Russen greifen Erdölraffinerie in Lysytschansk an
Die russischen Truppen hat eine Erdölraffinerie in der Stadt Lysytschansk beschossen.
16 April 2022
Die russischen Truppen hat eine Erdölraffinerie in der Stadt Lysytschansk beschossen.
Die russischen Truppen verschleppen Einwohner der Stadt Isjum in der Region Charkiw in die russische Oblast Belgorod. Das gab eine staatlichen Nachrichtenagentur Russlands auf Telegram bekannt.
Bei Angriffen auf Kyjiwer Stadtbezirk Darnyzja ist am Samstagmorgen ein Mensch ums Leben gekommen.
Nach vorläufigen Angaben wurde am 16. April bei einem Raketenangriff auf Charkiw eine Person getötet und mindestens 18 verletzt, teilte in Telegram der Fernsehsender Suspilne unter Bezugnahme auf den Direktor des regionalen Gesundheitsamtes Maksym Chaustow mit.
Etwa 700 ukrainische Soldaten und mehr als tausend Zivilisten befinden sich derzeit in russischer Gefangenschaft, gab heute im ukrainischen Fernsehen die Ministerin für Reintegration der vorläufig besetzten Gebiete der Ukraine, Iryna Wereschtschuk, bekannt, berichtet Ukrinform.
Infolge eines nächtlichen Raketenangriffs auf den Flugplatz in Oleksandrija in der Region Kirowohrad gibt es Tote und Verletzte.
Die Journalisten des Programms „Schemen“ gemeinsam mit der russischen Redaktion von Radio Free Europe/Radio Liberty haben Teilnehmer eines abgefangenen Telefonats zwischen einem russischen Soldaten und seiner Ehefrau identifiziert. Im Telefongespräch, fordert die Frau ihren Mann auf, „ukrainische Weiber zu vergewaltigen“.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 16. April werden auf etwa 20.100 Menschen geschätzt.
Der italienische Botschafter in der Ukraine, Pier Francesco Zazo, ist nach Kyjiw zurückgekehrt.
An diesem Morgen haben die russischen Truppen ein Infrastrukturobjekt in Mykolajiw beschossen. Nach vorläufigen Angaben wurde niemand verletzt.
Am Samstagmorgen ist die Hauptstadt Kyjiw unter Beschuss der russischen Armee geraten.
Seit Beginn der russischen Invasion in die Ukraine sind schon 200 Kinder ums Leben gekommen (Stand: 08:00 Uhr, 16. April).
Russische Angreifer haben auf eines der Dörfer bei Poltawa geschossen. Zerstörte Gebäude, eine Person getötet und eine verletzt, schrieb in Telegram der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Poltawa, Dmytro Lunin.
Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Valeri Saluschnyj hat in einem Telefongespräch mit dem Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabs der Streitkräfte der Vereinigten Staaten (JCS) General Mark Milley die Sicherheitslage in der Ukraine gesprochen.
In der Region Luhansk ist beim nächtlichen Beschuss des Angreifers ein Mann getötet worden und drei Frauen wurden verletzt. Außerdem wurde die Gasleitung in Sewerodonezk und Lyssytschansk beschädigt, teilte in Telegram die regionale Militärverwaltung von Luhansk mit, berichtet Ukrinform.
15 April 2022
Der russische Raketenkreuzer „Moskwa“ ist von zwei ukrainischen Antischiffsraketen vom Typ „Neptun“ getroffen worden. Nach einer Detonation ist das Flaggschiff der Schwarzmeerflotte gesunken.
Bei Angriffen auf Mykolaiw mit Kassetengeschossen sind am Freitag fünf Menschen ums Leben gekommen.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj warnt die Welt davor, dass der russische Präsident Putin im Krieg gegen die Ukraine Atomwaffen oder Chemiewaffen einsetzen kann.
Die russische Armee habe am Freitag, den 15. April drei Raketenangriffe auf die Region Kyjiw verübt. Nicht ausgeschlossen seien auch weitere Angriffe.
Bei einem Beschuss eines Stadtbezirkes in Charkiw sind am Freitag sieben Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten war ein 7-monatiges Baby, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Eine erste Waffenladung der neuen US-Militärhilfe in Höhe von 800 Millionen wird in die Ukraine in 24 Stunden geliefert. Das berichtet CNN am Freitag unter Berufung auf einen ranghohen Beamten des Vermeidungsministeriums des Landes.
Erstmal seit Beginn der Militäraggression verübten russische Truppen mit Langstreckenbombern vom Typ Tu-22M3 Bombenangriffe. Eingesetzt wurden diese Überschallbomber bei Angriffen auf die Stadt Mariupol.
Die Zahl der von russischer Armee getöteten Zivilisten in den Vororten von Kyjiw wird am 15. April 900 erreichen, 350 davon in der Stadt Butscha.
Ukrainische und ausländische Geheimdienste haben keine Informationen darüber, dass die Russische Föderation beabsichtige, gegen die Ukraine Massenvernichtungswaffen, insbesondere Atomwaffen einzusetzen.
In Mariupol dauern schwere Kämpfe an. Russische Truppen können die Stadt nicht unter ihrer völligen Kontrolle nehmen.
Seit Beginn der Invasion hat die russische Armee 324 Krankenhäuser in der Ukraine beschädigt. 14 davon sind Kinderklinik, teilte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Ljudmyla Denisowa, auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben am Freitag mit Mehrfachraketenwerfern Wohngebiete der Provinzhauptstadt Mykolaiw angegriffen.
Die Soldaten der Brigade „Cholodnyj Jar“ haben in der Nacht zum 15. April einen russischen Kampfhubschrauber Ka-52 Alligator abgeschossen.
Russland hat selbst das Dorf Klimowo in der russischen Region Brjansk beschossen, um dafür die Ukraine verantwortlich zu machen.
Die russischen Truppen haben in der Stadt Borowa in der Region Charkiw Busse mit evakuierten Menschen beschossen. Sieben Personen sind gestorben, 27 wurden verletzt, teilte die Staatsanwaltschaft Charkiw am 15. April auf Telegram mit.