In Region Cherson gestern acht Zivilisten verletzt, darunter ein Kind, 31 Ortschaften beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 31 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden acht Menschen verletzt, darunter ein Kind.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 31 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden acht Menschen verletzt, darunter ein Kind.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 7 Siedlungen in der Region Saporischschja 582 Mal.
An der Front wurden in den letzten 24 Stunden, am 7. April, 159 Gefechte zwischen Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und russischen Truppen registriert und 52 Angriffe der Invasoren in Richtung Pokrowsk gestoppt.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 9 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 07. April töteten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen griffen in der Nacht drei Bezirke der Region Dnipropetrowsk an und beschädigten Häuser, Verwaltungsgebäude und ein Unternehmen, ließ der Leiter der Dnipropetrowsk Militärverwaltung, Serhij Lyssak, im Kurznachrichtendienst Telegram melden.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 08. April 2025 werden auf etwa 926.310 (+1.290 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
07 April 2025
Wegen des russischen Angriffs mit ballistischen Raketen auf die Stadt Krywyj Rih hat die Ukraine eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats und eine außerordentliche Sitzung des Ständigen Rates der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) initiiert.
Zum Stand von März 2025 wurden 591 ukrainische Sportler und Trainer von Russland getötet, 22 befinden sich in Gefangenschaft und 11 werden vermisst.
Seit Beginn des Tages kam es zu 77 Gefechten zwischen ukrainischen Verteidigern und russischen Truppen, und die Kämpfe dauern derzeit in sechs Richtungen der Front immer noch an.
Letzte Woche lockten die ukrainischen Verteidigungskräfte an einer der Frontlinien die Russen in eine Falle und versetzten ihnen einen verheerenden Schlag, bei dem 120 Infanteristen getötet, drei Panzer, elf gepanzerte Kampffahrzeuge und ein Auto zerstört wurden.
Letzte Woche lockten die ukrainischen Verteidigungskräfte an einer der Frontlinien die Russen in eine Falle und versetzten ihnen einen verheerenden Schlag, bei dem 120 Infanteristen getötet, drei Panzer, elf gepanzerte Kampffahrzeuge und ein Auto zerstört wurden.
In der Region Donezk griffen russische Invasoren die Stadt Kostjantyniwka an, wodurch eine Person getötet und zwei verletzt wurden. Unter den Verletzten ist ein 9-jähriges Kind.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 11 Siedlungen in der Region Saporischschja 274 Mal.
Die Zahl der Verletzten durch den morgendlichen Beschuss von Cherson ist gestiegen. Zwei 49-jährige Männer wurden ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie bei dem Beschuss verletzt worden waren, und eine russische Drohne griff zudem einen 47-jährigen Mann an.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 31 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, fünf andere verletzt.
Im Stadtteil Obolonskyj geht die Beseitigung der Folgen des Raketenangriffs weiter, der von den russischen Invasoren am Morgen des 6. April durchgeführt wurde.
Die Betreiber des 413. separaten Bataillons „Rejd“ der Kräfte für unbemannte Systeme (SBS) zusammen mit der Einheit des 78. separaten Luftangriffsregiments „Dschmil“ haben in der russischen Region Kursk drei russische Buk-Luftverteidigungssysteme gesichtet und getroffen.
Die Russische Föderation stationiert keine Kriegsschiffe im Schwarzen und im Asowschen Meer mit Kalibr-Raketen an Bord.
In den vorigen 24 Stunden, am 6. April kam es zu 165 Gefechten an der Front. Die ukrainischen Verteidiger stoppten im Bereich Pokrowsk 53 russische Angriffe.
Die Besatzer hätten am Sonntag, 6. April 11 Siedlungen in der Region Saporischschja 274 Mal beschossen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 7.April 2025 bei rund 925.020 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1330 weitere Besatzer getötet.
06 April 2025
Die Berichte, dass die russische Armee das Dorf Basiwka in der nordöstlichen Region Sumy unter ihre Kontrolle brachte, ist ein Fake News. Das teilte das Zentrum für die Bekämpfung von Desinformation bei dem Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine auf Facebook mit.
Die Zahl der Todesopfer nach russischen Angriffen auf Krywyj Rih ist auf 20 gestiegen. Ein 57-jähriger Mann erlag in einem Krankenhaus der Stadt seinen Verletzungen, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, auf Telegram mit.
Die Soldaten der Luftaufklärung der 4. Einheit des Grenzschutzdienstes der Ukraine haben mit Drohnenbombern des Typs „Baba Jaga“ elf Positionen der russischen Besatzer in der Region Charkiw zerstört.
Die Soldaten der Luftaufklärung der 4. Einheit des Grenzschutzdienstes der Ukraine haben mit Drohnenbombern des Typs „Baba Jaga“ elf Positionen der russischen Besatzer in der Region Charkiw zerstört.
Russland willigt in einen beziehungslosen Waffenstillstand nicht ein, um die Möglichkeit zu bewahren, die Ukraine vom Schwarzen Meer anzugreifen. Das sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.
37 verletzte Menschen liegen nach einem russischen Raketenangriff auf Krywyj Rih noch in den Krankenhäusern der Stadt. Der Zustand von 19 Personen, darunter von vier Kindern ist schwer, teilte der stellvertretende Leiter der militärischen Administration der Oblast Dnipropetrowsk, Juri Jandulskyj, auf Telegram mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 75 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten dauern Kämpfe an, bei der Stadt Pokrowsk ist der Feind besonders aktiv, teilte der ukrainische Generalstab am 06. April 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.