In Region Cherson 17 Siedlungen beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 17 Siedlungen in der Region Cherson.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 17 Siedlungen in der Region Cherson.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 18. Juni 2024 werden auf etwa 528.620 (+1.230 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 8 Siedlungen in der Region Saporischschja 404 Mal.
Am 18. Juni schossen die Luftverteidigungskräfte alle zehn Angriffsdrohnen vom Typ Shahed-131/136 ab, mit denen Russland die Ukraine angegriffen hatte.
17 Juni 2024
Die aktivsten Offensivaktionen führt die russische Armee in der Stadt Wowtschansk in der Region Charkiw durch.
Russische Militärblogger kritisierten die Meldung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation vom 16. Juni, dass russische Truppen das Dorf Sahirne südwestlich von Huljajpole in der Region Saporischschja eingenommen hätten.
In der Stadt Nikopol in der Region Dnipropetrowsk wurden zwei Frauen bei russischem Artilleriebeschuss verletzt.
Die Zahl der Verletzten stieg nach einem feindlichen Angriff auf die Oblast Poltawa auf 12, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Region Poltawa, Filip Pronin, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskyj, schrieb auf Facebook, das Kommando der russischen Truppen bemühe sich, die Intensität zu erhöhen und die Geographie der Kämpfe auszuweiten, um die ukrainischen Truppen maximal zu erschöpfen und den Übergang zu aktiven Offensivaktionen zu verhindern.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 8 Siedlungen in der Region Saporischschja 347 Mal.
Am 16. Juni verletzten russische Truppen in der Region Donezk zehn Zivilisten, teilte Wadym Filaschkin, der Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Russland beschieße jeden Tag die Region Tschernihiw, Sumy, Charkiw. In der letzten Zeit sei die Zahl der Angriffe etwas gesunken.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit vier Kriegsschiffe im Schwarzen und Asowschen Meer. Die Schiffe sind mit Marschflugkörpern bestückt. Die Salve umfasst 28 Kalibr-Raketen.
Die Hauptverwaltung des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) erwäge jede Militärziele für Angriffe mit Seedrohnen Magura mit einer Reichweite von 800 Kilometern auf dem Territorium der Russischen Föderation.
In den vorigen 24 Stunden kam es im Einsatzbereich Chortyzja zu 112 Gefechten.
Kamikaze-Drohnen des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) haben in der Nacht zum 17. Juni militärische Anlagen in den Region der Russischen Föderation Belgorod, Woronesch und Lipezk angegriffen.
Ein notfallmedizinisches Team ist unter russischen Beschuss in der Region Charkiw geraten.
In den frühen Morgenstunden am Montag hätten die russischen Truppen die Gemeinde Pokrowske in der Region Dnipropetrowsk unter Beschuss genommen. Es gebe Beschädigungen.
In den vorigen 24 Stunden hätten die russischen Besatzer in neun Ortschaften der Region Cherson eingeschlagen. Zwei Menschen erlitten Verletzungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 17. Juni 2024 bei rund 527.390 Besatzern. Innerhalb eines Tages wurden 1080 weitere feindliche Soldaten liquidiert.
16 Juni 2024
Am Sonntag hat es an der Front 88 Gefechte gegeben. Besonders intensiv attackieren die Besatzer im Raum Pokrowsk, teilte der Generalstab am 16. Juni 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 19:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Zwei zivile Personen sind durch russische Angriffe auf den Rajon Nikopol in der Region Dnipropetrowsk verletzt worden. Unter Beschuss waren die Gemeinden Nikopol, Marhanez und Myrowe, teilte der Chef der militärischen Administration der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, auf Telegram mit.
Bei einem russischen Angriff auf das Dorf Nowa Poltawka in der Region Donezk sind am Sonntag sieben Personen verletzt worden. Unter den Verletzten fünf Erwachsene und zwei Kinder, teilte das Büro des Generalstaatsanwalts auf Telegram mit.
Die Einigkeit der Staats- und Regierungschefs auf dem Friedensgipfel beweist, dass die Idee des Völkerrechts lebendig und wirksam sei.
Seit Beginn des Tages kam es bereits zu 41 Gefechten an der Front.
Im Einsatzgebiet „Süd“ haben die ukrainischen Verteidiger in den letzten 24 Stunden in Richtung Orichiw acht Angriffe und am linken Dnipro-Ufer sechs Attacken des Feindes zurückgeschlagen.
Der Kreml-Chef Wladimir Putin habe mit seinen Äußerungen über angeblich die „Verhandlungsbereitschaft“ tatsächlich unter den Bedingungen der Kapitulation der Ukraine angestrebt, das Ziel des Globalen Friedensgipfels irrezuführen und die westliche Unterstützung der Ukraine zu torpedieren.
Die russische Armee habe am 15. Juni drei Einwohner der Region Donezk getötet, fünf weitere erlitten Verletzungen.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit ein Kriegsschiff im Schwarzen Meer, der mit Kalibr-Raketen bestückt ist - mit einer kombinierten Salve von vier Raketen.