyniwka und Huljajpole gemeldet, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Laut den Angaben des ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten, Dmytro Lubinets, haben Russen 337 ukrainische Kriegsgefange hingerichtet.
Das russische Militär hat die Stadt Tschuhujiw in der Region Charkiw mit einer Drohne angegriffen. 5 Menschen wurden verletzt, darunter ein 7-jähriges Mädchen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw Oleh Synehubow auf Telegram mit.
Partisanen der Atesh-Bewegung haben eine Reihe von Sabotageaktionen an der Schieneinfrsastruktur in der besetzten Stadt Luhansk durchgeführt und damit die einzige stabile Zugstrecke lahmgelegt, auf der das russische Militär Ausrüstung, Munition, Treibstoff und Truppen in das Kampfgebiet bei Pokrowsk transportiert.
Im Februar seinen mehr als 70% von Shahed- Drohnen über Kyjiw und der rumliegenden Region durch Abfangdrohnen zerstört worden, schreibt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook.
Die Ortschaften Fedoriwka und Risnykiwka in der Region Donezk bleiben unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte, die Stellungen halten und die Logistik an diesem Frontabschnitt koordinieren.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 127 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Hafen- und Verkehrsinfrastruktur in der Region Odessa wurde durch den Angriff russischer Kampfdrohnen beschädigt.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 02. März, zu 152 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Sonntag, dem 03. März, melden.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 35 Ortschaften in der Region Saporischschja 766 Mal.
Am 02. März töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 29 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden vier Personen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 03. März 2026 werden auf etwa 1.268520 (+790 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
02 März 2026
Nach der Starlink-Blockade haben russische Besatzer Schwierigkeiten bei der Versorgung ihrer Truppen sowie auf der Ebene der taktischen Führung, sagte der Sprecher der Gruppierung „Vereinigte Kräfte“ Viktor Trehubow im ukrainischen Fernsehen.
Nach einem russischen Angriff auf einen Regionalzug im Rayon Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk sind ein Mensch getötet und 10 weitere Menschen verletzt worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk Oleksandr Ganzha auf Telegram mit.
"Jetzt, wo das iranische Regime in Schwierigkeiten steckt, fällt die fehlende Unterstützung seiner Verbündeten besonders auf, insbesondere die Abwesenheit Russlands", schreibt der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bei X.
Einheiten der ukrainischen Luftlandetruppen haben 9 Ortschaften im Raum Olexandriwka befreit, teilt der Pressedienst des Generalstabs unter Berufung auf das Kommando der Luftlandetruppen mit.
Eine russische Drohne habe ein Mehrfamilienhaus in Charkiw getroffen, teilt der Bürgermeister, Ihor Terechow, auf Telegram mit. Es gebe Verletzte. Die genaue Zahl werde ermittelt, hieß es.
In den vergangenen drei Wintermonaten haben die ukrainischen Streitkräfte dem Gegner beträchtliche Verluste zugefügt und zum ersten Mal seit der Kursk - Offensive die Kontrolle über ein größeres Territorium wiederhergestellt, als Russland erobern konnte, schrieb der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj, auf Facebook.
Nach russischen Angriffen auf die Städte Kramatorsk und Druschkiwka in der Region Donezk sind 5 Menschen getötet und 13 weitere Menschen verletzt worden, teilt der Leiter der Militärverwaltung von Donezk Wadym Filaschkin auf Facebook mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben ein Weltraum-Kommunikationszentrum, mehrere Radarstationen und Konzentrationen von russischen Soldaten angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Russland bereite eine neue Welle von Angriffen auf die Ukraine vor. Das Hauptziel werde die Wasserversorgung und logistische Infrastruktur sein, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten.
In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw bleiben aufgrund der Notfälle mehr als 100 Wohnhäuser ohne Wärmeversorgung.