Er trifft sich mit Trump, wenn die Zeit kommt – Selenskyj
Das Treffen mit dem US-Präsidenten Donald Trump werde unbedingt stattfinden, denn ohne dies werde der Krieg in der Ukraine nicht enden.
23 Februar 2025
Das Treffen mit dem US-Präsidenten Donald Trump werde unbedingt stattfinden, denn ohne dies werde der Krieg in der Ukraine nicht enden.
Das Abkommen über die Nutzung der ukrainischen natürlichen Ressourcen mit der amerikanischen Seite sollte klare Sicherheitsgarantien der USA enthalten, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj.
Vertreter von Frankreich und Großbritannien müssen nach Ansicht von Präsident Wolodymyr Selenskyj an den Friedensgesprächen für die Ukraine teilnehmen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, sein Amt zu verlassen, wenn es einen Frieden oder die NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine bringen würde. Das sagte der Staatschef bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ am Sonntag.
Seit Beginn des großangelegten Einmarsches Russlands in die Ukraine haben die Vereinigten Staaten der Ukraine rund 183 Milliarden US-Dollar bereitgestellt. Darunter wurden 65,9 Milliarden für die Militärhilfe genutzt.
22 Februar 2025
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Samstag ein Telefongespräch mit dem niederländischen Premier Dick Schoff geführt. Das war ein wichtiges Gespräch über „eine gerechte Beendigung des Krieges und Stärkung der Einheit in Europa“, schrieb der Präsident auf der Plattform X.
Die US-Unterhändler erwägen als Druckmittel zum Abschluss eines Rohstoffvertrags mit der Ukraine eine Abschaltung des Satelliten-Internetdienstes Starlink für die Ukraine. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung drei mit der Angelegenheit vertraute Quellen.
Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha hat am Samstag mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio ein Telefongespräch geführt. Ziel sei die Fortsetzung eines „ergebnisorientierten Dialogs zwischen der Ukraine und den USA“ gewesen, gab er auf der Plattform X bekannt.
21 Februar 2025
Frankreich und Estland berufen am Montag, den 24. Februar ein dringliches Treffen der EU-Verteidigungsminister ein, um Stärkung der Unterstützung für die Ukraine zu besprechen.
US-Präsident Donald Trump äußerte die Meinung, dass die Beteiligung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an Verhandlungen über die Beendigung des Krieges in der Ukraine nicht wichtig sei. Er kritisierte dabei weiter den ukrainischen Staatschef.
Fast doppelt so viele Amerikaner halten US-Präsident Donald Trump im Vergleich zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für einen Diktator.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha betonte bei einem Gespräch mit dem Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, dass eine starke internationale Reaktion von entscheidender Bedeutung sei, um die Atomerpressung Russlands einzustellen.
Ein mögliches Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Diktator Wladimir Putin hängt weitgehend davon ab, ob es Fortschritte bei der Beendigung des Ukraine-Krieges gebe.
Der Sprecher des US-Repräsentantenhauses Mike Johnson erklärte, dass es für die Verabschiedung eines Gesetzes bezüglich einer großen Unterstützung der Ukraine „keinen Appetit“ gebe.
20 Februar 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Donnerstag ein „gutes Gespräch“ mit dem US-Beauftragten für die Ukraine Keith Kellogg geführt. Das teilte der Staatschef im Onlinedienst Telegram mit. Er habe den USA im Gespräch für alle Hilfen und eine überparteiliche Unterstützung für die Ukraine und das ukrainische Volk gedankt.
In Kyjiw hat ein Treffen von Präsident Selenskyj mit dem US-Beauftragten für die Ukraine Keith Kellogg begonnen.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez wird zum dritten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Kyjiw besuchen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa reisen zum dritten Jahrestag der umfassenden Invasion Russlands in die ukrainische Hauptstadt.
Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha ist mit dem US-Beauftragten für die Ukraine Keith Kellogg zusammengetroffen. Das gab er auf der Plattform X bekannt.
Am Donnerstag, den 20. Februar beginnt die 24. Wintertagung der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien.
Der britische Premierminister Keir Starmer wird dem US-Präsidenten Donald Trump einen Plan für Entsendung von bis zu 30.000 europäischen Soldaten zur Überwachung des Waffenstillstands in die Ukraine vorschlagen. Starmer wird versuchen, die Unterstützung der Amerikaner zu gewinnen.
19 Februar 2025
Der Leiter des Präsidentenbüros, Andrij Jermak, erklärte beim Treffen mit dem Sondergesandten des US-Präsidenten für die Ukraine und Russland, Keith Kellogg, in Kyjiw, dass der Grundsatz „Nichts über die Ukraine ohne die Ukraine“ von zentraler Bedeutung sei.
Premierminister Denys Schmyhal teilte bei Telegram mit, er habe ein Gespräch mit dem neu ernannten belgischen Premierminister Bart De Wever geführt, bei dem ihm die fortgesetzte Unterstützung der Ukraine zugesichert wurde, auch im Rahmen des Sicherheitsabkommens und der internationalen Koalitionen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Ausgaben für den Krieg auf 300 Milliarden US-Dollar beziffert. 200 Milliarden stellten der Ukraine ihre Partner bereit, sagte er bei einer Pressekonferenz am Mittwoch.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu seinen Zustimmungswerten als eine „Desinformation, die aus Russland kommt“ bezeichnet.
57 Prozent der ukrainischen Bürger vertrauen laut einer Umfrage Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die Umfrage wurde von 4. bis 9. Februar durch das Kyjiwer Internationalen Institut für Soziologie (KMIS) durchgeführt.
Der Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten (Coreper 2) hat das 16. Sanktionspaket gegen Russland gebilligt. Das erfuhr Ukrinform aus einer offiziellen Quelle in der EU. Es wird erwartet, dass das Paket am kommenden Montag durch den EU-Rat angenommen wird.
Der US-Beauftragte für die Ukraine Keith Kellogg ist am Mittwochmorgen in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen. Es wird sein Treffen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet, berichtet Sky News.
18 Februar 2025
Der litauische Präsident Gitanas Nauseda plant im Vorfeld des dritten Jahrestages des Beginns der umfassenden russischen Invasion einen Besuch in der Ukraine.