Kampfverluste russischer Truppen: an einem Tag etwa 30 Militärfahrzeuge und 16 Artilleriesysteme zerstört
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 17. Februar 2023 werden auf etwa 141.260 (+800) getötete Invasoren geschätzt.
17 Februar 2023
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 17. Februar 2023 werden auf etwa 141.260 (+800) getötete Invasoren geschätzt.
Am 16. Februar töteten russische Truppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
16 Februar 2023
Fünf zivile Personen sind am Donnerstag bei einem Beschuss von Bachmut mit Geschützen und Mehrfachraketenwerfern getötet worden. Neun Zivilisten wurden verletzt, teilte das Büro des Generalstaatsanwalts mit.
Am Frontabschnitt bei Bachmut hat es in den letzten 24 Stunden 36 Gefechte gegeben. 117 russischen Soldaten wurden getötet, 119 verletzt, sagte der Sprecher der Heeresgruppe Ost, Serhij Tscherewatyj, am Donnerstag im Fernsehen.
Die Ukraine und Russland haben am 16. Februar Kriegsgefangenen ausgetauscht. Wie der Leiter des ukrainischen Präsidialbüros, Andrij Jermak, im Messengerdienst Telegram mitteilte, sind 100 Soldaten und ein Zivilist aus der Gefolgschaft freigekommen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte dies während seiner Online-Rede bei einer Sondersitzung des norwegischen Parlaments - Storting, berichtet Ukrinform.
Die Ukraine verhandle mit Tunesien und Marokko über die Unterzeichnung von Präferenzhandelsabkommen. Mit den Vereinigten Arabischen Emiraten schreiten die Verhandlungen über das umfassende Wirtschaftspartnerschaftsabkommen erfolgreich voran.
Beim russischen Beschuss der Region Cherson am Donnerstagmorgen ist im Dorf Smijiwka ein Ehepaar getötet worden.
Die Soldaten des Grenzschutzdienstes haben am Mittwoch eine Stellung der Russen bei Bachmut attackiert und eingenommen.
In der Stadt Cherson ist eine 70-jährige Frau auf offener Straße durch ein russisches Geschoss getötet worden.
Bei einem russischen Raketenangriff am Donnerstag ist in der Oblast Lwiw eine Einrichtung der kritischen Infrastruktur getroffen.
Nach Angaben des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte General Valeri Saluschnyj hat Russland von 01:40 bis 03:45 36 Marschflugkörper, Seezielflugköper und luftgestützte Raketen Ch-59 auf die kritische Infrastruktur der Ukraine abgefeuert.
In der besetzten Stadt Sewastopol waren am Donnerstagmorgen Explosionen zu hören.
Die russische Armee konzentriert ihre Anstrengungen auf Angriffsoperationen im Raum Kupjansk, Lyman, Bachmut, Awdijiwka und Schachtarsk bei den Ortschaften Hrjanykiwka, Bachmut, Awdijiwka, Marjinka und Wuhledar. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 16. Februar in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar 2022 bis 16. Februar 2023 etwa 140.460 russische Soldaten getötet. Binnen 24 Stunden wurden 690 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Die russische Armee griff mit Raketen die Stadt Pawlodar in der Region Dnipropetrowsk. Eine Frau sei ums Leben gekommen, sieben Menschen wurden verletzt.
Die ukrainische Luftwaffe hätte in der Nacht zum Donnerstag (16. Februar) 14 gegnerische Raketen Х-101/Х-555, Kalibr und zwei Lenkflugkörper X-59.
In der Nacht zum Donnerstag wurde in der gesamten Ukraine Luftalarm ausgelöst. In mehreren Regionen waren Explosionen zu hören, meldet Ukrinform.
15 Februar 2023
Ukrainische Verteidiger zerstörten einen weiteren Angriffs- und Aufklärungshubschrauber der Russen in östlicher Richtung, ließ der Pressedienst der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook melden.
Der Premierminister von Schweden, Ulf Kristersson, besuchte heute im Rahmen seines Besuchs in der Ukraine die befreiten Borodjanka und Kalyniwka im Kyjiwer Gebiet, ließ die Kyjiwer Regionalmilitärverwaltung auf Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Die Polizei fand die Leichen von 27 toten Zivilisten in der befreiten Stadt Snihuriwka in der Region Mykolajiw.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute auf der mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson gemeinsamen Pressekonferenz in Kyjiw erklärt, dass die schwierigste und heißeste Situation heute in Richtung Bachmut und Wuhledar sei, aber die ukrainischen Soldaten standhalten und dem Feind maximale Verluste zufügen.
In der Stadt Pokrowsk in der Region Donezk wurde durch russischen Raketenbeschuss eine Person getötet, ließ die regionale Polizeiverwaltung von Pokrowsk melden.
Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche hat Kirchengemeinden in der Bukowina nie Vorschläge gemacht, sich von Moskauer Patriarchat zu trennen.
In der Stadt Pokrowsk in der Region Donezk stieg die Zahl der durch russischen Beschuss verletzten Personen auf 12, ließ das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine auf Telegram mitteilen.
In der Region Donezk beschossen die russischen Invasoren die Stadt Tschassiw Jar drei Stunden lang mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“, das Dorf Wesele wurde am späten Abend mit Panzern beschossen.
Im Dorf Staryj Bilous, Region Tschernihiw, wurde eine von französischen Partnern bereitgestellte Fertigteilbrücke in Betrieb genommen.
Am Mittwochmorgen beschoss das russische Militär die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw, wobei Privathäuser beschädigt wurden, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, Oleh Synehubow, auf Telegram mit.
Am vergangenen Tag beschossen russische Invasoren das Gebiet Cherson 38 Mal, zwei Menschen wurden dabei unterschiedlich schwer verletzt, ließ Chersoner Militärverwaltung mitteilen.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 15. Februar 2023 werden auf etwa 139.770 (+690) getötete Invasoren geschätzt.