1.670 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 29. Januar 2024 werden auf etwa 834.670 (+1.670 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
29 Januar 2025
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 29. Januar 2024 werden auf etwa 834.670 (+1.670 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
28 Januar 2025
Die russische Armee griff das Dorf Prymorske mit Mehrfachraketenwerfern Grad an, eine Frau wurde dabei verletzt, teilte auf Telegram der Leiter der Militärverwaltung von Region Saporischschja, Iwan Fjodorow, mit, berichtet Ukrinform.
In Richtung Pokrowsk wehrten Panzersoldaten der 33. selbstständigen mechanisierten Brigade einen russischen Angriff ab und trafen mindestens fünf feindliche Panzerfahrzeuge.
Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot bestätigte am Dienstag in einem Interview mit Sud Radio Informationen, dass französische Kampfflugzeuge vom Typ Mirage 2000 bis zum Ende des ersten Quartals den Luftraum über der Ukraine verteidigen werden.
Im Stadtbezirk Dniprowskyj in Cherson wurden drei Menschen durch feindliche Drohnen verletzt: ein 35-jähriger und ein 57-jähriger Mann sowie eine 80-jährige Frau, ließ die Chersoner Militärverwaltung mitteilen.
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen die Grenze des Gebiets Tschernihiw, Teile von Regionen Sumy und Charkiw 66 Mal mit verschiedenen Waffentypen beschossen, es gab 163 Explosionen, teilte der Pressedienst des Einsatzkommandos Piwnitsch auf Facebook mit.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 8 Siedlungen in der Region Saporischschja 362 Mal.
Nach Angaben der Regionalpolizei haben die Russen in den letzten 24 Stunden 3.437 Mal die Frontlinie und sieben Siedlungen beschossen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 39 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen verletzt, zwei getötet.
Am 27. Januar töteten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Russische Föderation stationiere zwei U-Boote im Schwarzen Meer. Eines habe Raketen an Bord.
Die Krieger des 8. Regiments der ukrainischen Kräfte für Spezialoperationen (SSO) haben in der russischen Region Kursk die russischen Stellungen gesäubert. Sie erbeuteten wichtige Trophäen. Der Feind erlitte erhebliche Verluste an Soldaten und Kampftechnik
In den Städten Tschassiw Jar und Torezk in der Region Donezk liefern sich Ukrainer und Russen schwere Kämpfe.
Die ukrainische Luftabwehr hat 65 russischen Kampfdrohnen und Drohnen vom verschiedenen Typ abgeschossen. Die Ortung von weiteren 28 Drohnen-Imitatoren ist verloren gegangen.
Am Montag, den 27. Januar kam es zu 159 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften der Ukraine und russischen Besatzern an der Front, darunter 85 in der Richtung Pokrowsk.
Nach dem Drohnenangriff ist im Stadtteil Nowobawarskyj in Charkiw im zivilen Unternehmen ein Brand ausgebrochen. Ein Gelände von rund 1.500 Quadratmetern stand in Flammen.
Nach der Zeremonie anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau in Polen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montagabend ein Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron durchgeführt. Erörtert wurden Sicherheitssituation und weitere Unterstützung der Ukraine.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 28. Januar 2025 bei rund 833.000 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1380 weitere Besatzer getötet.
27 Januar 2025
In der Siedlung Welyka Nowosilka halten noch Kämpfe an. Das antwortete der Sprecher der operativ-strategischen Truppengruppierung „Chortyzja“ Wiktor Trehubow im Fernsehen auf die Frage, ob er bestätigen kann, dass die russischen Truppen die Siedlung vollständig eroberten.
In der Stadt Dnipro sind in der Nacht zum Montag neun Hochhäuser durch russischen Drohnenangriff beschädigt worden. Das gab der Bürgermeister der Großstadt, Borys Filatow, bekannt.
In der Stadt Cherson haben die Russen mit einer Drohne einen Traktor angegriffen. Ein 44-jähriger Mann kam dabei ums Leben, wie der Chef der militärischen Administration der Region, Olexandr Prokudin, auf Telegram mitteilte.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 82 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die meisten fanden am Frontabschnitt Pokrowsk in der Region Donezk statt, teilte der ukrainische Generalstab am 27. Januar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die ukrainische Armee hat ihre Einheiten aus Welyka Nowosilka abgezogen, um ihre Einkesselung im südlichen Teil der Siedlung zu vermeiden. Das sagte der Sprecher der operativ-strategischen Truppengruppierung „Chortyzja“ Wiktor Trehubow im TV-Sender Suspilne.
Die Drohnenpiloten eines Bataillons der Kräfte für unbemannte Systeme haben in der Nähe der umkämpften Siedlung Welyka Nowosilka fünf russische Geschütze zerstört. Der Feind setzten Geschütze für den Beschuss der Siedlung ein, teilte die operativ-strategische Truppengruppierung „Chortyzja“ auf Telegram und veröffentlicht ein Video der 110. General-Marko-Besrutschko-Brigade.
Die Soldaten der Brigade „Forpost“ des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine zusammen mit den Verteidigungskräften haben bei der Siedlung Wowtschansk den Sturmangriff der russischen Armee abgewehrt.
In der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw sind Leichen von zwei Frauen aus Trümmern geborgen worden. Die Besatzer schlugen am 26. Januar in ein Wohnhaus ein.
Die russischen Truppen hätten die Stadt Nikopol in der Region Dnipropetrowsk unter Beschuss genommen, fünf Menschen erlitten Verletzungen.
Durch den Drohnenangriff sei an einer Infrastrukturanlage in Transkarpatien ein Brand ausgebrochen. Es gebe keine Verletzten.
Die Russische Föderation hat mit Stand 06:00 Uhr, Montag, 27. Januar einsatzbereit zwei Kriegsschiffe im Schwarzen Meer. Ein Schiff ist mit Kalibr-Raketen bestückt. Die Salve umfasst vier Raketen.
In der vorigen Woche hätten die Besatzer in der Richtung Tschassiw Jar den Druck auf die Verteidigungskräfte verstärkt. Sie hätten insbesondere an manchen Abschnitten des Kanals Siwerskyj Donezk Rohre gesprengt, um bei der Offensive Kampftechnik einzusetzen.