In Region Cherson ein Zivilist getötet, fünf verletzt, 30 Ortschaften beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, fünf verletzt.
17 Dezember 2024
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, fünf verletzt.
Am 16. Dezember töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Das geht aus einem Bericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor, berichtet Ukrinform.
Die ukrainische Luftabwehr hat 20 russische Drohnen abgeschossen, mit denen die russische Armee in der Nacht zum 17. Dezember die Ukraine angegriffen hätte, 10 weitere seien vom Radar verschwunden worden.
Die Krieger des 8. Regiments der Spezialkräfte des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) haben in drei Tagen im Einsatzgebiet in der russischen Region Kursk 50 nordkoreanische Soldaten getötet, 47 weitere wurden verwundet.
Das war eine Spezialoperation des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU). den Chef der Truppen für Strahlen-, Chemie- und biologische Verteidigung der Streitkräfte der Russischen Föderation, General-Leutnant Igor Kirillow in die Luft zu sprengen.
In den vorigen 24 Stunden, am 16. Dezember kam es zu 245 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und russischen Besatzern an der Front. Besonders intensiv wird am Frontabschnitt Pokrowsk gekämpft.
Die russischen Truppen hätten am Montag, 16. Dezember im Raum der Siedlung Schewtschenko, südlich von Storoschewe, südöstlich von Uspeniwka, östlich von Trudowe, am Vorort Dalne, im südlichen Stadtteil Kurachowe die ukrainischen Stellungen attackiert.
Im Jahr 2024 habe Russland mit 12 massiven Angriffen die Energieinfrastruktur der Ukraine attackiert. Dabei wurden 1.100 Marschflugkörper und ballistische Raketen eingesetzt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 17. Dezember 2024 bei rund 765.110 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1600 weitere Besatzer liquidiert.
16 Dezember 2024
Die russischen Truppen haben am Montag ein Wohngebiet n der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw beschossen. Ein Zivilist kam dabei ums Leben, ein weiterer wurde verletzt, wie der Chef der militärischen Administration der Region, Oleh Synjehubow, auf Telegram mitteilte.
Bei einem Drohnenangriff auf die südukrainische Stadt Cherson ist ein 34-jähriger Mann verletzt worden. Das teilte die militärische Administration der Region Cherson auf Telegram mit.
Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat eine neue Angriffsdrohne SOVA aus ukrainischer Produktion in Dienst gestellt.
Die Kräfte für Spezialoperationen (SSO) haben in der russischen Region Kursk einen Zug der russischen Soldaten vernichtet. Die Russen versuchten auf drei Schützenpanzern, die ukrainischen Stellungen zu stürmen. Das teilte die SSO auf Telegram mit und veröffentlichen ein entsprechendes Video.
Die italienische Regierung hat am Montag eine neue Militärhilfe für die Ukraine beschlossen. Es handelt sich um das insgesamt 10. Militärhilfepaket seit Beginn der russischen Invasion, berichtet die Nachrichtenagentur ANSA.
Es gibt keine russischen Diversanten in der Stadt Pokrowsk in der Region Donezk und keine Kämpfe am Rande der Stadt. Das sagte der Sprecher der operativ-taktischen Truppengruppierung „Chortyzja“, Nasar Woloschyn, am Montag im Fernsehen.
Die Soldaten der 77. luftbeweglichen Naddniprjanska-Brigade haben einen russischen Angriff mit Panzerfahrzeugen bei der Ortschaft Borowa in der östlichen Region Charkiw abgewehrt.
Die russischen Truppen hätten in den vorigen 24 Stunden im Raum Nowyj Komar, im südöstlichen Vorort und im südlichen Teil der Stadt Kuachowe in der Region Donezk die ukrainischen Einheiten aktiv attackiert.
In der Stadt Beryslaw in der Region Cherson hat die russische Armee von einer Drohne Sprengstoff abgeworfen. Eine 53-jährige Frau sei ums Leben gekommen.
Drohnen des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) hätten ein Waffendepot in der Nähe des Dorfes Markine im vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk angegriffen, in dem Artillerie- und Mörsermunition gelagert wurde.
Die ukrainische Luftabwehr hat 27 russische Drohnen abgeschossen, mit denen die russische Armee in der Nacht zum 16. Dezember die Ukraine angegriffen hätte. 19 weitere seien vom Radar verschwunden worden.
In den vorigen 24 Stunden hätten die Besatzer 201 Einschläge auf 11 Ortschaften der Region Saporischschja verübt.
In den letzten 24 Stunden, am 15. Dezember kam es zu 228 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und russischen Besatzern an der Front. Besonders intensiv wird an den Frontabschnitten Pokrowsk, Wremiwka, Kurachowe, Siwersk und in Richtung der russischen Region Kursk gekämpft.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 16. Dezember 2024 bei rund 763.510 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer liquidiert.
15 Dezember 2024
Die Lage an den Frontabschnitten bei Pokrowsk und Kurachowe in der Ostukraine und in der russischen Region Kursk bleibt nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj schwierig. Darüber berichtete der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj, sagte er in seiner abendlichen Videoansprache am Sonntag.
Die Soldaten der 10. Gebirgsturmbrigade „Edelweiß“ haben am Frontabschnitt bei der Stadt Siwersk in der Region Donezk einen russischen Großangriff abgewehrt. Dabei wurden unter anderem vier Schützenpanzer und 13 Motorräder zerstört, teilte die operativ-strategische Truppengruppierung „Chortyzja“ auf Telegram mit und veröffentlichte ein entsprechendes Video.
Bildungsminister der Ukraine Oksen Lisowyj hat die Baustellen für unterirdische Schulen in der Region Cherson besichtigt. Das war seine zweite Reise in die Region in den letzten sechs Monaten, schrie der Politiker auf Facebook.
In der russischen Großstadt Uljanowsk ist ein Gleis durch Explosion zerstört worden. Dadurch wurde die Logistik der russischen Armee erschwert, teilte die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR) auf Facebook mit und veröffentlichte ein entsprechendes Video.
Seit Beginn des Sonntags hat es an der Front schon 152 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das teilte der ukrainische Generalstab am 15. Dezember 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Der Militärgeheimdienst HUR hat gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst SBU, den Kräften für Spezialoperationen (SSO) und der Truppengruppierung „Tawrija“ einen feindlichen Zug mit 40 Kesselwagen zerstört und eine Eisenbahnlinie aus der Krim in die besetzten Gebiete der südlichen Region Saporischschja beschädigt.