Rund 40% Wintergetreide bleiben in besetzten Gebieten
Rund 40 Prozent Winterkulturen seien in den besetzten Gebieten im Süden des Landes geblieben.
14 April 2022
Rund 40 Prozent Winterkulturen seien in den besetzten Gebieten im Süden des Landes geblieben.
Die Europäische Union und die Vereinten Nationen suchen nach Wegen, um die Nahrungsmittelkrise durch den Krieg in der Ukraine zu vermeiden.
13 April 2022
Der schweizerische Bundesrat hat am 13. April entschieden, die letzten EU-Sanktionen gegen Russland und Belarus zu übernehmen. Das berichtet Reuters.
12 April 2022
In der letzten Woche sind die direkten Verluste der ukrainischen Wirtschaft aufgrund der Zerstörung und Beschädigung der zivilen und militärischen Infrastruktur um 12,2 Milliarden Dollar gestiegen. Die Gesamtverluste liegen zwischen 564 und 600 Milliarden Dollar.
Das ukrainische Landwirtschaftsministerium erwartet keinen Mangel an Nahrungsmittel im Land. Das erklärte der erste stellevertretende Landwirtschaftsminister der Ukraine, Taras Wysozkyj, am Dienstag im Fernsehsender.
Japan hat wegen der russischen Invasion in die Ukraine Sanktionen gegen 398 natürliche und 28 juristische Personen verhängt.
Das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR) warnt, dass russische Unternehmer zehn Schiffe im Wert von mehr als einer Milliarde Hrywnja aus der Ukraine ausführen könnten.
10 April 2022
Die Regierung hat eine erste Milliarde Hrywnja für den Wiederaufbau der von Russen befreiten Ortschaften genehmigt.
Die Ukraine hat ein komplettes Handelsembargo gegen Russland verhängt. Das wird Russland etwa 6 Milliarden US-Dollar Haushaltseinnahmen kosten, erklärte die erste Vizeregierungschefin und Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko auf Facebook. „Wir haben die faktische Einstellung der Handelsbeziehungen mit der Russischen Föderation vom 24. Februar juristisch verankert“, schrieb sie. Jetzt könnten keine Waren mehr aus Russland in die Ukraine importiert werden.
Nach Durchführung aller notwendigen Sicherheitsmaßnahmen wird bald die Europastraße 40 (E 40) zwischen der Hauptstadt Kyjiw und Schytomyr für den Verkehr geöffnet. Das gab Infrastrukturminister der Ukraine Olexandr Kubrakow auf Facebook bekannt.
09 April 2022
Der Direktorenrat des Internationalen Währungsfonds (IWF) habe sich über die Einrichtung eines Sonderkontos geeinigt. Es gehe um Mittel der Geberländer für die Ukraine.
08 April 2022
Preise für Lebensmittel steigen in der Welt historisch aufgrund des Krieges in der Ukraine.
Die täglichen Budget-Ausgaben im Zusammenhang mit dem Krieg der Russischen Föderation in der Ukraine belaufen sich auf rund 2 Milliarden Hrywnja. Der Gesamtverlust des Staates, verbunden mit Zerstörung der Infrastruktur und dem Verlust des wirtschaftlichen Potenzials, betrage täglich bis zu $4 Milliarden.
07 April 2022
Regierungschef der Ukraine Denys Schmyhal ist sicher, dass sich die Ukraine ernähren kann, doch es gibt die Gefahr, dass Russland eine weltweite Nahrungsmittelkrise auslösen kann. Das sagte er gegenüber BBC News Ukraine.
06 April 2022
EU-Ratspräsident Charles Michel erklärte, dass auch ein Öl- und Gas-Stopp kommen könnte.
04 April 2022
Die italienische Regierung werde Sanktionen gegen russisches Gas unterstützen, erklärte Außenminister des Landes Luigi Di Maio nach einem Treffen mit Kollegen aus Kroatien und Slowenien in Zagreb, berichtet Ukrinform unter Berufung auf ANSA.
02 April 2022
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj habe bei einer Beratung mit Vertretern wirtschaftlicher Blocks des Präsidialbüros und des Ministerkabinetts Finanzierungsquellen während des Kriegs erörtert.
Kanada zusammen mit anderen Ländern arbeite an Erhöhung der finanziellen Unterstützung des Internationalen Währungsfonds IWF für die Ukraine.
Alle vier ukrainischen Atomkraftwerke seien im stabilen Betrieb– Stand 2. April.
01 April 2022
Das Eigentum der russischen Bürger und Ukrainer, die den Krieg öffentlich leugnen, kann nationalisiert werden.
Das Staatliche Ermittlungsbüro der Ukraine hat das Metall der russischen Geschäftsleute gefunden und seine Verstaatlichung initiiert, sein Wert beträgt 93 Millionen Hrywnja (UAH), ließ der Pressedienst des Ermittlungsbüros berichten.
31 März 2022
In 20 Regionen habe bereits die Aussaatkampagne gestartet.
30 März 2022
Das Ministerium für Agrarpolitik und Ernährung arbeite an Lieferungsmöglichkeiten der landwirtschaftlichen Produkte aus der Ukraine ins Ausland.
Das luxemburgische Finanzministerium hat nach der Verhängung von EU-Sanktionen gegen Russland wegen seiner Aggression gegen die Ukraine das Einfrieren von 2,5 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte im Land angekündigt.
28 März 2022
Europa bemühe sich nicht um ein Verbot russischer Energiequellen, sondern um eine Diversifizierung der Versorgungsquellen in sein Hoheitsgebiet, was bereits in zwei Jahren geschehen könne.
Die einmaligen Verluste für die Ukraine infolge der russischen Invasion betragen 564,9 Milliarden US-Dollar.
27 März 2022
Das Zentrum zur Bekämpfung der Desinformation beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine (RNBO) bestätigt Informationen über Pläne illegaler Formationen in den Gebieten der Regionen Donezk und Luhansk, Hrywnja (ukrainische Währung – Red.) aktiv zu nutzen.
25 März 2022
Ukrainische Landwirte haben bereits 150.000 Hektar mit Frühjahrskulturen angepflanzt – Stand 24. März.
24 März 2022
Die Werchowna Rada der Ukraine hat im allgemeinen einen Gesetzesentwurf über die Ratifizierung des Garantieabkommens über die Bereitstellung der Ukraine 100 Millionen Dollar von der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD).
22 März 2022
Aufgrund des Mangels an ausländischen Produktionskomponenten wurde in Russland das Maschinenbau- und Rüstungsunternehmen Uralwagonsawod eingestellt - das einzige Unternehmen, das die Panzer herstellt, sowohl für die Bedürfnisse der russischen Armee als auch für den Export.