Wirtschaft - Aktuelle Nachrichten

14 April 2022

13 April 2022

12 April 2022


Russlands Angriff: Kriegsschäden auf $600 Milliarden geschätzt

In der letzten Woche sind die direkten Verluste der ukrainischen Wirtschaft aufgrund der Zerstörung und Beschädigung der zivilen und militärischen Infrastruktur um 12,2 Milliarden Dollar gestiegen. Die Gesamtverluste liegen zwischen 564 und 600 Milliarden Dollar.


Ukraine verstaatlicht 10 russische Schiffe

Das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR) warnt, dass russische Unternehmer zehn Schiffe im Wert von mehr als einer Milliarde Hrywnja aus der Ukraine ausführen könnten.

10 April 2022


Ukraine verhängt komplettes Handelsembargo gegen Russland

Die Ukraine hat ein komplettes Handelsembargo gegen Russland verhängt. Das wird Russland etwa 6 Milliarden US-Dollar Haushaltseinnahmen kosten, erklärte die erste Vizeregierungschefin und Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko auf Facebook. „Wir haben die faktische Einstellung der Handelsbeziehungen mit der Russischen Föderation vom 24. Februar juristisch verankert“, schrieb sie. Jetzt könnten keine Waren mehr aus Russland in die Ukraine importiert werden.

09 April 2022

08 April 2022

07 April 2022

06 April 2022

04 April 2022

02 April 2022

01 April 2022

31 März 2022

30 März 2022


Luxemburg sperrt 2,5 Mrd. Euro Russlands Aktiva

Das luxemburgische Finanzministerium hat nach der Verhängung von EU-Sanktionen gegen Russland wegen seiner Aggression gegen die Ukraine das Einfrieren von 2,5 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte im Land angekündigt.

28 März 2022

27 März 2022


RNBO bestätigt Pläne von „L/DNR“, Hrywnja zu verwenden

Das Zentrum zur Bekämpfung der Desinformation beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine (RNBO) bestätigt Informationen über Pläne illegaler Formationen in den Gebieten der Regionen Donezk und Luhansk, Hrywnja (ukrainische Währung – Red.) aktiv zu nutzen.

25 März 2022

24 März 2022

22 März 2022


Sanktionen stoppten einziges russisches Panzerwerk - Defense Express

Aufgrund des Mangels an ausländischen Produktionskomponenten wurde in Russland das Maschinenbau- und Rüstungsunternehmen Uralwagonsawod eingestellt - das einzige Unternehmen, das die Panzer herstellt, sowohl für die Bedürfnisse der russischen Armee als auch für den Export.

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