In Odessa Zahl der Todesopfer des russischen Angriffs am 29. Dezember auf fünf gestiegen
Eines der Opfer des Angriffs der Russischen Föderation am 29. Dezember starb im Krankenhaus von Odessa, wodurch die Zahl der Todesopfer auf fünf stieg.
30 Dezember 2023
Eines der Opfer des Angriffs der Russischen Föderation am 29. Dezember starb im Krankenhaus von Odessa, wodurch die Zahl der Todesopfer auf fünf stieg.
Die russische Armee beschoss die Siedlung städtischen Typs Stepnogrisk in der Region Saporischschjsa mit Raketenartillerie. Ein Mann ist dabei gestorben.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 22 Siedlungen in der Region Saporischschja 196 Mal.
Am 29. Dezember verletzten russische Truppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte Ihor Moros, der amtierende Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 108 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 536 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Laut dem britischen Verteidigungsministerium ist im Laufe 2023 die durchschnittliche Zahl der getöteten und verwundeten russischen Soldaten in der Ukraine um fast 300 pro Tag im Vergleich zu 2022 gestiegen.
Die Zahl der Todesopfer bei einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt ist auf 16 gestiegen.
Das russische Militär hat auf einem Luftwaffenstützpunkt in Primorsko-Achtarsk Silhouetten seiner Jagdflugzeuge gemalt. Die der Täuschung dienende Bilder zeigen neue Satellitenbilder, teilte der OSINT-Experte Brady Africk auf der Onlineplattform X mit.
Die ukrainische Flugabwehr hat in der Nacht zum Samstag fünf von zehn Kampfdrohnen der russischen Armee abgeschossen.
Nach einem massiven russischen Luftangriff am 29. Dezember ist die Zahl der Todesopfer in der ukrainischen Hauptstadt auf 13 gestiegen. Das meldet Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram.
Bei einem massiven Luftangriff der russischen Armee auf die Ukraine sind am 29. Dezember sechs Kinder verletzt worden. Das teilte das Büro des Generalstaatsanwalts auf Facebook mit.
Die russischen Soldaten verweigern nicht selten den Kampfbefehl und Kampfeinsatz. Das teilte der ukrainische Generalstab am 30. Dezember in seinem Lagebericht auf Facebook mit.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar 2022 bis 30. Dezember 2023 etwa 358.270 russische Soldaten getötet. Innerhalb von 24 Stunden wurden 750 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Zwischen den ukrainischen und russischen Truppen hat es in den letzten 24 Stunden 56 Gefechte gegeben. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 30. Dezember in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Bei einem großen Luftangriff der russischen Armee am 29. Dezember sind der Stadt Saporischschja neun Menschen ums Leben gekommen. Das teilte der geschäftsführende Bürgermeister der südlichen Großstadt, Anatolij Kurtjew, auf Telegram mit.
29 Dezember 2023
Der russische Diktator Wladimir Putin, der einen umfassenden Krieg in Europa entfesselt hat, hat seine Ziele in der Ukraine nicht geändert und muss daher gestoppt werden, da dies die Sicherheit ganz Europas gefährdet und das Risiko erhöht, dass die Vereinigten Staaten in den Krieg eingezogen werden.
Die Region Schytomyr hat fast eine Milliarde Hrywnja an internationaler Hilfe erhalten
In Kyjiw ist die Zahl der bei dem Luftangriff russischer Invasoren getöteten Menschen auf sieben Menschen gestiegen.
Durch den Raketenangriff auf Odessa ist die Zahl der Toten auf vier gestiegen. Zuvor gab es eine Meldung von drei Todesfällen, ließ der Staatskatastrophenschutzdienst der Ukraine auf Facebook melden, berichtet Ukrinform.
In der Ukraine wurden beidem heutigen massiven Luftangriff russischer Truppen 18 Menschen getötet und 132 weitere verletzt, gab das Innenministerium der Ukraine auf Facebook bekannt, berichtet Ukrinform.
In Saporischschja, das der Feind am Morgen mit Raketen angegriffen hatte, stieg die Zahl der Toten auf 6 auf.
Am Freitag griff die Russische Föderation die Ukraine mit fast allen Luftwaffen an, die sie in ihrem Arsenal hat.
In Lwiw (Lemberg) wurden durch den morgendlichen Angriff 24 Menschen verletzt, ließ die Hauptverwaltung des Staatskatastrophenschutzdienstes der Ukraine in der Region Lemberg auf Facebook melden, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 121 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 632 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Russland muss als Staat den der Ukraine zugefügten Schaden vollständig kompensieren
Bei dem russischen Angriff auf die Ukraine am Morgen des 29. Dezember starben 16 Menschen und 97 wurden verletzt, gab der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Andrij Kostin, bekannt.
Die Kräfte und Mittel der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine zerstörten in Zusammenarbeit mit Einheiten der Verteidigungskräfte der Ukraine 27 feindliche Angriffsdrohnen Shahed-136/131 und 87 Ch-101/Ch-555/Ch-55-Marschflugkörper.
Durch den Raketenangriff auf Odessa ist die Zahl der Toten auf drei gestiegen, 17 Menschen wurden bisher verletzt, ließ Oleh Kiper, der Leiter der Militärverwaltung von Odessa, auf Telegram berichten, meldet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 29. Dezember 2023 werden auf etwa 357.520 (+850 am vergangenen Tag) getötete Invasoren geschätzt.
In der Region Dnipropetrowsk wurden durch den russischen Raketenangriff vier Menschen getötet und fast ein Dutzend weitere verletzt, ließ Serhij Lyssak, Leiter der Dnipropetrowsker Militärverwaltung, im Kurznachrichtendienst Telegram bekanntgeben, berichtet Ukrinform.