Ukrainische Kämpfer zerstören drei Aufklärungsdrohnen der Russen in Region Donezk
Die Soldaten der 110. separaten mechanisierten Mark Besrutschko-Brigade haben in der Richtung Nowopawliwsk drei russische Aufklärungsdrohnen vom Typ Zala abgeschossen.
31 Januar 2025
Die Soldaten der 110. separaten mechanisierten Mark Besrutschko-Brigade haben in der Richtung Nowopawliwsk drei russische Aufklärungsdrohnen vom Typ Zala abgeschossen.
Die Niederlande werden 26 ukrainische Techniker an F-16-Flugzeugen ausbilden. Die Ausbildung wird bis Ende April an einem Luftwaffenstützpunkt durchgeführt.
Es gebe (Stand heute) keine Störungen bezüglich der rechtzeitigen Lieferungen von Waffen und militärischer Ausrüstung an die Ukraine.
Der Stützpunkt des Ukrainischen Roten Kreuzes in Slawjansk in der Region Donezk wurde durch einen weiteren russischen Beschuss beschädigt.
Die Soldaten der 110. separaten mechanisierten Mark Besrutschko-Brigade haben in der Richtung Nowopawliwsk drei russische Aufklärungsdrohnen vom Typ Zala abgeschossen.
Die ukrainischen Kräfte für Spezialoperationen (SSO) hätten bestätigt, dass die nordkoreanischen Truppen innerhalb von drei Wochen an der Frontlinie in der Region Kursk nicht gesichtet wurden.
In den vorigen 24 Stunden kam es zu 77 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern. An den sieben Frontabschnitten gehen die Kämpfe jetzt weiter. Die Richtung Pokrowsk ist nach wie vor die heißeste.
Die ukrainischen Raketen- und Artillerieeinheiten haben am 31. Januar eine Kommandostelle der Truppengruppierung der Streitkräfte der Russischen Föderation in der Stadt Rylsk in der Region Kursk zerstört.
Finnland schickt der Ukraine die 27. Militärhilfelieferung im Wert von rund 200 Millionen Euro. Der finnische Präsident Alexander Stubb billigte die Entscheidung, der Ukraine ein neues Hilfspaket zur Verfügung zu stellen.
Die Einheiten der Kräfte für unbemannte Systeme und des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) zusammen mit andren Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum 31. Januar eine Lukoil-Ölraffinerie in der russischen Region Wolgograd getroffen.
Nordkoreanische Soldaten, die am Krieg gegen die Ukraine teilnehmen, wurden nach schweren Verlusten von der Front in der russischen Region Kursk abgezogen.
Die Stadt Tschornomorsk in der Region Odessa wurde in der Nacht zum 31. Januar mit Drohnen angegriffen. Vier Menschen erlitten Verletzungen. In der Stadt und dem Vorort ist die Stromversorgung ausgefallen.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 31. Januar 59 russische Drohnen abgeschossen. 37 weitere haben ihre Ziele nicht erreicht, sie sind vom Radar verschwunden.
Am Donnerstag, den 30. Januar kam es zu 150 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und russischen Besatzern an der Front.
Ukrainische Drohnen hätten in der Nacht auf den Freitag, 31. Januar die Ölraffinerie in der Region Wolgograd der Russischen Föderation attackiert.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 31. Januar 2025 bei rund 837.610 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1670 weitere Besatzer getötet.
30 Januar 2025
Die Soldaten des Bataillons der Kräfte für unbemannte Systeme (SBS) haben mit einem präzisen Angriff einen russischen Mehrfachraketenwerfer vom Typ „Grad“ vernichtet.
Die Such- und Bergungsarbeiten am Einschlagort einer russischen Shahed-Drohne in der Sumy sind abgeschlossen. Neun Menschen kamen ums Leben, 13 Personen wurden verletzt, gab der Innenminister, Ihor Klymenko, auf Telegram bekannt.
Früher wurde über vier Todesopfer berichtet. Bei einem Drohnenangriff in der Nacht zum Donnerstag wurden auch neun Menschen verletzt, darunter ein achtjähriges Mädchen.
Die russischen Truppen haben am Donnerstag die Region Cherson mit Artillerie, Mörsern und Drohen angegriffen. Sechs Menschen wurden im Laufe des Tages verletzt, teilte die regionale Staatsanwaltschaft auf Telegram mit.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 85 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Im Brennpunkt der Kämpfe steht der Frontabschnitt Pokrowsk, teilte der ukrainische Generalstab am 30. Januar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die Zahl der Todesopfer nach einem Drohneneinschlag in ein Hochhaus in der Stadt Sumy ist auf sechs gestiegen. Wie die Staatsanwaltschaft der Region Sumy im Nordosten der Ukraine auf Telegram mitteilte, starben dabei drei Ehepaare – das sind ein 74-jähriger Mann und seine 69-jährige Ehefrau, ein 65-jähriger Mann und seine Ehefrau im Alter von 64 Jahren sowie ein Mann und eine Frau im Alter von 61 Jahren.
Die Zahl der Todesopfer nach einem Drohneneinschlag in ein Hochhaus in der Stadt Sumy ist auf sechs gestiegen. Wie die Staatsanwaltschaft der Region Sumy im Nordosten der Ukraine auf Telegram mitteilte, starben dabei drei Ehepaare – das sind ein 74-jähriger Mann und seine 69-jährige Ehefrau, ein 65-jähriger Mann und seine Ehefrau im Alter von 64 Jahren sowie ein Mann und eine Frau im Alter von 61 Jahren.
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Beschuss der Stadt Kramatorsk ist auf 13 gestiegen. Das gab der Leiter der militärischen Administration der Region Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Die russischen Truppen nehmen die Region Donezk immer wieder massiv unter Beschuss. In der Stadt Kramatorsk wurden am Donnerstag bei einem russischen Angriff auf eine zivile Infrastruktur mindestens fünf Menschen verletzt, wie der Leiter der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mitteilte.
Die russische Invasionsarmee greife weiter aktiv bei den Siedlungen nahe Pokrowsk und die nördliche Flanke der Stadt an.
Die russischen Truppen hätten am 30. Januar in der Stadt Siwersk in der Region Donezk einen Zivilisten getötet, vier weitere erlitten Verletzungen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach Angehörigen der Opfer des Drohnenangriffs auf Sumy sein Beileid aus. Er betonte, wegen dieses Terrors den Druck auf Russland ununterbrochen auszuüben.
In zwei Siedlungen der Region Shytomyr wurden durch Teile abgeschossener russischer Drohne sechs Häuser beschädigt.