In Region Saporischschja 45 Ortschaften beschossen, ein Zivilist verletzt
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 45 Ortschaften in der Region Saporischschja 699 Mal.
25 September 2026
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 45 Ortschaften in der Region Saporischschja 699 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 25. September 2026 werden auf etwa 1.525570 (+1590 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Besatzungsarmee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden neun Zivilisten verletzt.
24 September 2026
In Kyjiw ist die Zahl der Verletzten durch den russischen Angriff in der Nacht zum 24. September auf neun gestiegen, zwei Menschen sind gestorben, sagte die Sprecherin der Kyjiwer Stadtverwaltung, Kateryna Pop, im ukrainischen Fernsehen.
Die sogenannten "Anchorage-Vereinbarungen", die Forderungen Russlands nach internationaler Anerkennung der russischen Kontrolle über die besetzten ukrainischen Gebiete beinhalteten, seien nicht mehr Gegenstand von Verhandlungen, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einem Treffen mit Vertretern der ukrainischen Gemeinde in den USA während seines Besuchs in New York.
Entschärfer der Kyjiwer Polizei haben den nicht explodierten Sprengkopf einer ballistischen Rakete, mit der Russland Kyjiw in der Nacht angegriffen hat, erfolgreich gesprengt, teilt der Pressedienst der Polizei mit.
Die russische Armee habe ihre Taktik bei ihren Angriffen mit jetgetriebenen Drohnen auf Kyjiw geändert. Das Satellitensystem Rassvet ermögliche es den Russen, unbemannte Luftfahrzeuge und Drohnen im gesamten Land über eine direkte Online-Satellitenverbindung in Echtzeit zu steuern, sagte der Experte für internationale Sicherheit, Generalmajor a.D., Mykola Sentsew gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei eine Vereinbarung über Übergabe von Patriot-Lenkflugkörper an die Ukraine erzielt worden.
„Heute Morgen haben russische Truppen einen Lastwagen eines der Handlager in Kramatorsk mit einer FPV-Drohne angegriffen. Der Angriff wurde auf das fahrende Fahrzeug durchegführt. Leider ist ein Mann, geboren 1974, ums Leben gekommen“, schreibt der Leiter der Militärverwaltung von Kramatorsk, Oleksij Hontscharenko, auf Facebook.
Jeder zehnte Kriegsgefangene, der an der Seite Russlands im Ukraine- Krieg kämpft, ist Staatsbürger eines anderen Landes, teilt der ukrainische Militärgeheimdienst (HUR) auf Telegram mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach einem Treffen mit den Chefs von über 30 führenden amerikanischen Unternehmen in New York Investitionen in Verteidigungstechnologien und gemeinsame Produktion sowie Vereinbarungen über gemeinsame Projekte im Energiesektor angekündigt.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben in der Nacht zum 24. September zwei Radarstationen und einen Startplatz für russische Angriffsdrohnen getroffen.
In der Nacht zum 24. September griffen Drohnen die im Süden der Russischen Föderation größten Regionen an.
Am 23. September kam es zu 247 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und den russischen Angreifern an der Front.
Am Morgen, 24. September griffen die Russen ein Agrarunternehmen in der Region Charkiw an.
Die ukrainische Luftabwehr hat vier Zirkon-Hyperschallraketen, drei ballistische Raketen, eine Banderol-Drohne und 219 Kampfdrohnen neutralisiert, womit die russischen Besatzer seit Mittwochabend, am 23. September das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 24. September 2026 bei rund 1.523.980 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1540 weitere Besatzer getötet.
In der Nacht zum 24. September griffen die Russen die ukrainische Hauptstadt Kyjiw mit ballistischen Raketen an.
23 September 2026
Am Nachmittag des 23. September griffen russische Besatzungstruppen die Stadt Kramatorsk in der Region Donezk mit dem Mehrfachraketenwerfer „Uragan“ an und verletzten dabei neun Zivilisten, teilte die Polizei der Region Donezk bei Telegram mit.
41 Menschen wurden heute in Kyjiw beim russischen Drohnenangriff verletzt, ließ die Kyjiwer Staatsanwaltschaft melden.
Am Mittwochmorgen warfen russische Besatzungstruppen vier gelenkte Fliegerbomben auf das Dorf Oleksandriwka in der Region Donezk ab. Mindestens vier Menschen wurden getötet und vier weitere verletzt, darunter ein 2021 geborenes Kind.
Russische Besatzungstruppen verübten einen Luftangriff auf das Dorf Wolodymyriwka bei Saporischschja. Fünf Menschen, darunter ein Kind, wurden dabei verletzt.
Die Verteidigungskräfte im Verantwortungsbereich des 1. Korps der Nationalgarde „Asow“ (Spezialbrigade Asow – Red.) führten eine Operation gegen russische Truppen durch, die sich über den Sommer angesammelt hatten, und vereitelten so den Versuch des Feindes, Logistikwege für die operative Einkesselung von Druschkiwka und einen Angriff in Richtung Dobropillja zu erreichen.
In Kyjiw ist die Zahl der Todesopfer nach dem russischen Drohnenangriff auf zwei gestiegen, 25 weitere Menschen wurden verletzt.
Die Russen haben am Morgen. 23. September im Schwarzen Meer ein Frachtschiff unter der Flagge von Antigua und Barbuda angegriffen.
Die russischen Angreifer hätten am 22. September vier Menschen in der Region Donezk getötet.
Am Mittwoch, 23. September wurde die russische Republik Baschkortostan dem Drohnenangriff ausgesetzt.
Letzten Tag beschoss die russische Besatzungsarmee 40 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Zivilisten getötet, acht weitere verletzt.
Am 22. September kam es zu 247 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und den russischen Angreifern an der Front.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 52 Ortschaften in der Region Saporischschja 734 Mal.