Angriff auf Ukraine: Luftabwehr macht 49 von 85 Drohnen unschädlich
Die Luftabwehr hat 49 von 85 Drohnen unschädlich gemacht, die die Russen am 10. Juni auf die Ukraine gestartet hatten.
11 Juni 2025
Die Luftabwehr hat 49 von 85 Drohnen unschädlich gemacht, die die Russen am 10. Juni auf die Ukraine gestartet hatten.
10 Juni 2025
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat ein exklusives Video mit einem Austausch von Kriegsgefangenen am Dienstag veröffentlicht.
Erste schwerverletzte und schwerkranke Soldaten sind am Dienstag aus der russischen Kriegsgefangenschaft in die Ukraine zurückgekehrt. Es gehe um erste Etappe des bei den Verhandlungen in Istanbul vereinbarten Austauschs, gab Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj im Onlinedienst Telegram bekannt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 123 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die meisten davon finden an den Frontabschnitten Pokrowsk und Nowopawliwka statt, wie der ukrainische Generalstab am 10. Juni 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mitteilte.
Russland hat am Dienstag auf die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw eine Fliegerbombe FAB-500 abgeworfen. Ein 70-jähriger Mann wurde getötet, zwei Zivilpersonen im Alter von 68 und 38 Jahren verletzt, teilte die regionale Polizei auf Telegram mit.
In der Nacht zum Dienstag hat Russland erneut einen massiven Angriff auf die Ukraine verübt. Es setzte Angriffsdrohnen, Marschflugkörper und ballistische Raketen ein. Die Einrichtungen der zivilen Infrastruktur in Kyjiw und Odessa waren besonders betroffen.
In der ukrainischen Hauptstadt ist in der Nacht zum Dienstag eine Frau durch russischen Angriff ums Leben gekommen. Das gab der Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, im Onlinedienst Telegram bekannt. Die Frau wohnte nach seinen Angaben im Stadtbezirk Obolonskyj.
Derzeit sind rund 11.000 nordkoreanische Soldaten in der Region Kursk der Russischen Föderation stationiert.
Die Russische Föderation hat ein Video des US-Instituts für Kriegsstudien ISW gefälscht.
Kämpfer der Einheit „Chimera“ in der Zusammensetzung der „Spezialeinheit Timur“ der Hauptverwaltung für Aufklärung (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums liquidierten in Richtung Kupjansk über 30 russische Invasoren, verwundeten mehr als 40 und nahmen zwei gefangen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 33 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, acht verletzt.
Während des nächtlichen Angriffs der Russischen Föderation wurden Trümmer von feindlichen Zielen an über 40 Orten in Kyjiw gefunden.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 13 Siedlungen in der Region Saporischschja 556 Mal.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 213 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
An der Front kam es am 9. Juni zu 174 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Invasoren, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front berichten.
Am 09. Juni töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Antwort auf die russischen Angriffe auf die Ukraine sollte nicht das Schweigen der Welt sein, sondern konkrete Taten, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf seiner Facebook-Seite.
Bei dem Angriff russischer Drohnen in Odessa in der Nacht zum 10. Juni wurden zwei Männer getötet und neun Personen verletzt, ließ die Generalstaatsanwaltschaft auf Telegram melden.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 10. Juni 2025 werden auf etwa 998.080 (+960 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
09 Juni 2025
Solange Russland seine Aggression und den Beschuss von Zivilisten fortsetzt, wird die Ukraine seine militärische Infrastruktur und seine Terrormittel zerstören, wie das die Spezialoperation „Spinnennetz“ gezeigt hat.
Der Zug, mit dem der litauische Außenminister Kęstutis Budrys nach Kyjiw reiste, fuhr durch Städte Riwne und Dubno, als sie von russischen Raketen und Drohnen angegriffen wurden.
Seit Tagesbeginn kam es zu 88 Gefechten zwischen ukrainischen Verteidigern und russischen Truppen, die Kämpfe dauern in neun Richtungen der Front an, die meisten davon in Richtung Kursk.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenze des Gebiets Tschernihiw, Teile von Regionen Sumy und Charkiw 144 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab 356 Explosionen, teilte der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mit.
In Kyjiw fand eine Abschiedszeremonie für drei Mitarbeiter des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes statt, die bei dem russischen Angriff am 6. Juni ums Leben kamen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 33 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden vier Menschen verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj meldete auf Telegram den Beginn des Austauschs, der in den kommenden Tagen in mehreren Etappen erfolgen wird. Unter denen, die zurückgeholt werden, sind Verwundete und Schwerverletzte sowie Personen unter 25 Jahren.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 498 Mal.
Am 08. Juni töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die russische Armee habe Saporischschja attackiert. Eine 73-Jährige erlitte schwere Verletzungen. Später wurde über eine weitere Verletzte gemeldet.
Die russische Armee habe Saporischschja attackiert. Eine 73-Jährige erlitte Verletzungen.