1.250 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 06. November 2024 werden auf etwa 702.900 (+1.250 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 06. November 2024 werden auf etwa 702.900 (+1.250 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
05 November 2024
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock besuchte das Dorf Jahidne in der Region Tschernihiw, wo sie an der Gedenkstätte für die Opfer russischer Gräueltaten internationale Partner aufforderte, die Unterstützung für die Ukraine zu verstärken.
Die Russen schulen nordkoreanische Soldaten, die in der Region Kursk in der Russischen Föderation stationiert sind, im Umgang mit Drohnen und planen, Drohnen-Ausbilder nach Nordkorea zu schicken.
Am Abend des 5. November beschoss die russische Armee die Stadt Otschakiw in der Region Mykolajiw mit Artillerie und verletzte dabei eine Frau und ein Kind, teilte der Leiter der Mykolajiwer Militärverwaltung, Witalij Kim, bei Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Ukrainischer Verteidigungsminister Rustem Umjerow bestätigte am Dienstag Informationen, dass das ukrainische Militär zum ersten Mal, seit Pjöngjang seine Streitkräfte zur Hilfe nach Russland geschickt hatte, mit nordkoreanischen Streitkräften gekämpft hat.
In Saporischschja ist die Zahl der Verletzten durch den Raketenangriff auf 23 Menschen gestiegen.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen 19 Mal mit verschiedenen Waffentypen die Grenzgebiete von Regionen Tschernihiw, Sumy und Teile des Gebiets Charkiw beschossen, was zu insgesamt 70 Explosionen führte.
Infolge des russischen Beschusses wurden in Hluschkiwka im Bezirk Kupjansk zwei Menschen getötet, ließ die regionale Militärverwaltung von Charkiw bei Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 11 Siedlungen in der Region Saporischschja 144 Mal.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 6 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch verletzt.
Die feindliche russische Armee habe Saporischschja angegriffen. Es wurde zwei Verletzte gemeldet.
Russland hat die zweitgrößte Stadt der Ukraine, Charkiw, mit Fliegerbomben angegriffen. Zwei Frauen erlitten Verletzungen.
Die Luftabwehr hat mit Stand 08:00 Uhr, 5. November zwei russische Marschflugkörper vom Typ Kh-59/69 abgeschossen, mit denen die Russen ab Montagabend am 4. November die Ukraine angriffen.
In den letzten 24 Stunden, am 4. November wurden 230 Gefechte an der Front registriert. Die ukrainischen Truppen hätten in Richtung Kurachowe die Mehrheit feindlicher Angriffe zurückgeschlagen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 5. November 2024 bei rund 701.650 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1260 weitere Besatzer liquidiert.
04 November 2024
Unter den Trümmern eines fünfstöckigen Wohnhauses im Dorf Kiwschariwka in der Region Charkiw werden drei Menschen verschüttet.
Die Soldaten der Einheit „Skorpion“ der Grenzschutz-Brigade „Gart“ haben mit Drohnen die Stellungen und Waffen der russischen Besatzer bei der Siedlung Wowtschansk in der Region Charkiw zerstört.
Die Soldaten der Einheit „Skorpion“ der Grenzschutz-Brigade „Gart“ haben mit Drohnen die Stellungen und Waffen der russischen Besatzer bei der Siedlung Wowtschansk in der Region Charkiw zerstört. Das gab der Grenzschutz auf ihrem Telegramkanal bekannt und veröffentlichte ein entsprechendes Video.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 132 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Der Feind ist bei Kurachowe und Lyman besonders aktiv, teilte der ukrainische Generalstab am 04. November 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich am Montag mit dem Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj, dem Generalstabschef Anatolij Barhylewytsch und Verteidigungsminister Rustem Umjerow zu einer Beratung getroffen.
In der russischen Region Kursk sind erste nordkoreanische Soldaten unter Beschuss geraten.
Die Folgen des Beschusses von Wohnvierteln im Rayon Dniprowskyj in der Großstadt Charkiw am Sonntagabend, den 3. November wurden auf einem Video gezeigt.
In den letzten 24 Stunden wurden 169 Gefechte an der Front registriert. Die ukrainischen Truppen hätten in Richtungen Pokrowsk und Kurachowe 27 feindliche Angriffe zurückgeschlagen.
Die russischen Truppen hätten am 3. November mit einer gelenkten Fliegerbombe im Stadtviertel Schewtschenkiwskyj in einen Supermarkt eingeschlagen. Die Zahl der Verletzten sei auf 14 gestiegen.
Die Luftabwehr hat mit Stand 08:00 Uhr, 4. November 50 Drohnen abgeschossen, mit denen die Russen ab Sonntagabend am 3. November die Ukraine angriffen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 4. November 2024 bei rund 700.390 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1300 weitere Besatzer liquidiert.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte schossen in der Nacht auf Montag, den 4. November alle russischen Drohnen ab, die Kyjiw angegriffen haben.
03 November 2024
Die russische Armee bombardiert mit Gleitbomben die ostukrainische Großstadt Charkiw. Das gab der Bürgermeister der Stadt, Ihor Terechow, auf Telegram bekannt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 110 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Mehr als Hälfte davon fanden bei Kurachowe und Pokrowsk in der Ostukraine statt, teilte der ukrainische Generalstab am 03. November 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.