Raketenangriff auf Saporischschja: 24 Menschen verletzt, zwei getötet
In Saporischschja ist die Zahl der durch den russischen Angriff Verletzten auf 24 gestiegen.
In Saporischschja ist die Zahl der durch den russischen Angriff Verletzten auf 24 gestiegen.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 23. Januar 2024 werden auf etwa 825.320 (+1.340 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
22 Januar 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete auf Telegram, er habe mit dem schwedischen Premierminister Ulf Kristersson die weitere Unterstützung der Ukraine erörtert.
Aufklärer der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums zerstörten wichtige Satellitenausrüstung im Raum der Siedlung Tyotkino in der Region Kursk der Russischen Föderation.
Der Außenminister der Ukraine, Andrij Sybiha, gab im sozialen Netzwerk X bekannt, er habe den Außenminister Norwegens, Espen Barth Eide, getroffen und den Ausbau der Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie und bei Investitionen vereinbart.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte im sozialen Netzwerk X mit, er habe mit seinem aserbaidschanischen Amtskollegen Ilham Aliyev bei einem Treffen in Davos die Entwicklung der bilateralen Beziehungen erörtert und sein Beileid im Zusammenhang mit der Katastrophe mit dem Flugzeug der Azerbaijan Airlines und dem Tod von Menschen ausgesprochen.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, gab auf Facebook bekannt, er habe sich mit dem Präsidenten Israels, Jitzchak Herzog, getroffen und gemeinsame Herausforderungen und die Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich erörtert.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenze des Gebiets Tschernihiw, Teile von Regionen Sumy und Charkiw 123 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab 333 Explosionen, teilte der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mit.
Um die Verteidigung gegen Russland zu gewährleisten, werde die Ukraine eine etwa millionköpfige Armee brauchen, erklärte heute beim Treffen mit Vertretern des Internationalen Medienrats beim Weltwirtschaftsforum in Davos Präsident Wolodymyr Selenskyj, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Soldaten des 8. Regiments der Spezialeinsatzkräfte der ukrainischen Streitkräfte töteten 21 Nordkoreaner und verwundeten 40, als sie ukrainische Stellungen in der Region Kursk in der Russischen Föderation angriffen.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 434 Mal.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Facebook mit, er habe mit dem Vorsitzenden der oppositionellen CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Friedrich Merz, über das Näherbringen eines gerechten Friedens für die Ukraine gesprochen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, elf verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte beim Treffen mit Vertretern des Internationalen Medienrats beim Weltwirtschaftsforum in Davos, dass die Ukraine die besetzten Gebiete nicht als Teil Russlands anerkennen werde, da dies rechtlich unmöglich sei.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 65 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front wurden am letzten Tag, dem 21. Januar, 121 Gefechte zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Invasoren registriert, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook zur Situation mit Stand von 8:00 Uhr am Mittwoch, 22. Januar, melden.
Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos besprach Wolodymyr Selenskyj mit dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb Schritte zum Näherbringen eines gerechten Friedens und Sicherheitsgarantien.
In der Region Sumy wurden am vergangenen Tag bei russischen Angriffen fünf Menschen verletzt, darunter ein Kind, ließ die Kommunikationsabteilung der Polizei der Region Sumy melden.
Während des Weltwirtschaftsforums in Davos traf Wolodymyr Selenskyj mit dem vietnamesischen Premierminister Pham Minh Chinh zusammen.
Wolodymyr Selenskyj teilte gestern am späten Abend auf Telegram mit, er habe sich mit dem albanischen Premierminister Edi Rama getroffen und ein Abkommen über langfristige Zusammenarbeit und Unterstützung zwischen den Ländern unterzeichnet.
Am 21. Januar töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 22. Januar 2024 werden auf etwa 823.980 (+1.950 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
21 Januar 2025
Die Soldaten des 73. Otaman-Antin-Holowatyj Marinezentrums liquidieren Feinde in der russischen Oblast Kursk und sammeln ihre persönlichen Daten. Das teilte das Kommando der Kräfte für Spezialoperationen (SSO) auf Facebook mit und postete ein Video dazu.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 55 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die setzen aktiv ihre Angriffe am Frontabschnitt Pokrowsk fort, teilte der ukrainische Generalstab am 21. Januar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Der neue US-Präsident wird alles tun, um den russischen Krieg gegen die Ukraine in diesem Jahr beenden. Das erklärte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos.
Auf dem ukrainischen Territorium befinden sich derzeit 680.000 russische Soldaten. Das ist dreimal so viel als 2022, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Die russische Armee konnte nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj ukrainische Einheiten aus der Region Kursk nicht zurückdrängen. „Wir befinden uns nach wie vor in der Oblast Kursk“, sagte der Staatschef beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos für starkes Europa plädiert.
Ein Treffen der ukrainischen Vertreter mit dem Team des neuen US-Präsidenten Donald Trump kann im Februar stattfinden. Das sagte der Fraktionsvorsitzende der Regierungspartei „Diener des Volkes“, Dawyd Arachamija, im Fernsehen.