Feindliche Drohe über Region Dnipropetrowsk abgeschossen
Das ukrainische Militär habe über der Region Dnipropetrowsk eine gegnerische Drohe abgeschossen.
07 September 2022
Das ukrainische Militär habe über der Region Dnipropetrowsk eine gegnerische Drohe abgeschossen.
Binnen eines Tages hätte die ukrainische Luftwaffe 27 Angriffe auf den Feind verübt. Zerstört wurde ein Munitionslager. Etwa 40 Stützpunkte, Soldaten und Kriegsgerät des Feindes wurden getroffen.
06 September 2022
Die ukrainischen Streitkräfte haben sechs Kommandoposten und acht Munitionslager der Russen angegriffen. Sie wehrten auch mehrere Angriffe des Feindes ab, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 06. September (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Verkehrswege im Süden der Ukraine stehen unter Feuerkontrolle der Streitkräfte der Ukraine, teilte die Leiterin des gemeinsamen Koordinierungszentrums der Verteidigungskräfte des Südens der Ukraine, Natalija Humenjuk, im ukrainischen Fernsehen mit, berichtet Ukrinform.
Der von Russen eingesetzte „Kommandant“ der südukrainischen Stadt Berdjansk, Artem Bardin, ist seinen Verletzungen in einem Krankenhaus erlegen.
Im vorläufig besetzten Enerhodar in der Oblast Saporischschja seien erneut Explosionen zu hören, teilte Jewgen Jewtuschenko, Leiter der Militärverwaltung von Nikopol, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die russischen Invasoren haben die Stadt Slowjansk mit Raketen bombardiert, es gibt Zerstörungen der Wohnhäuser, aber keine Opfer.
Unter dem Vorsitz des Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskyj tagte am Dienstag das Oberkommando der ukrainischen Streitkräfte (Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers, Stawka).
Die Werchowna Rada der Ukraine hat in ihren Resolutionen (Nr. 7710 bzw. Nr. 7733) die Institutionen der Europäischen Union und die EU-Mitgliedstaaten aufgerufen, die Ausstellung von Touristenvisa für Bürger der Russischen Föderation zu stoppen, die Vergabe von Schengen- und Nationalvisa einzuschränken und das achte Paket von Sanktionen gegen Russland, auch gegen Rosatom (russische Staatsatomenergiegesellschaft), zu verhängen.
Gestern, am 5. September, haben die Verteidiger der Ukraine drei selbstfahrende Haubitzen „Msta-B“ und zwei Kanonen „Giazint-S“ der russischen Armee zerstört.
Bei Autobombenanschlag ist am Dienstag der so genannte „Kommandant“ der besetzten Stadt Berdjansk, Artem Bardin, verletzt worden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj veröffentlichte im Online-Dienst Telegram die Fotos der Folgen der Angriffe der russischen Invasoren auf Charkiw und Krywyj Rih und betonte, dass für jeden Angriff auf die Besatzer Vergeltung und gerechte Bestrafung warten.
Im Zentrum der besetzten Stadt Berdjansk waren Explosionen und Schießerei zu hören.
Die Aktivisten der proukrainischen Bewegung „Gelbes Band“ haben in den Städten auf der besetzten Halbinsel Krim neue Flugblätter geklebt. Die Bewohner werden aufgerufen, sich auf die Befreiung der Krim vorzubereiten und im Notfall die Krim zu verlassen, teilte die Bewegung auf Telegram mit.
In der Ukraine gelten nach Angaben seit Beginn der groß angelegten Invasion der Russischen Föderation derzeit 236 Kinder als vermisst.
In der besetzten Stadt Enerhodar in der Nähe des Atomkraftwerkes Saporischschja ist es zu einer starken Explosion gekommen.
Die Leichen von 25 weiteren toten Soldaten wurden in die Ukraine zurückgebracht.
Am Morgen des 6. September hat die Luftwaffe der ukrainischen Streitkräfte den russischen Hubschrauber Ka-52 „Alligator“ und fünf der sechs Raketen abgeschossen, die die Russen vom Norden des Kaspischen Meeres auf das Territorium der Ukraine abgefeuert hatten.
In der Stadt Krywyj Rih brennt nach einem Raketenangriff der Russen ein Treibstofflager.
In Charkiw sind aus den Trümmern eines Wohnhauses zwei Frauen und einen Mann lebend geborgen.
Die russische Armee hat die Stadt Krywyj Rih mit Raketen angegriffen.
Die ukrainischen Streitkräfte haben Angriffsversuche der Russen nahe Soledar, Saizewe, Schachta Butiwka und Spartak in der Ostukraine zurückgeschlagen. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 06. September (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
In der Region Saporischschja hat das russische Militär am vergangenen Tag 18 Siedlungen beschossen. Zivile Infrastruktur wurde zerstört, ließ die regionale Militärverwaltung von Saporischschja auf Telegram mitteilne, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 382 Kinder in der Ukraine getötet und 741 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal hat mit dem belgischen Premierminister Alexander De Croo die Sanktionen gegen Russland und die Situation in den besetzten Gebieten besprochen.
Das russische Militär hat am Dienstagmorgen einen Raketenangriff auf Krywyj Rih verübt, teilte Oleksandr Wilkul, Leiter der Militärverwaltung von Krywyj Rih, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Russen haben den Bezirk Nikopol mit den Mehrfachraketenwerfern „Grad“ beschossen. Es gibt Verwundete, teilte der Leiter der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Nach Angaben des Kommandos wurden auch 4 Kampfpanzer, 12 gepanzerte Fahrzeuge, vier Haubitzen vom Typ Msta-B und Msta-C, drei Geschützen im Kaliber von 152 mm Giazint-B und Giazint-C, ein Kommunikationssystem und Panzerabwehrsystem zerstört.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar bis 06. September 2022 rund 50.150 russische Soldaten getötet. Das ist um 350 Soldaten mehr als am Vortag, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Am 05. September verletzten russische Truppen in der Region Donezk 4 Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.