In Region Cherson gestern ein Zivilist getötet, zwei verletzt, 37 Ortschaften beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 37 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, zwei andere verletzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 37 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, zwei andere verletzt.
Die Europäische Allianz der Nachrichtenagenturen (EANA) drückt ihre tiefe Trauer und Empörung über den tragischen Tod der Ukrinform-Journalistin Tetjana Kulyk infolge eines Angriffs einer russischen Kamikaze-Drohne aus, die in der Nacht des 26. Februar ihr Haus in der Region Kyjiw traf.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 593 Mal.
Im Zusammenhang mit der Intensivierung der Kampfhandlungen der russischen Armee in der Region Donezk in Richtung der Ortschaft Nowopawliwka besuchte der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskyj, die ukrainischen Verteidigungsbrigaden.
Eine Bilanz aus ukrainischer Sicht
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 90 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 26. Februar töteten russische Truppen in der Region Donezk sieben Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In den vorigen 24 Stunden, am 26. Februar kam es zu 110 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. In der Richtung Pokrowsk schlugen die ukrainischen Truppen 38 feindliche Angriffe zurück.
In einem der Stadtteile Kyjiws ist durch Trümmer abgeschossener feindlicher Drohen der Brand an einer Industrieanlege ausgebrochen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 27. Februar 2025 bei rund 871.850 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1150 weitere Besatzer getötet.
26 Februar 2025
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 58 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An acht Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 26. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit. Die Besatzer setzten Luftwaffe, darunter Gleitbomben, ein und führen Bodenangriffe durch, heißt es.
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Luftangriff auf die Stadt Kostjantyniwka ist auf elf gestiegen. Das teilte die Nationale Polizei mit. Fünf Menschen seien ums Leben gekommen.
Präsident Selenskyj hat am Mittwoch eine Sitzung der Stawka, des Oberkommandos der ukrainischen Streitkräfte abgehalten. Bei der Sitzung ginge es ihm zufolge um militärische Themen wie Flugabwehrsysteme, Drohnen, Systeme der elektronischen Kampfführung, Raketen und ihre Bekämpfung sowie die Raketenproduktion, sagte der Staatschef vor der Presse.
Die russischen Truppen haben am Mittwoch die Stadt Kostjantyniwka in der Oblast Donezk mit Gleitbomben angegriffen. Mindestens fünf Menschen wurden beim Angriff getötet, teilte der Chef der militärischen Administration der Oblast, Wadym Filaschkin, auf Facebook mit.
Durch den russischen nächtlichen Drohnenangriff in der Region Kyjiw ist die Ukrinform-Journalistin Tetjana Kulyk, Autorin und Moderatorin des Projekts „Nation von Unbesiegbaren“, die als Chefredakteurin der Multimedia-Redaktion fungierte, ums Leben gekommen.
Russland werde nicht aufhören, sein strategisches Ziel zu erreichen, denn für die Existenz des Imperiums fehle ihm die Ukraine.
Die ukrainischen Einheiten haben die Siedlung Kotlyne im Bereich Pokrowsk unter Kontrolle genommen.
Durch den russischen Angriff wurde in der Region Dnipropetrowsk eine Anlage des ukrainischen privaten Energieversorgers (DTEK) beschädigt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 110 feindliche Kampfdrohnen abgefangen, 66 weitere sind vom Radar verschwunden.
In den vorigen 24 Stunden, am 25. Februar kam es zu 98 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
In der Region Kyjiw sei ein Mensch durch den russischen Angriff mit Drohnen ums Leben gekommen, zwei weitere erlitten Verletzungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 26. Februar 2025 bei rund 870.700 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1170 weitere Besatzer getötet.
25 Februar 2025
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem Beschuss der Stadt Kramatorsk ist auf 16 gestiegen. Unter den Trümmern der Häuser können sich noch Menschen befinden, teilte der Chef der militärischen Administration der Region Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Der Satelliten-Internetdienst Starlink von Elon Musk hat am Montag Berichte über eine mögliche Abschaltung des Internets für die Ukraine zurückgewiesen. Starlink ist voll und ganz der Bereitstellung der Dienstleistungen verpflichtet, teilte der Dienst auf der Plattform X mit.
Im Dorf Stanislaw in der Oblast Cherson ist ein Mann und eine Frau durch russischen Drohnenangriff verletzt worden. Das teilte die militärische Administration der Oblast in der Südukraine mit.
Bei einem russischen Beschuss der Stadt Kramatorsk in der Region Donezk ist mindestens eine Person getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Russen griffen ein Wohngebiet der Stadt mit Einfamilienhäusern an, teilte der Chef der Militärverwaltung der Stadt, Olexij Hontscharenko.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 62 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sieben Frontabschnitten dauern Gefechte noch an, teilte der ukrainische Generalstab am 25. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit. Die Besatzer setzten Luftwaffe, darunter Gleitbomben, ein und führen Bodenangriffe durch, heißt es.
Bei einem russischen Beschuss der Stadt Kramatorsk in der Region Donezk ist mindestens eine Person getötet und eine weitere verletzt worden. Das teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Der Gesundheitszustand von zwei Einwohnern des Dorfes Zupiwka in der Grenzgemeinde Derhatschi in der Region Charkiw ist nach einem russischen Luftangriff am Montag ist besonders schwer. Es geht um zwei Männer im Alter von 37 und 73 Jahren, die sich stationär behandelt, gab der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, im Fernsehen bekannt.