In Richtung Saporischschja fliegende Rakete Iskander-K abgeschossen
Das ukrainische mobile tragbare Flugabwehr-Raketensystem entdeckte und schoss die russische Rakete „Iskander-K“ ab, die in Richtung Saporischschja flog.
29 Oktober 2022
Das ukrainische mobile tragbare Flugabwehr-Raketensystem entdeckte und schoss die russische Rakete „Iskander-K“ ab, die in Richtung Saporischschja flog.
Die Ukraine und Russland haben am Samstag erneut Kriegsgefangene ausgetauscht.
Nach Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj drängen die ukrainischen Verteidiger den Feind zurück und werden unbedingt den Sieg für das Land gewährleisten.
Im Süden unseres Landes haben die Kämpfer der Landungsangriffstruppen der Streitkräfte der Ukraine eine Position mit dem 120-mm-Mörser des Feindes, Personal und Munition der russischen Invasoren liquidiert.
Nach Einschätzung des Leiters der Hauptverwaltung für Aufklärung im Verteidigungsministerium der Ukraine, Kyrylo Budanow, wird eine Operation zur Befreiung der besetzten Regionalhauptstadt Cherson voraussichtlich bis Ende November dauern.
In der Region Donezk hat der Feind gestern die Gemeinden Awdijiwka, Otscheretyn, Lyman und Marjinka beschossen, teilte auf Telegram der Leiter der Donezker Militärverwaltung, Pawlo Kyrylenko, mit, berichtet Ukrinform.
Bei einem Raketenbeschuss von Saporischschja ist ein Produktionsgebäude zerstört worden.
Die russischen Besatzer haben am Samstag die Stadt Saporischschja Objekte der kritischen Infrastruktur mit Raketen attackiert.
Kämpfer der Spezialeinheit „Hort“ haben den stellvertretenden Stabschef des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens „Wagner“ liquidiert.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat einen Kanal in der Messenger-App Viber erstellt.
Die Einheiten des Staatsgrenzschutzes der Ukraine stoppten den Vormarsch der feindlichen Aufklärungsgruppen in Richtung Siwersk.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 28. Oktober, 3 Zivilisten getötet und noch 14 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Tymoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 430 Kinder in der Ukraine getötet und 823 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
In der Region Charkiw setzen die russischen Truppen die Rajons Tschuhujiw, Charkiw und Kupjansk fort. Drei Zivilisten wurden verletzt, teilte der Leiter der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Am vergangenen Tag haben russische Invasoren 12 Siedlungen in der Oblast Saporischschja beschossen. Häuser und Wohnungen wurden zerstört, lässt die regionale Militärverwaltung von Region Saporischschja auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 29. Oktober werden auf etwa 70.250 (+550) getötete Invasoren geschätzt.
In der besetzten Stadt Sewastopol auf der Krim ist heute Morgen zu Explosionen gekommen.
Im Dorf Tscherwopopiwka in der Region Luhansk haben die Streitkräfte der Ukraine etwa 20 russische Soldaten liquidiert und weitere 30 Eindringlinge verwundet, gab der Leiter der Militärregionalverwaltung von Region Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Telegram bekannt.
Nach präzisen Angriffen der ukrainischen Armee sind am Vortag etwa 300 Besatzer bei der Ortschaft Majorsk getötet worden, die sich auf einen Angriff vorbereiteten. Etwa 60 leicht Verletzte wurden am nächsten Tag in Krankenhäuser der Stadt Horliwka gebracht. Im Ort Tschornopoliwka wurden bis 20 Russen getötet, etwa 30 wurden verletzt, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 29. Oktober (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
In der Nacht beschossen die Russen drei Gemeinden der Region Dnipropetrowsk – Nikopol, Marhanez und Myriwka.
Am 28. Oktober töteten russische Truppen in der Region Donezk 3 Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
28 Oktober 2022
Die russischen Truppen versuchen weiter, ihre Offensivoperationen im Raum Bachmut und Awdijiwka in der Ostukraine fortzusetzen. Sie beschossen auch rund 30 Ortschaften in den Regionen Charkiw, Donezk, Cherson und Mykolajiw, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 28. Oktober (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Kanada hat mit der Lieferung von 39 gepanzerten Fahrzeugen an die Ukraine begonnen.
Die Gruppe „Kedr“ der Hauptverwaltung für Aufklärung im Verteidigungsministerium der Ukraine und die Soldaten der 66. Brigade der Armee haben das Dorf Newske in Oblast Luhansk befreit.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu ist die Teilmobilmachung abgeschlossen. Insgesamt wurden 300.000 Reservisten einberufen, sagte Schoigu am Freitag bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin.
Marine-Artillerieeinheiten des Kommandos der Marine-Infanterie der Streitkräfte der Ukraine zerstörten am 27. Oktober ein Waffendepot und einen russischen Panzer.
Der Leiter der militärischen Gebietsverwaltung Kyjiw, Oleksij Kuleba, erklärte, dass Stromausfälle in der Region massiver sein würden. Sie würden auch länger als früher dauern.
Vom 17. bis 23. Oktober wurden aus umkämpften Gebieten mehr als 3700 Menschen, von ihnen 614 Kinder evakuiert.
Dem Feind gehen die Iskander-Raketen aus, er hat aber genug die Marschflugkörper vom Typ Ch-22 und Flugabwehrraketen vom Typ S-300.
Der Bürgermeister von Mykolajiw Olexandr Senkewytsch hat die Folgen der nächtlichen Angriffe der Russen auf die Stadt mit Raketen vom Typ-S300.