Präsident Selenskyj in der Schweiz eingetroffen
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist in der Schweiz angekommen. „Willkommen in der Schweiz, Herr Präsident“, schrieb Außenminister des Landes, Ignazio Cassis, auf der Onlineplattform X.
15 Januar 2024
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist in der Schweiz angekommen. „Willkommen in der Schweiz, Herr Präsident“, schrieb Außenminister des Landes, Ignazio Cassis, auf der Onlineplattform X.
Die ukrainische Luftabwehr habe das russische Frühwarnaufklärungsflugzeug vom Typ A-50 und eine fliegende Kommandozentrale IL-22 zerstört.
Soldaten des 108. Luftangriffsregiments der 7. Luftsturmdivision erhalten systematisch narkotische und psychotrope Substanzen.
Die Russische Föderation habe einsatzbereit zehn Schiffe im Schwarzen Meer. Einer der Schiffe seien mit acht Kalibr-Raketen bestückt.
Die Bundeswehr bereitet sich auf einen bewaffneten Konflikt gegen Russland vor, wenn Russland im Krieg gegen die Ukraine gewinnen würde.
In den vorigen 24 Stunden hätten russische Invasoren die Region Cherson mit 121 Mal abgefeuert. Vier Zivilisten erlitten Verletzungen.
Die Streitkräfte der Ukraine hätten am Abend des 14. Januar über dem Asowschen Meer das russische Aufklärungsflugzeug vom Typ "Berijew A-50“ zerstört und das IL-22M-Überwachungsflugzeug beschädigt.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine liquidierten vom 24. Februar 2022 bis 15. Januar 2024 rund 370980 700 russische Eindringlinge. Die Verluste der russischen Besatzer liegen binnen eines Tages bei 980 Soldaten.
14 Januar 2024
Ukrainischer Verteidigungsminister Rustem Umjerow teilte auf Facebook mit, er habe die Bildung einer internationalen Arbeitsgruppe auf der Ebene von Verteidigungsministern und nationalen Sicherheitsberatern vorgeschlagen, um gemeinsam einen Mechanismus für den Abzug russischer Truppen aus der Ukraine auszuarbeiten.
Binnen des Tages griffen die Russen Nikopol mit Kamikaze-Drohnen an und feuerten auch mit der Artillerie.
Die Zivilbevölkerung Russlands dürfte die Auswirkungen des Kreml-Krieges gegen die Ukraine, insbesondere im Bereich des Gesundheitswesens, zu spüren bekommen.
Nach dem nächtlichen feindlichen Beschuss von Cherson bargen die Rettungskräfte einen 60-jährigen Mann aus den Trümmern eines zerstörten Hauses, ließ die regionale Militärverwaltung Chersons auf Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 103 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 406 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Am 13. Januar verletzten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Wadym Filaschkin, der Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 20 Siedlungen in der Region Saporischschja 146 Mal.
Die Tatsache, dass mehr als 20 russische Raketen in der Nacht zum 13. Januar ihre Ziele wegen „aktiver Gegenmaßnahmen mittels elektronischer Kriegsführung“ nicht erreichten, kann einen Wendepunkt für die Fähigkeiten der ukrainischen Flugabwehr bedeuten. Das schreibt die US-amerikanische Denkfabrik Institut für Kriegsstudien (Institute for the Study of War (ISW) in ihrem regelmäßigen Bericht zum Krieg in der Ukraine.
In der Region Cherson haben die russischen Truppen mit einer Kamikaze-Drohne eine Feuerwache im Dorf Stanislaw angegriffen. Vier Feuerwehrleute wurden dabei verletzt, wie der Leiter der militärischen Administration der Region Cherson, Olexandr Prokudin, auf Telegram bekanntgab.
In der Region Donezk sind am 13. Januar weitere zwei zivile Personen durch russische Angriffe verletzt. Das teilte der Leiter der militärischen Administration der Region Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Oberbefehlshaber der Streitkräfte General Valeri Saluschnyj und Generalstabschef Generalleutnant Serhij Schaptala haben mehrere Tage an der Front in den Zuständigkeitsbereichen der operativ-strategischen Truppengruppierungen (OSUW) „Tawrija“ und „Odessa“ gearbeitet. Das teilte Saluschnyj auf Telegram mit.
Ein Schützenpanzer aus US-Fertigung vom Typ M2 Bradley der 47. mechanisierten Brigade „Magura“ hat einen modernen Panzer der russischen Truppen T-90M „Proryw“ kampfunfähig gemacht.
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte meldet in den letzten 24 Stunden 61 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen. Die Russen verübten 31 Raketen- und 91 Luftangriffe, eröffneten 82 Mal das Feuer mit Mehrfachraketenwerfern auf Stellungen der ukrainischen Armee und Ortschaften. Es gibt Tote und Verletzte unter Zivilisten, wie der Generalstab am 14. Januar in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mitteilte.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar 2022 bis 14. Januar 2024 rund 370.000 russische Soldaten getötet. Innerhalb von 24 Stunden wurden 840 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
13 Januar 2024
In den vergangenen 24 Stunden kam es zu 49 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften und russischen Besatzern.
Russland hat seit Beginn des groß angelegten Krieges 625 Chemiewaffen-Angriffe durchgeführt.
Das Luftkommando „Süd“ zeigt, wie die Verteidigungskräfte in frühen Morgenstunden am 13. Januar in der Region Mykolajiw einen Marschflugkörper abgeschossen haben.
Der Kommandeur der operativ-strategischen Truppengruppe „Tawrija“, General Oleksandr Tarnawskyj, erklärt auf Telegram, man beobachte erneut die Aktivierung des Feindes und die Russen richten den größten Teil ihrer Bemühungen auf die Region Donezk.
Ein Bewohner des Rayons Beryslwskyj in der Region Cherson erlitte durch Drohnenangriffe am 13. Januar Verletzungen.
Russische Truppen beschossen am vergangenen Tag mehr als 15 Siedlungen in der Region Charkiw mit Flugzeugen, Artillerie und Mörsern.
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba forderte heute auf der mit seinem französischen Amtskollegen Stéphane Séjourné gemeinsamen Pressekonferenz in Kyjiw vor dem Hintergrund des nächtlichen massiven Raketenangriffs auf die Ukraine die Mitgliedsstaaten der Gruppe der Sieben und der Europäischen Union auf, die Lieferung an Russland westlich hergestellter Teile, die in russischen Raketen gefunden werden, endlich zu blockieren.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 19 Siedlungen in der Region Saporischschja 129 Mal.