Russen töten zwei Zivilisten in Region Donezk, drei Menschen verletzt
In den letzten 24 Stunden, am 7.Februar hätten die russischen Besatzer zwei Einwohner der Region Donezk getötet. Drei Zivilisten erlitten Verletzungen.
In den letzten 24 Stunden, am 7.Februar hätten die russischen Besatzer zwei Einwohner der Region Donezk getötet. Drei Zivilisten erlitten Verletzungen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 69 russische Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Samstagabend, am 7. Februar das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 8.Februar 2026 bei rund 1.246.330 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1040 weitere Besatzer getötet.
07 Februar 2026
Innerhalb von einigen Stunden haben russische Truppen das Wärmekraftwerk Burschtyn in der westukrainischen Region Iwano- Frankiwsk mit Drohnen- und Raketenangriffen überzogen.
Ukrainische Drohneneinheiten haben im Januar fast 29,7 Tausend russische Soldaten eliminiert- mehr, als Russland in einem Monat einberufen hat, schrieb der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj nach einer monatlichen Beratung zur Entwicklung von unbemannten Luftfahrzeugen auf Facebook.
Die USA drängen auf ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland im März. Im Mai sollten Wahlen und ein Referendum abgehalten werden, wie Reuters unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Personen berichtet.
Die Ukraine brauche Ergebnisse - und eine der Grundlagen für das Erreichen eines Friedens seien wirksame Sicherheitsgarantien, schrieb Selenskyj auf Facebook nach den Beratungen mit seinem Verhandlungsteam.
In der letzten Zeit habe die Intensität der russischen Strumangriffe an der Front etwas abgenommen, schreibt der Chef der Nationalgarde der Ukraine Olexandr Pawlenko auf Telegram.
Kyjiw ist nicht am Attentat auf den stellvertretenden Chef des Militärgeheimdienstes, Wladimir Alexejew, beteiligt gewesen, erklärte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha, wie Reuters berichtet.
Die ukrainischen Streitkräfte haben das Tanklager „Balaschowo“ in der russischen Region Saratow, eine Konzentration von Personal in der russischen Region Belgorod sowie mehrere Militärobjekte der Russen in den besetzten Gebieten angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Infolge massiver russischer Drohnen- und Raketenangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur mussten alle Kernkraftwerke ihre Stromproduktion reduzieren, teilt das Energieministerium auf Telegram mit.
Die Russen hätten am 7. Februar mehr als 400 Kampfdrohnen, und 40 Raketen vom verschiedenen Typ gegen die Ukraine eingesetzt. Energieobjekte, Stromgeneration und Stationsverteiler waren unter feindlichem Angriff.
In der Region Twer in der Russischen Föderation wurde das Forschungswerk in Redkino angegriffen. Diese Chemiefabrik spezialisiert sich auf die Herstellung chemischer Komponenten für Militärprogramme.
Am 6. Februar ist durch feindlichen Beschuss eine Zivilistin in der Region Sumy ums Leben gekommen.
Generalstab meldet 153 Gefechte an der Front, Richtungen Pokrowsk und Huljaipole die heißesten
Umspannwerke und Höchstspannungsleitungen, Grundlage des ukrainischen Stromnetzes, sowie zwei Wärmekraftwerke, Burschtynska und Dobrotwirsla, waren in der Nacht zum 7. Februar unter russischem Angriff.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 7.Februar 2026 bei rund 1.245.290 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 730 weitere Besatzer getötet
06 Februar 2026
Russland tue nur so, als führe es Verhandlungen, während sich die Ukraine zu inhaltlichen Gesprächen bereit zeige.
Starlink – Blockade habe bereits die Koordination russischer Einheiten deutlich erschwert und Kriegshandlungen an einigen Frontabschnitten beeinflusst, sagte der Berater des ukrainischen Verteidigungsministers Serhij Beskrestnow im ukrainischen Fernsehen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nannte die Leistung der Luftstreitkräfte in einem Teil der Regionen unzufriedenstellend.
Kanada liefert AIM-Raketen, um die Luftabwehr der Ukraine zu stärken. Die Lieferung sei bereits angelaufen, heißt es in einer Meldung des ukrainischen Verteidigungsministeriums.
In der Nationalen Nachrichtenagentur Ukrinform wurden Gewinnerinnen und Gewinner des Nationalen Rankings „Infoboom- klassische Musik 2025“ verkündet worden.
In den vergangenen sechs Monaten bleibe die Zahl russischer Truppen ungefähr gleich – 711 bis 712 Tausend Personen. Tägliche Verluste des Feindes würden im Durchschnitt bei 1.000–1.100 Tausend Soldaten liegen, sagte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj vor Journalisten in Kyjiw.
Russland konzentriert Truppen und schweres Kriegsgerät für weiteren Sturmangriff auf die Stadt Myrnohrad in der Region Donezk, teilt das Kommando der Heeresgruppe „Ost“ auf Facebook mit.
In Saporischschja ist durch einen russischen Angriff ein Tierheim beschädigt worden. Es gibt tote und verletzte Hunde, teilt die Sekretärin des Stadtrates von Saporischschja Regina Khartschenko auf Telegram mit.
In Moskau wurde ein Attentat auf den Generalleutnant Wladimir Alexejew verübt. Er sei in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte das Telegram-Kanal Astra mit. Später wurde die Information vom Ermittlungskomitee Russlands bestätigt.
In fünf Regionen der Ukraine ist es zu Stromausfällen infolge russischer Angriffe gekommen. Wegen Unwetters sind 109 Ortschaften in drei Regionen ohne Strom, teilt der staatliche Netzbetreiber Ukrenerho auf Facebook mit.
Musks Starlink-Blockade habe zu einer Unterbrechung der militärischen Kommunikation unter den russischen Einheiten geführt und als Folge einen Chaos an der Fronlinie verursacht, berichtet die Partisanenbewegung „Atesch“ auf Telegram.
Die russische Armee hat Charkiw und 10 Ortschaften in der Region mit Mehrfachraketenwerfern und Drohnen von verschiedenen Typen, darunter Geran-2, Lanzet, Molnija und FPV angegriffen. Sechs Menschen wurden verletzt, teilt der Gebietsgouverneur Oleh Synehubow auf Facebook mit.