Ukrainisches Militär bestreitet Einkesselung in der Nähe von Kostjantyniwka
Erste Infiltrationsversuche russischer Truppen wurden seinen Worten zufolge im Herbst vergangenen Jahres registriert. Seitdem führten Einheiten des 19. Armeekorps gemeinsam mit anderen Einheiten Maßnahmen gegen russische Sabotagegruppen durch.
Kleine russische Infanteriegruppen würden versuchen, die ukrainischen Stellungen ständig zu infiltrieren und vorzurücken. Dabei setzte der Feind Motorräder ein. Sturmangriffe auf ukrainische Stellungen würden durch Artillerie und Kampfdrohnen unterstützt.
"Die Situation in dieser Richtung ist kontrollierbar. Die Vorstoßversuche des Feindes werden vereitelt. Die Logistik läuft. Der Feind erzielt keinerlei Erfolge. Es gibt keine Einkesselung unserer Truppen im Raum Kostjantyniwka“, betonte der Brigadegeneral.
Laut Bakulin haben ukrainische Kräfte alleine in Kostjantyniwka seit Februar 700 russische Soldaten getötet. Derzeit befinden sich seinen Angaben zufolge circa 130 in der Stadt. Orte, wo die sich aufhalten werden täglich angegriffen. Ein Teil russischer Soldaten ist verwundet oder befindet sich unter den Trümmern der beschädigten Gebäude.
"Kostjantyniwka hält Stand“, betonte Bakulin.
Laut dem Generalstab haben russische Truppen am Vortag 13 Angriffe auf ukrainische Stellungen im Raum Kostjantyniwka gestartet
Foto der Abteilung für Kommunikation des 19. Armeekorps