Russen greifen erneut Eisenbahn- und Hafeninfrastruktur an
Die russischen Truppen hätten in der Nacht zum 26. März die Eisenbahn- und Hafeninfrastruktur der Ukraine angegriffen.
26 März 2026
Die russischen Truppen hätten in der Nacht zum 26. März die Eisenbahn- und Hafeninfrastruktur der Ukraine angegriffen.
Die Ölraffinerie Kirischinefteorgsintes in der Stadt Kirisch in der russischen Region Leningrad wurde mit Drohnen angegriffen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 130 von 153 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Mittwochabend, 25. März das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Am 25. März kam es zu 158 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Angreifern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 26. März 2026 bei rund 1.292.170 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1210 weitere Besatzer getötet.
25 März 2026
Die Ukraine hat äußerst schwere Arbeit an der Errichtung einer gestaffelten Luftverteidigung gegen Bedrohungen aus der Luft geleistet, deren Ergebnisse bereits in Großstädten sichtbar waren. Aktuell arbeitet das Verteidigungsministerium an einer neuen Verteidigungslinie, die Angriffe auf die westlichen Regionen der Ukraine unmöglich machen soll.
Oberst Ruslan Maryschew, Kommandeur der 95. selbstständigen Luftlandebrigade Polissja, hält es für inakzeptabel, die Territorien der Region Donezk an Russland abzutreten, um die Frontlinie einzufrieren.
Seit Tagesbeginn fanden 69 Gefechte zwischen den ukrainischen Verteidigungskräften und russischen Besatzungstruppen statt. Der Feind konzentriert seine Anstrengungen hauptsächlich auf die Richtung Pokrowsk, ließ der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook zum Stand von 16:00 Uhr am Mittwoch, dem 25. März, berichten.
In einer Rede an der George Washington University informierte die Ehefrau des Präsidenten der Ukraine, Olena Selenska, über das Studentenleben in der Ukraine unter den Bedingungen, unter denen fast 40 Prozent der Universitäten durch russische Aggression beschädigt oder zerstört wurden.
Russlands zwei größte Ölterminals, Ust-Luga und Primorsk, haben nach einer Reihe ukrainischer Drohnenangriffe den Umschlag von Öl und Erdölprodukten eingestellt.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum 25. März einen russischen Kampfeisbrecher in der Werft von Wyborg in der Region Leningrad getroffen.
Nach einem Drohnenangriff auf den Hafen Ust-Luga in der russischen Region Leningrad (etwa hundert Kilometer von St. Petersburg entfernt – Anm. d. Red.) ist ein Brand ausgebrochen.
In den letzten 24 Stunden, am 24. März hätten die russischen Angreifer einen Einwohner der Region Donezk getötet.
Russen greifen erneut ein ukrainisches Energieobjekt in der Stadt Tschernihiw an.
Die ukrainische Luftabwehr hat 121 von 147 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Dienstagabend, 24. März das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 44 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, acht weitere verletzt.
Am 24. März kam es zu 191 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 25. März 2026 bei rund 1.290.960 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 970 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 45 Ortschaften in der Region Saporischschja 860 Mal.
24 März 2026
Moskau hat einen neuen Mechanismus zu einer Zwangsrekrutierung von Ausländern in die russische Armee erarbeitet, ohne sie direkt anzuwerben, teilt der ukrainische Auslandsgeheimdienst auf Telegram mit.
In der Region Ternopil sei eine Drohe in eine Energieanlage eingeschlagen. Auf eine weitere Anlage seien Trümmerteile einer Drohne herabgestürzt, sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Ternopil, Taras Pastuch, im ukrainischen Fernsehen.
Nach einem massiven russischen Angriff auf die westukrainische Stadt Lwiw steigt die Zahl der Verletzten weiter.
Tagsüber habe Russland die Ukraine mit mehr 550 Kampfdrohen angegriffen, Insgesamt habe der Feind seit gestern Abend fast 1.000 Drohnen vom Typ Shahed, Gerbera sowie UAVS anderer Typen auf die Ukraine abgefeuert, teilt der Pressedienst der Luftwaffe auf Telegram mit.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat den UNESCO - Generalsekretär Khaled Ahmed El-Enany zu einer entschlossenen Reaktion auf den russischen Angriff auf die Innenstadt von Lwiw, die auf Liste des Welterbes steht, aufgefordert.
Das Kernkraftwerk Saporischschja hat erneut die Anbindung über die 750-kV-Hauptleitung „Dniprowska“ an das nationale Stromnetz verloren. Der Strombedarf der Anlage wird derzeit über die einzige verbleibende Reservestromleitung sichergestellt, teilt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) auf X mit.
Durch einen russischen Drohnenangriff auf die westukrainische Stadt Iwano- Frankiwsk sind zwei Menschen getötet und vier weitere verletzt worden, darunter ein 6-jähriges Kind, teilt die Leiterin der regionalen Militärverwaltung von Iwano-Frankiwsk, Switlana Onyschtschuk, auf Telegram mit.
Die russische Armee hat die westukrainische Stadt Lwiw mit Drogen angegriffen. Die Zahl der Verletzten ist mittlerweile auf 13 gestiegen, teilt der Bürgermeister von Lwiw, Andrij Sadowyj, auf Telegram mit.
Die Zahl der Verletzten bei dem russischen Angriff auf die Stadt Dnipro ist auf 13 gestiegen. Unter den Verletzten seien drei Kinder, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanzha, auf Telegram mit.
Im Zentrum der westukrainischen Stadt Lwiw ist eine russische Drohne in ein Gebäude eigeschlagen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Lwiw, Maxim Kosytskyj, auf Telegram mit.
Die hohe Abschussquote bei den massiven russischen Angriffen am 24. März sei einem aktiven Einsazt der ukrainischen Luftverteidigungskräfte, insbesondere den Kampfjets F-16 und Mirage zu verdanken, sagte der Sprecher der Luftwaffe, Jurij Ihnat, im ukrainischen Fernsehen.