Luftabwehr schießt 113 russische Kamikaze-Drohnen ab, Ortung von 71 abgebrochen
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 113 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 113 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 421 Mal.
Am 23. Februar verletzten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Vor drei Jahren, am 24. Februar 2022, gegen 3:40 Uhr, rollte die erste Kolonne russischer Kampfpanzer in das Gebiet der Region Luhansk, und die Ukraine selbst wurde von den ersten feindlichen Raketen auf ihrem Territorium erschüttert.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 24. Februar 2025 werden auf etwa 868.230 (+1.050 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
23 Februar 2025
Das Hauptziel Russland, die ganze Ukraine zu erobern bleibt unverändert. Doch nach drei Jahren Krieg erreichte es dieses Ziel nicht, erklärte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Olexandr Syrskyj, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ am Sonntag.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 47 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 23. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Präsident Wolodymyr Selenskyj will nach seinen Worten nicht anerkennen, dass die Ukraine den USA 500 Milliarden Dollar schuldig ist. Er bezifferte die US-Hilfen auf 100 Milliarden Dollar. „Wir müssen aber Finanzhilfen nicht als Schulden anerkennen“, sagte er bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ am Sonntag.
Der Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Dmytro Lubinets hat sich an die UNO und das IKRK (das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) wegen eines neuen Falls der Hinrichtung von ukrainischen Kriegsgefangenen durch russische Soldaten gewandt. Ein Video mit der vermutlichen Hinrichtung im russischen Kursk wird in den sozialen Netzwerken verbreitet, teilte er im Onlinedienst Telegram mit.
In den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine gibt es Vorkommen kritischer Rohstoffe im Wert von 350 Milliarden US-Dollar.
Nordkorea versorgt Russland mit Waffen und Munition. 50 Prozent des russischen Munitionsbedarfs werden mit Lieferungen aus Nordkorea gedeckt, wie der Chef des Militärgeheimdienstes HUR, Kyrylo Budanow, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ sagte.
Russland wollte einen Terroranschlag in einer der Baumärkte in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw verüben. Das sagte Chef des Sicherheitsdienstes SBU, Wasyl Maljuk, bei dem Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“.
In der Stadt Cherson ist ein 45-jähriger Mann durch russischen Drohnenangriff schwer verletzt worden. Die Russen warfen gegen 13:00 Uhr (Ortszeit) auf das Opfer eine Sprengladung von der Drohne ab, teilte die militärische Administration der Region Cherson auf Telegram mit.
In Kyjiw hat das Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ mit der Beteiligung der Leiter staatlicher Institutionen gestartet.
In der Ukraine sind 2024 zehn humanitäre Mitarbeiter der UNO durch russische Angriffe getötet worden. 41 Mitarbeiter wurden verletzt, sagte UN-Koordinator für humanitäre Ukraine-Hilfe, Matthias Schmale, gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine.
In Kyjiw hat das Forum „Ukraine. Das Jahr 2025“ mit der Beteiligung der Leiter staatlicher Institutionen gestartet. Im Anschluss des Forums findet eine Pressekonferenz von Präsident Wolodymyr Selenskyj statt.
Teile der abgeschossenen russischen Drohnen wurden in vier Wohnviertel der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw gemeldet. Beschädigt wurden zwei Privathäuser, Autos und das Dach des Postamtes Nowa Poschta.
Die Russische Föderation habe in der Nacht zum 23. Februar mit 267 Kampfdrohnen die Ukraine angegriffen. Das sei die größte Anzahl von Drohnen seit Beginn des Krieges.
Am Samstag, den 22. Februar hat die russische Armee in der Region Donezk fünf Zivilisten getötet.
Nach dem Raketenangriff auf Krywyj Rih sei die Zahl der Verletzten auf fünf gestiegen.
In den vorigen 24 Stunden, am 22. Februar kam es zu 112 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Im Bereich Pokrowsk haben die ukrainischen Truppen 34 Sturmangriffe der Invasoren zurückgeschlagen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 23. Februar 2025 bei rund 867.180 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1180 weitere Besatzer getötet.
Die ukrainische Luftabwehr hat 138 feindliche Kampfdrohnen abgefangen, 119 weitere sind vom Radar verschwunden.
22 Februar 2025
Bei einem zweiten Luftangriff der russischen Armee auf Kostjantyniwka ist am Samstagnachmittag eine Person ums Leben gekommen. Drei Menschen wurden verletzt, teilte der Chef der Militärverwaltung der Stadt, Serhij Horbunow, auf Facebook mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 54 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An drei Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 22. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Bei Luftangriffen der russischen Armee auf die Stadt Kostjantyniwka sind mindestens zwei Menschen getötet und vier verletzt worden. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Region Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben binnen 24 Stunden zwei zivile Personen in der Region Donezk getötet. Zwölf Zivilisten wurden verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Ein Drohnenangriff des Sicherheitsdienstes der Ukraine SBU hat die Aussetzung des Betriebs der Pipeline-Pumpstation „Nowowelitschkowskaja“ in der russischen Region Krasnodar verursacht. Über die Station wird Rohöl für Ölraffinerien Afipski und Ilski im Südrussland befördert, teilte eine Quelle im Sicherheitsdienst gegenüber Ukrinform mit.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 90 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Bei Pokrowsk wurden 29 Angriffe des Feindes abgewehrt, teilte der ukrainische Generalstab am 22. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.